Sie sind nicht angemeldet.

Lieber Besucher, herzlich willkommen bei: 1001 Hunde im Netz. Falls dies Ihr erster Besuch auf dieser Seite ist, lesen Sie sich bitte die Hilfe durch. Dort wird Ihnen die Bedienung dieser Seite näher erläutert. Darüber hinaus sollten Sie sich registrieren, um alle Funktionen dieser Seite nutzen zu können. Benutzen Sie das Registrierungsformular, um sich zu registrieren oder informieren Sie sich ausführlich über den Registrierungsvorgang. Falls Sie sich bereits zu einem früheren Zeitpunkt registriert haben, können Sie sich hier anmelden.

Bones

Trainer

  • »Bones« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 3 909

Hunde: Jade Appi-Mix '07, Bones Malinois '12, Nikita Mix '05, Mäx Mix '12

Verein: SKBS

Hundesport: Agility

Danksagungen: 101 / 13

  • Nachricht senden

1

Freitag, 16. November 2012, 12:27

Was ist Agility?

Agility ist eine Hundesportart, die ursprünglich aus England stammt. Kernstück ist die fehlerfreie Bewältigung eines Parcours in einer vorgegebenen Zeit. In den 1980er Jahren kam diese Sportart
auch nach Deutschland. Agility gehört zu den weltweit etablierten
modernen Hundesportarten und wird von sehr vielen Hundesportvereinen
angeboten.

Geschichte:
Bei der Crufts Dog Show 1977 wurde der Brite Peter Meanwell gefragt, ob er einen Pausenfüller organisieren könne. Dieser ließ sich vom Pferdesport
inspirieren und entwickelte ein Springturnier für Hunde als Wettkampf.
Dazu mussten hundgerechte Hindernisse gebaut und die ersten Regeln
entwickelt werden. 1978 kam es zur ersten Präsentation mit zwei Teams.
Die Begeisterung des Publikums war so groß, dass beschlossen wurde, die
Veranstaltung im nächsten Jahr fortzuführen; jetzt waren sogar
Ausscheidungskämpfe im Vorfeld nötig, um die drei besten Teams
präsentieren zu können. Schnell wurde diese neue Sportart zum
Selbstläufer und fand weltweite Verbreitung.

Agility hat sich von England aus verbreitet und wird inzwischen in
vielen Ländern betrieben. Es gibt von verschiedenen Organisationen
organisierte Weltmeisterschaften im Agility: IFCS, IMCA und FCI (letztere ausschließlich für Rassehunde mit FCI-Papieren) bzw. Agility-World-Cup und European Open (einer Veranstaltung der FCI), wo auch Mischlinge starten dürfen.

Grundprinzip:
Der Hund durchläuft, geführt vom Hundeführer,
einen Parcours, der aus bis zu 22 verschiedenen Hindernissen
zusammengestellt ist. Hierbei ist zwischen dem "Open", "Agility" (ist der Lauf, der ins Leistungsheft eingetragen wird) und dem
„Jumping“ zu unterscheiden. Beim Open und dem Agility, gibt es außer einfachen
Sprunghürden auch Kontaktzonengeräte,
die beim Jumping fehlen. Das Team (Hund und Führer) muss Geräte wie
Tunnel, Weitsprung und Slalom in vorgegebener Reihenfolge
schnellstmöglich und fehlerfrei bewältigen.

Dieser Sport ist für die meisten Hunde geeignet. Sehr große Hunde
sind allerdings selten, einerseits aus gesundheitlichen Gründen,
andererseits weil sie in Wettbewerben eher chancenlos sind. Genau so wenig empfehlenswert ist Agility für Hunde mit zu langem Rücken wie Dackel, Bassets und co.

Das Wichtigste beim Agility sind der Spaß und die sportliche
Aktivität. Daher muss gewährleistet sein, dass der Hund gesund ist und
nicht überfordert wird. Anhänger dieser Sportart betonen: „Agility is
fun!“

Der Hund läuft im Parcours frei (ohne Halsband und Leine) und darf
vom Hundeführer während des Laufs nicht berührt werden. Er wird
ausschließlich über Hörzeichen (Stimme) des Hundeführers und dessen Körpersprache
geführt. Die Hindernisse im Parcours sind nummeriert und genau in
dieser Reihenfolge zu absolvieren. In jeder Prüfung wird der Parcours
anders aufgebaut. Die Planung liegt beim Leistungsrichter, der später
die einzelnen Mensch-Hund-Teams bewertet. Ausgelassene oder in der
falschen Reihenfolge genommene Hindernisse führen zu einer Disqualifikation
des Teams für den jeweiligen Lauf. Stoppt der Hund vor einem Hindernis
oder bricht er seitlich aus, wird das als Verweigerung bezeichnet
(Details stehen in den jeweiligen Prüfungsordnungen); der Hund muss
dieses Hindernis bewältigen, bevor er zum nächsten läuft. Nach
dreimaligem Verweigern wird das Team disqualifiziert. Verhaltensmängel
des Hundes oder auch Fehlverhalten des Hundeführers (zum Beispiel
Misshandlung des Hundes oder Missachtung des Leistungsrichters) führen
nach entsprechender Entscheidung des Leistungsrichters zu einem
Ausschluss des Teams von der Veranstaltung und ggf. zu einer Sperre, die den Ausschluss von Turnieren für einige Monate bedeuten kann.


Das Absolvieren des Parcours setzt ein hohes Maß an Geschick bei
Mensch und Hund voraus. Vor allem in den hohen Leistungsklassen führen
bereits kleinere Führfehler des Hundeführers oder eine kurze
Unaufmerksamkeit des Hundes leicht zu Fehlern, die eine Disqualifikation
nach sich ziehen können. Genau diese Notwendigkeit exakter
Zusammenarbeit des Teams macht aber einen Großteil des Reizes dieser
Sportart für die Aktiven aus. Das Team stellt sich sehr fein aufeinander
ein. Jeder beobachtet den anderen und beachtet winzige Hinweise seines
Sportpartners. Dieses Zusammenspiel wirkt sich auf die gesamte
Mensch-Hund-Beziehung aus und beeinflusst diese positiv.

Führtechnik:
Im Gegensatz zu anderen Hundesportarten wird der Hund beim Agility
wechselnd an beiden Körperseiten geführt; dadurch kann der Laufweg des
führenden Menschen verkürzt werden und der Parcours vom Hund schneller
bewältigt werden. Im Gegensatz zum teils ähnlichen Turnierhundesport läuft der Hund auch nicht auf der gleichen Höhe wie der Mensch, sondern
eilt ihm voraus oder bleibt kurzzeitig hinter ihm, ohne dabei den
Kontakt zu verlieren. Der Hundeführer versucht das Tier immer im Blick
zu haben, auch wenn er die Führhand wechseln muss, der Hund also auf die
andere Körperseite des Hundeführers kommt. Dazu nutzt das Team
bestimmte Techniken des Wechsels:

Beim Belgischen Wechsel (Wechsel vor dem Hund) wird in einer Wende
die Führhand gewechselt, um den Blickkontakt zum Hund beizubehalten.
Dieser Wechsel ist Zeit sparend im Parcours, weil viele Hunde durch die
Drehung des Hundeführers schneller zu laufen beginnen und der Laufweg
des Hundes (Kurvenradius!) verkürzt wird.



Der Japanische Wechsel (auch blinder Wechsel genannt, Wechsel vor dem Hund) wird verwendet, um Mittels einer Drehung des Körpers
die Führhand zu wechseln, dabei geht der Blickkontakt zum Hund
kurzfristig verloren. Dieser Wechsel spart Zeit im Parcours, da man die
Laufrichtung nicht ändert, wenn man sich weit genug vor dem Hund
befindet.



Je nach Gegebenheiten im Parcours ist es manchmal notwendig, hinter
dem Hund zu wechseln (Schicker Wechsel). Dabei wird der Hund über ein
Hindernis vorausgeschickt und hinter ihm seine Lauflinie gekreuzt. Der
Wechsel hinter dem Hund wird meist nur eingesetzt, wenn kein anderer
Wechsel möglich ist, da viele Hunde dadurch die Sequenz langsamer
bewältigen.

Kontaktzonen:
Einen besonderen Stellenwert nehmen die Kontaktzonengeräte ein. Diese Hindernisse haben gekennzeichnete Bereiche, die Kontaktzonen,
die der Hund zwingend berühren muss. Der
Hund darf nicht im weiten Satz auf- oder abspringen. Die Kontaktzonen
sind farblich abgesetzt, die Farbe auch an den Seiten aufgebracht, damit
ein Fehler besser erkannt werden kann.

Grössen- und Leistungsklassen:
Gestartet wird in 3 Grössenklassen, die wie folgt unterteilt sind:

Small (S) Schulterhöhe, Widerrist kleiner als 35 cm
Medium (M) 35 bis 42,99 cm
Large (L) ab 43 cm

Die Leistungsklassen sind in 3, resp. 4 Klassen unterteilt. Im Unterschied zu Small und Meduim (jeweils Klassen 1,2 und 3), gibts im Large neben den Klassen 1,2 und 3 noch die Klasse A.

Mindestalter beim ersten Start ist 18 Monate.
Hundeschule und Fleecetaue

Bones

Trainer

  • »Bones« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 3 909

Hunde: Jade Appi-Mix '07, Bones Malinois '12, Nikita Mix '05, Mäx Mix '12

Verein: SKBS

Hundesport: Agility

Danksagungen: 101 / 13

  • Nachricht senden

2

Freitag, 16. November 2012, 12:28

Die Geräte:

Tisch:
Der Tisch muss kippsicher sein und eine rutschfeste Oberfläche aufweisen.

Der Tisch ist bei Turnieren nur noch selten anzutreffen. Die Regel
für dieses Hindernis ist folgende: nach Aufsprung auf den Tisch muss der
Hund 5 Sekunden warten (Piepton), ehe er auf das Zeichen des Hundeführers wieder
abspringen darf. Ein zu frühes Abspringen ist ein Fehler und der Hund
muss den Tisch erneut absolvieren.

Höhe:

L (large) 60 cm

M (medium) 35 cm

S (small) 35 cm

Tischfläche, quadratisch:

Seitenlänge 90 bis 120 cm


Sprünge:

Hürden:
Die Hürden bestehen aus den Seitenteilen und der Stange. Die Stange
darf nur lose aufliegen, sie muss bei Berührung herunterfallen.


Hürden sind die häufigsten Hindernisse im Agilityparcours. Die je
nach Größenklasse unterschiedlich hoch liegenden Stangen müssen vom Hund
übersprungen werden. Ein Abwurf ist ein Fehler, der mit Fehlerpunkten
gewertet wird, der Sprung wird nicht wiederholt.

Im Reglement sind 3 Höhen vorgesehen:

L: 55–65 cm

M: 35–45 cm

S: 25–35 cm


Die Breite zwischen den Pfosten soll zwischen 120 und 150 cm liegen.



Doppelsprung:
Er
besteht aus der Vereinugung von zwei einfachen Stangenhürden. Sie
werden in ansteigender Linie aufgestellt, mit einem Höhenunterschied von
15-25cm

Gesamthöhe:
Large: 55-65cm
Medium: 35-45cm
Small: 25-35cm

Maximale Tiefe:
Large: 55cm
Medium: 40cm
Small: 30cm

Mauer/Vadukt:
Zwischen
den Posten besteht bei der Mauer eine ausgefüllte Fläche, die beim
Viadukt 1 oder 2 Öffnungen in Form eines Tunnels enthält. Auf dem oberen
Teil von Mauer/Viadukt werden halbrunde, abwerfbare Elemente
aufgesetzt.

Large: 55-65cm
Medium: 35-45cm
Small: 25-35cm

Breite: Mindestens 120cm zwischen den Pfosten
Gesamtbreite: 250cm (inkl. Pfosten)
Tiefe: ca. 20cm

Pneu:


Der Pneu muss durchsprungen werden, ein Springen neben den Pneu,
aber innerhalb des Rahmens gilt als Verweigerung, das Hindernis muss
wiederholt
werden. Im Gegensatz zu den Hürden gilt eine Berührung des Pneus im
Sprung nicht als Fehler. Auslassen oder Durchspringen zum
falschen Zeitpunkt führen zur Disqualifikation.

Er wird durch Ketten oder ähnliche Vorrichtungen
höhenverstellbar aufgehängt; feste, starre Aufhängungen sind nicht
erlaubt. Um die Standsicherheit zu gewährleisten, müssen die
Bodenstreben etwa eine Länge von 2 m haben (die 1,5-fache Länge des
Maßes vom Boden zur Reifenoberkante).

Durchmesser des Reifens: 45 bis 60 cm, dicke der Reifenrings 8 bis 18 cm

Abstand Boden - Reifenmittelpunkt:

L: 80 cm,

S und M: 55 cm.

Weitsprung:


Der Weitsprung besteht aus zwei bis fünf Elementen, die in
aufsteigender Folge in gleichem Abstand unbefestigt aufgestellt werden.
Zur Begrenzung werden an allen vier Ecken dieses Hindernisses Pfosten
von 1,2 m Höhe aufgestellt. Das niedrigste Element von 15 cm steht
vorne, das höchste hinten. Der Weitsprung muss innerhalb der
Begrenzungsstangen bewältigt werden. Ein Umwerfen eines Elements ist ein
Fehler, das Hindernis muss nicht wiederholt werden. Auslassen oder
Überspringen in der falschen Richtung oder zum falschen Zeitpunkt führt
zur Disqualifikation.

Höhe der Elemente: 15 cm bis 28 cm mit entsprechenden Zwischengrößen.

Breite mindestens 120 cm

Tiefe 15 cm, leicht abgeschrägt.


Länge des Gesamthindernisses:

L: 120 bis 150 cm (4 bis 5 Elemente)

M: 70 bis 90 cm (3 bis 4 Elemente)

S: 40 bis 50 cm (2 Elemente)


Slalom:
Der
Slalom besteht aus 12 Stangen, die 3 bis 5 cm dick sind. Die Länge der
Stangen beträgt 100 bis 120 cm, der Abstand zwischen den Stangen beträgt
60 cm.
Der Hund muss rechts von der ersten Stange das Hindernis betreten.
Falsches Einlaufen ist eine Verweigerung, das Verlassen an einer
falschen Stelle sowie das Auslassen einer Stange sind Fehler. Das
Hindernis muss entweder ab der Fehlerstelle oder von Anfang an
wiederholt werden, andernfalls kommt es zur Disqualifikation.

Kontaktzonengeräte:


Zu den Kontaktzonenhindernissen gehören der Laufsteg, die Schrägwand und die Wippe.



Bewertung von Kontaktzonen:

An Beginn und Ende des Hindernisses muss der Hund mindestens mit
einer Pfote die jeweilige Kontaktzone berühren, andernfalls wird das
Hindernis als Fehler bewertet. Auslassen des Hindernisses oder
Überlaufen in der falschen Richtung oder zum falschen Zeitpunkt führen
zur Disqualifikation.



Steg/Passerelle:


Der Steg besteht aus drei Elementen: den zwei Rampen und dem
Mittelteil. Eine Rampe beinhaltet die aufsteigende Kontaktzone, die
andere die absteigende. Die Rampen sind mit 20 mm breiten, 5 mm bis
10 mm hohen abgerundeten Leisten versehen, die im Abstand von 25 cm
befestigt sind, um den Aufstieg zu erleichtern. Der jeweils untere Teil
der Rampen ist auf 90 cm andersfarbig markiert, um die Kontaktzone
anzuzeigen. Die Kontaktzonenfläche muss 10 cm über die entsprechende
Leiste hinausgehen. Der gesamte Laufsteg muss einen rutschhemmenden
Belag aufweisen.

Höhe 120 bis 130 cm

Breite der Lauffläche 30 cm

Länge der Elemente: 360 cm bis 380 cm



Wippe:




In Ruhestellung muss die Wippe auf der Seite am Boden sein, von der
der Hund kommt. Die Balance wird folgendermaßen eingestellt: Auf das
hohe Ende der Wippe wird ein 1 kg schweres Gewicht gelegt. Diese Seite
muss nun innerhalb von 3 bis 4 Sekunden zum Boden kippen und bei
Entlastung wieder zurückschwingen. Die Kippeigenschaften können durch
Ausgleichsgewichte eingestellt werden.

Breite: 30 cm,

Länge 360 bis 380 cm, mit rutschhemmendem Belag. Kontaktzonen wie beim Laufsteg jeweils 90 cm, keine Leisten
Höhe 60 cm.



A-Wand




Die A-Wand besteht aus zwei schiefen Ebenen,
die die Form eines „A“ bilden. So entstehen ein Aufgang und ein Abgang,
die jeweils eine Kontaktzone im unteren Teil beinhalten. Die
Kontaktzonen sind 106 cm lang. Die Verlattung und der rutschhemmende
Belag entsprechen dem Laufsteg

Breite unten 90 bis 115 cm, oben 90 cm.

Höhe für alle Größenklassen: 1,70 m (Senioren und A0 Höhe 1,50 m)



Als
rutschsicheren Belag eignet sich Tartanbelag (kennt man von Tennis-
oder Sportplätzen) sehr gut. Die meisten Gerätehersteller verwenden
Tartan.

Tunnel:

Fester Tunnel


Der Tunnel soll bei Benutzung am Boden fixierbar sein und muss in der
vorgegebenen Richtung durchlaufen werden. Wer den falschen Eingang
wählt, wird disqualifiziert. Auslassen oder Durchlaufen zu einem
falschen Zeitpunkt führt ebenfalls zur Disqualifikation. Der Hundeführer
muss hier besonders aufpassen, da der Tunnel anscheinend auf viele
Hunde eine besondere Anziehungskraft ausübt.

Durchmesser 60 cm

Länge 300 bis 600 cm


Stofftunnel/Sacktunnel


Dieses Hindernis ist
zweiteilig. Es besteht aus einem festen Teil als Eingang und dem
flexiblen Stoffteil. Der Eingang ist umgekehrt U-förmig aus festem,
verwindungssteifem Material, daran schließt sich der flexible Teil an.
Das Material sollte weich und so beschaffen sein, dass auch kleine Hunde
sich nicht darin verheddern. Beim Sacktunnel ist darauf zu achten, dass
der Hund sich nicht im Stoffsack verfängt. Die Parcourshelfer müssen
hier besonders aufpassen, dass der Wind den Sack nicht verdreht und nach
jedem Durchlauf der Sack neu ausgelegt wird.

Höhe 60 cm

Öffnung unten 60 bis 65:cm

Länge (fester Teil) 90 cm

Länge (flexibler Teil) 250 bis 300 cm



Quellen:
- Wikipedia http://de.wikipedia.org/wiki/Agility
- Reglement gem. TKAMO http://tkamo.ch/agility/de/agi_reglemente.htm
- Meine Wenigkeit
Hundeschule und Fleecetaue