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Feli02

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Mittwoch, 14. August 2013, 08:31

Probleme auf Asphalt

Ich mach mit dem Dexter ja just for Fun mantrailing und es macht ihm großen Spaß und er hat eine neue Welt für sich entdeckt dabei.
es hat sich schon gezeigt das er sehr unterschiedliche Leistungen auf unterschiedlichem Untergrund bringt. Am bestens trailt er ganz klar im Wald. Da findet er sicher auch längere Trails

Aber mit Asphalt hat er richtig Probleme. Zwei mal haben wir auf Asphalt angefangen und zwei mal habe ich abgebrochen weil er Unsicherheit und Konfliktverhalten gezeigt hat. Meiner Meinung nach, weil er es gar nicht geschafft hat die Spur vom Geruchsartikel aus weiter zu arbeiten. Wissen kann ich das aber natürlich nicht.
Zu erwähnen ist noch das der Dexter vorher einen Job hatte bei dem er in der Stadt nicht die Nase auf dem Boden haben durfte und bei dem Job hat er ganz oft typische Überforderungsanzeichen gezeigt (schütteln).

Gibt es eine Möglichkeit ihm den Anfang ganz leicht zu machen, das er versteht und lernt worum es geht ohne das er unsicher wird?
Viele Grüße
Andrea und Pack

Duffy

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2

Mittwoch, 14. August 2013, 08:38

Wir hatten das im Grundkurs auch. Duffy trailt auch im Wald am besten, bei den Übergängen auf den Teer hatte Sie anfänglich auch Probleme. Heute meistert Sie es sehr gut. Wir haben dann im Training, das "Opfer" relativ direkt nach dem übergang vom anderen Boden zum Teer hingesetzt damit es Jackpot gibt. Heute stockt Sie 2 Sekunden und geht dann sofort auf den Teer. Ich würde Ihm einfach einen schnellen Erfolg ermöglichen, dann verbindet er den Teer vielleicht positiv. Das ist das einzige was mir einfällt, oder alternativ hat ganz kurze einfache Trails nur aufm Teer machen, so einmal um die Hauswand rum...etc.
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Pixel-Paws

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Mittwoch, 14. August 2013, 08:43

Ich bin sicher kein Experte, aber June hat letztes mal beim Mantrailen etwas gelernt, was euch vielleicht auch helfen könnte.

Und zwar hat sie vorher sehr stark gestöbert. Hüpfte also mal quer in den Wald und raste im Zickzack herum bis sie die Person gefunden hat (was auch recht schnell der Fall war), wärend ich hinterherhechtete, Blätter spuckte, über Himmbeeren gefallen bin und mit Mühe und Not die blöde Leine zu halten versuchte. xD

Dann hat die Trainerin meinen Opfer den Auftrag gegeben, so alle 10 m ein Leckerli hinzulegen, damit June die Nase an den Boden nimmt und auf dem Weg bleibt. Zudem hat die Person immer wieder mit den Füssen auf dem Weg gescharrt oder mit den Händen an den Boden gefasst.

Ich war sooo erstaunt, sie hat es wirklich sofort kapiert und genial angenommen! Auch die Fuss- und Handspuren (die ja intensiver sind wie nur durchgehen), hat sie deutlich gemerkt und zur Kenntnis genommen! Beim nächsten Trail gabs dann nur noch 3 Leckerlis und wir werden das auch schnell wieder abbauen, da wir keinen Lerckerli-, sondern einen Menschensucher möchten. ;)

Wäre für euch vielleicht auch eine Idee, damit Dexter lernt, dass seine Nase am Stadtboden erlaubt ist beim trailen.

Tinuvielle

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4

Mittwoch, 14. August 2013, 09:12

Ich würde jetzt beim Trailen eher von Leckerlie absehen. Wenn ein Hund Mühe auf Teer hat, dann werden einfach kleine Trails gelegt. Das ein Trail abgebrochen werden musst schon ungünstig und sollte wenigstens mit einem ganz kurzen und einfachen Auffangtrail aufgefangen werden. Würde es wie Duffy machen: kurze und einfache Trails auf Teer und dann langsam (am Hund angepasst) verlängern.
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Mittwoch, 14. August 2013, 09:32

Ich würde jetzt beim Trailen eher von Leckerlie absehen.

Mit welcher Begründung?

Tinuvielle

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Mittwoch, 14. August 2013, 10:07

Ich war sooo erstaunt, sie hat es wirklich sofort kapiert und genial angenommen! Auch die Fuss- und Handspuren (die ja intensiver sind wie nur durchgehen), hat sie deutlich gemerkt und zur Kenntnis genommen! Beim nächsten Trail gabs dann nur noch 3 Leckerlis und wir werden das auch schnell wieder abbauen, da wir keinen Lerckerli-, sondern einen Menschensucher möchten.
Grundsätzlich mal finde ich es unnötig, wenn ein Hund mit genügend Geduld sauber aufgebaut wird, dem Hund quasi zurück auf eine "Leckerlie" Suche zu bringen und diese dann wieder abzubauen. Leckerlie gibt es auf keinem Trail - die Belohnung gibt es beim Opfer. Hat ein Hund Mühe mit der Suche, muss einfach nochmals zurück gegangen werden und eine kleinere Schwierigkeitsstufe oder mehr Wiederholungen eingebaut werden. Zudem ist es ja nicht Ziel die Nase am Boden zu haben. Bei einer Fährte sucht der Hund am Boden nach Bodenverletzungen. Dies ist beim Mantrailing nicht so - er soll der Geruchsspur folgen und daher ruhig die Nase auch weiter oben tragen. Gerade wenn Wind herrscht oder auch Regen kann eine Duftspur verweht werden und die Hunde brauchen einen Moment (oft mit erhobenem schnüffelndem Kopf) bis sie die Spur geortet haben. Wir hatten gerade gestern einen sehr langen schwierigen Trail über offenes Feld mit sehr starkem Wind. Meiner (übrigens zu Beginn ein klarer Stöberer) suchte sehr viel links und hoch, da die Geruchsspur durch den Wind verweht wurde. Hier wäre eine Suche am Boden absolut falsch gewesen - daher macht für mich Leckerlie auf dem Boden keinen Sinn. Meiner läuft auch mal zick-zack, darf er auch, denn die Spur ist flüchtig. Sucht ein Hund nun aber nur quer, würde ich nochmals weiter vorne ansetzen und eine einfach Spur mit mehreren Gegenständen legen und langsam Abbauen.
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Duffy

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Mittwoch, 14. August 2013, 10:10

Geb da Tinu recht. Wir haben auch keine Leckerlis unterwegs. Jackpot gibts für die gefundene Person. Sollte mal ein Hund wirklich schwierigkeiten haben und abgebrochen wird, bekommt er danach einfach nochmal einen Anfängertrail gelegt. Vorallem warum mit Händen auf den Boden? Der Hund sucht ja die Geruchspartikel und nicht die Bodenverletzung. Duffy sucht fast nur mit hoher Nase und stöbert auch. Ich würde hier einfach den Trail länger liegen lassen um den Hund zum genaueren suchen zu animieren. Je frischer der Trail umso heftiger Sucht Duffy, bin also auch schon durch Dornen und gestrüpp gehoppelt. Kenne das Problem, bei Ihr ist die Lösung, den Trail länger liegen zu lassen, damit Sie "besser" suchen muss.
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Mittwoch, 14. August 2013, 10:36

Also wir sind noch ganz, ganz am Anfang, weiter zurück wäre: die Person versteckt sich sichtbar 20m weiter vorne im Wald. ;) Mehr Wiederholung und weiter zurück geht also nicht bei uns.

Die Trainerin sagte auch, dass sie das normalerweise nicht macht, bei so einem Hund aber durchaus Sinn machen kann. Hätte es nicht funktioniert, hätten wir was anderes nehmen müssen.

Ziel ist auch nicht, dass sie die Nase am Boden hat (hatte sie übrigens auch nicht, ausser grade bei den Lerckerlis), sondern das sie nicht im zickzack wie Irre durch den Wald rast. Aber da es so gut funktioniert hat, wäre es bei einem Hund, der früher gelernt hat, dass er nicht am Boden schnuppern darf und somit stark in Konflikt kommt, keine blöde Idee.

Ich weiss es nicht, es ist einfach ein Gedanke. ;)

Tinuvielle

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Mittwoch, 14. August 2013, 10:59

Also wir sind noch ganz, ganz am Anfang, weiter zurück wäre: die Person versteckt sich sichtbar 20m weiter vorne im Wald. Mehr Wiederholung und weiter zurück geht also nicht bei uns.
Und wie wäre es mit mehreren Suchgegenständen am Boden? D.h. am Anfang liegt ein Gegenstand, paar Meter weiter vorne noch einer, etc. bis zur Versteckperson. Damit sollte es dem Hund ja klar werden, dass er einigermassen der "geraden" Spur folgen soll. Dann kann man immer weniger Geruchsgegenstände nehmen bis der Hund vernüftig gerade sucht.
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Magi

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10

Mittwoch, 14. August 2013, 11:11

Das auf Teer Trailen hat meine so gelernt das wir zuerst eine Strasse überquert sind.
Paar mal Später einer Teerstrasse entlang und die strecke immer mehr gesteigert. Damit sie den neuen Untergrund kennen lernt und dass es anders ist zum erriechen der Partikel.
Wenn deiner in der Stadt noch das alte Muster im Kopf hat, würde ich im Wald oder Waldnähe Teerstrassen mit Fahrverbot suchen, oder ist er auch dort gehemmt von früher? Jedenfalls das er dort lernt mit der Materie Teer um zu gehen bevor du in der Stadt ihm auch noch die Hemmschwelle - altes Training abgewöhnst.

@Tinu, unsere Opfer haben hie und da Geländer angefasst oder sind auf einen Baumstamm gesessen. Je nach dem ist das auch realistisch das die Opfer mal mehr mal weniger Spuren hinterlassen. Aber Leckerli gab es auch nie, nur eben mal ein angefasstes Geländer oder Mauer was den Hunden auch viel hilft.

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Mittwoch, 14. August 2013, 11:15

@Tinu, unsere Opfer haben hie und da Geländer angefasst oder sind auf einen Baumstamm gesessen. Je nach dem ist das auch realistisch das die Opfer mal mehr mal weniger Spuren hinterlassen. Aber Leckerli gab es auch nie, nur eben mal ein angefasstes Geländer oder Mauer was den Hunden auch viel hilft.
Ja, das ist auch realistisch. Wenn es man eine ganz schwierige Kreuzung an einer stark befahrenen Strasse gibt, kann es auch mal hilfreich sein ein paar Sekunden vor Ort zu verweilen um fast einen "Geruchspool" zu erstellen. Aber es sind dann noch immer Gerüche die der Hund sucht und keine Bodenverletzungen.
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Mittwoch, 14. August 2013, 11:19

Meine Trainerin (von Swissmantrailing) arbeitet nicht mit mehreren Geruchsgegenständen. Ich muss sie mal fragen warum, sie hät letztes Mal nur gesagt, dass sie davon kein Fan ist.

Und wenn jemand den Boden anfasst, hat er da ja auch nur seinen Geruch intensiver hinterlegt, und nicht den Boden verletzt. Oder verstehe ich das falsch?

Magi

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13

Mittwoch, 14. August 2013, 11:25

Zitat

Zudem hat die Person immer wieder mit den Füssen auf dem Weg gescharrt oder mit den Händen an den Boden gefasst.


gescharrt = Bodenverletzung :)

Boden anfassen, hm.. ist für mich einfach zu wenig realistisch. Auch wenn ich auf Hobbyanfängerhausfrauenart gelernt hab zu Trailen, nahmen wir nur möglichst realistische Scenarien.

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14

Mittwoch, 14. August 2013, 11:25

Und wenn jemand den Boden anfasst, hat er da ja auch nur seinen Geruch intensiver hinterlegt, und nicht den Boden verletzt. Oder verstehe ich das falsch?
Kommt auf den Untergrund an - bei Teer hast du keine Möglichkeit eine Bodenverletzung zu machen, aber bei Waldboden, Gras etc. reicht das schon für eine Verletzung. Ausser man streicht nur ganz sanft rüber - aber auf die Feinmotorik würde ich mich nicht verlassen.

Frag sie doch mal wieso sie nicht mehr so arbeitet. Nur so aus reiner Neugier...es gibt sowieso verschiedene Methoden. Es gibt auch verschiedene Meinungen bei der "Opferbindung" Einige sehen das als Quatsch an und belohnen den Hund selber (vor allem solche die auch reale Einsätze haben) Da wir nur hobbymässig mantrailen halte ich mich einfach an meine Trainerin, bei welcher ebenfalls das Opfer den Hund belohnt. Wie sagt man immer so schön: Viele Wege führen nach Rom - wohl auch beim Mantrailen :lama:
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15

Mittwoch, 14. August 2013, 11:30

Klar, ich habe jetzt auch schon viele verschiedene Ansichten gehört, aber weil ich mich halt nicht auskenne, verlasse ich mich erst mal auf die Erfahrung meiner Trainerin, die ja bei einem wirklichen Kenner gelernt hat. =)

Mal schauen. Sicher werden wir auch später Seminare und co besuchen, ich werde bald merken, ob die Methode Quatsch war oder nicht. ^^

Ich frage sie, wegen den Gegenständen beim Nächsten mal (wenn ich dran denke. ^^ ).

LG

Unolino

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16

Mittwoch, 14. August 2013, 12:17

Ich musste mal bei einem Anfänger-Hund in der Altstadt auf den Boden spucken. Hab sie mit gaaanz grossen Augen angeschaut als mich die Trainerin darum bat...:)

Feli02

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Mittwoch, 14. August 2013, 13:06

Ich danke euch erstmal sehr für eure Anregungen. Ich werde über alles gründlich nachdenken.
Kurzes Wegüberqueren von zementierten oder asphaltierten Wegen/Brücken/ Strassen hatten wir schon. Da fängt er dann auf demAsphaltierten das Kreiseln an und findet so auf der anderen Seite vermutlich den Anfang wieder.

Abgebrochen habe ich vorallem wegen seinen deutlichen Stresssymptomen die er am gleich am Anfang beim Geruchsartikel schon gezeigt hat.
Er soll halt mit Spaß arbeiten oder gar nicht. Mit Druck und Stress wurde er genug konfrontiert in seinem Vorleben
Viele Grüße
Andrea und Pack

Unolino

unregistriert

18

Mittwoch, 14. August 2013, 13:18

Du weisdt aber, dass zum Beispiel Schütteln oder Niesen auf dem Trail gar kein Stresssymptom sein muss oder?

Feli02

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19

Mittwoch, 14. August 2013, 13:21

Ich weiß das dieser Hund sich bei Stress und Konflikt immer schüttelt.
Viele Grüße
Andrea und Pack

Faya

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20

Mittwoch, 14. August 2013, 14:05

Hallo

Zum Trailen ist es nicht so dass der Hund die Nase unten haben muss oder oben,der Hund holt sich den Geruch da wo er haftet,das kann unten sein weil die schwereren Partikel nach unten absinken,higegen die leichteren wieder steigen und so dann auch durch die Luftzirkulierung verteilt werden.Unten Oben Rechts Links an Mauern Abgänge Bäume Streucher,eben überall.Beim Trailen gehen wir ganz normalen Schrittes in unser Versteck,Scharren und ähnliches wird beim Fährten angewendet aber auch nur am Abgang.Unsere Hunde haben so gute Nasen das braucen die gar nicht.

Wir haben das mit der Teerstr,so gemacht dass der Trail ein Stück im Wald ist und dann über eine geteerte Strasse wieder in den Wald rein geht.Beim anderen mal auch Wald dann ein Stück an der geteerten Str,entlang und wieder in den Wald.Sowie der Hund das ohne Probleme kann erweitern wir das mit der Strasse.Bei uns beginnen wir dann mit diesen Hunden bei unserer Reithalle( ist geteert) Die Zielperson läuft ein Stück ca 60-70 mtr.auf Teer und verschwindet dann im Wald.Dann bekommt der Hund den Geruch und darf dann los gehen.Bis jetzt hat es immer funktioniert.Ich denke so ist es für den Hund einfacher als wenn er erst nur das eine und dann plötzlich das andere machen muss.Unsere Hunde bis auf die zwei Anfänger laufen ohne Probleme in der Natur in der Stadt und Gemischt.Im Wald sind die Indiviualgerüche stärker haftbar als in der Stadt,im Wald bleibt sehr viel an Büschen Bäumen Wiesen Hügeln usw.hängen.In der Stadt haben wir Auto Bus Mofa Velo und Menschen die vorhanden sind,, kommen noch Gebäude Bahnhöfe Schulen Unter-Ueberführungen Bähnhöfe usw dazu.Da wirbelt es die Gerüche schon durch die Gegend,der Hund muss intensiver nach Stellen suchen wo der Geruch hängen bleibt.Das ist für den Hund sehr schwer das zu lernen und eine Strategie zu finden wie er es für ihn am besten lösen,finden kann.Da ist es völlig egal ob er oben oder unten sucht denn es muss ja der Hund die Zielperson finden. Das ist ein kleiner Ausschnitt von dem wie wir das machen.

Grüessli Akira
Mit einem kurzen Schweifwedeln kann ein Hund mehr Gefühle ausdrücken als mancher

Mensch mit stundenlangem Gerede

Louis Armstrong