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Pixel-Paws

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21

Montag, 9. Dezember 2013, 22:59

Also meiner Erinnerung nach wurden uns nach JEDEM Training noch Tips auf den Weg gegeben, was man beachten soll, wenn man das zu Hause mit seiner Familie übt! All zu verwerflich scheint das also nicht zu sein... leider lebe ich aber alleine und kann darum mit niemandem üben. Also bleibt mir nur das Training in einer Gruppe, und da sehe ich mit 2x die Woche je 2 kurze Trails laufen echt kein Problem, mit oder ohne Ehrgeiz. ;) Zudem werde ich als erstes jetzt das entspannte Warten im Auto angehen (was im vorherigen Training ja völlig ignoriert wurde, obwohl der Stresslevel unüberhörbar war), womit sich der Hund zwischen den Trails auch genügend entspannen kann. Vor dieser Arbeit habe ich weit mehr Respekt, das wird ein harter Brocken!

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22

Dienstag, 10. Dezember 2013, 07:10

OT warten im Auto: du hast auch nie etwas gesagt, dass du das angehen möchtest... ;)

Übrigens hatten wir ja bedingt durch äussere Umstände 3 Wochen kein Training und ausschliesslich alle Hunde suchten danach besser und konzentrierter!

Ich würde dir für die nächste Gruppe raten, dass du offener und direkter kommunizierst und zwar persönlich (nicht über Email). Auch wenn du Zweifel hast, geh hin, versuchs und sprich darüber. Vielleicht hätte June in der Tiefgarage besser gesucht als du geglaubt hättest (wenn du an sie glaubst!).


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Feli02

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23

Dienstag, 10. Dezember 2013, 08:08

Ich finde 2 mal die Woche zu viel.

Unsere Trainerin hat inzwischen unser Training von wöchentlich auf zwei wöchentlich runtergestuft, weil es sehr anstrengend ist für die Hunde
Viele Grüße
Andrea und Pack

Pixel-Paws

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Dienstag, 10. Dezember 2013, 08:21

@Herniksy
Ich hab eigentlich keine Lust darüber jetzt zu diskutieren, aber das mit dem Auto habe ich angesprochen, als das mit der Pusherei kam. Und da war der Schlusssatz nach meinen Einwänden, und dass es für June sehr grosser Stress sei: "ja, aber ein positiver Stress!". Dann hat sie sich umgedreht und mit jemand anderem gesprochen. Was soll ich dazu noch sagen? Erst als ich wieder darauf rumgeritten bin, gab sie mir nach dem Trail zeit, June herunter zu fahren. War also sehr wohl Thema. ;)

Und zur Tiefgarage: June kam damals frisch vom Einsteigerseminar und hat da schon sehr deutlich gezeigt, dass sie das noch nicht kann! Das hat gar nix mit "an den Hund glauben" zu tun (zumal ich das für Quatsch halte... Wie oft ich schon überrascht war, weil die Hunde etwas konnten woran ich nicht geglaubt habe, und wie oft wurde ich entäuscht, weil sie etwas nicht schafften, obwohl ich so fest daran geglaubt habe!), sondern mit dem kennen des Trainingsstandes. Das selbe also nochmals in der Tiefgarage zu probieren, was selbst für Geübte und Profis äusserst schwierig ist, ist doch total sinnlos!

Aber ist schon klar, dass ich für euch jetzt das undankbare schwarze Schäfchen bin. ^^ Ich habe durch Kims Obedience-Laufbahn einfach hart lernen müssen, nicht zu allem ja und amen zu sagen, was einem Trainer raten oder praktizieren, und das ich besser auf mein Bauchgefühl hören sollte! Auch wenn ich dadurch besserwisserisch und unfreundlich rüber komme, für den Hund und meine Beziehung zu ihm, ists mir das allemal wert!

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25

Dienstag, 10. Dezember 2013, 08:30

Ähm nein du bist für mich nicht das undankbare schwarze Schaf... Mir ist es ehrlich gesagt völlig wurst, ob jemand nicht mit den Trainingsmethoden einverstanden ist, solange ich zufrieden bin. Soll jeder so machen, wie er es am besten findet. ;)
Nun zwischen der ersten und zweiten Tiefgarage liegen mehrere Wochen und June hat in dieser Zeit sicherlich Fortschritte gemacht. Da hätte man es einfach probieren können. Hermes und ich sind weiss Gott keine Profis, trotzdem hat es sehr gut geklappt. Die junge Boxerhündin kam das erste Mal ins Training und hat beim zweiten Trail einen sehr schönen Abschluss gemacht. Es ist also sehr wohl möglich auch als Anfänger Erfolg zu haben. ;)
Und das meine ich mit an den Hund glauben. Du hast es gar nicht probiert, sondern von Anfang an gesagt geht nicht. Weisst du wie oft ich schon mit Hermes Dinge versucht habe, die schlussendlich nicht geklappt haben? Na und dann eben nicht. Dann versuchen wir es anders oder machens einfacher. Aber wir habens zumindest versucht.


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Pixel-Paws

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26

Dienstag, 10. Dezember 2013, 10:12

Am Sonntag kann ich in eine neue Gruppe schnuppern gehen. Ist sogar hier ganz in der Nähe. Bin schon sehr gespannt! =)

@herniksy
Wenn ich merke, dass wir zu viele Misserfolge haben, probiere ich nicht einfach weiter, sondern bremse, bevor der Hund falsche Lernerfahrungen macht. Und weil das Mantrailen ein Sport ist, bei dem der Hund sehr viel alleine lernen und erfahren muss, ist mir da die Gefahr zu gross.

Ich bereue meine Entscheidung, nicht zu kommen, kein bisschen, auch wenn es jetzt ein unschönes Ende genommen hat. Schade, dass allgemein nicht ganz verstanden wird, was genau mein Problem ist, aber nun gut... Ich werde einen anderen Weg finden, zu unserem Ziel zu kommen.

LG

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27

Dienstag, 10. Dezember 2013, 10:19

Ich wünsche dir viel Erfolg dabei.


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Unolino

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Dienstag, 10. Dezember 2013, 10:35

Hallo Rebi

Also SHZ (Suchhundezentrum) mit der Trainingsgruppe in Lenzburg kann ich nicht empfehlen, wenn man ein Seminar bei Albert Küng besucht hat und nach seinen Prinzipien trainieren möchte. Ich war ja ca. ein halbes Jahr dort im Training und mir hat es nicht wirklich gefallen. Es ist nur 1x pro Monat training (ich finde alle 2 Wochen perfekt) und die Gruppenmitglieder wechseln immer.

Kommst du am Sonntag zu uns in die Gruppe? ;-)

Ich weiss nicht ob du dich daran erinnern kannst aber ich hatte ja gerade mit Uno ein totales Tief im Mantrailing. Er hat nach der Sommerpause angefangen während dem Trail zu markieren (darf er nicht, vorher wird gepinkelt und das weiss er auch). Ich habe dann die "Rüttelflasche" als Verstärkung meines "Travaille" zur Hilfe genommen und obwohl er keine Reaktion zeigte beim ersten Mal verweigerte er mir jegliches Training ab dem 2. Mal. Und somit mussten wir wieder ganz von vorne beginnen. Manu meine Trainerin hat die Situation sehr gut erkannt und wir haben wirklich ganz von vorne begonne mit angezogenen ganz kurzen Trails und riiiesen Belohnung (stimmlich und futtertechnisch) und jetzt 4 Monate nur ganz kurze Trails gemacht. Und am Sonntag hat er wieder einen längeren Trail voll im Spurt (ich durfte ausnahmsweise "joggen" damit es ihn noch mehr motiviert und weil er sehr sensibel auf Leinenrucke reagiert) gelöst und man hat richtig gemerkt, dass es ihm jetzt wieder richtig Spass macht und er wieder Selbstvertrauen hat. Am Start hat er sogar gebellt, ich glaube du weisst was das bei Uno heisst, er bellt ja quasi nie :-)

Was ich dir damit sagen will ist, dass Mantrailing z.T. sehr viel Geduld und Zeit braucht. Mich hat es anfangs auch nicht sehr gefreut, als wir wieder ganz kurze Trails sogar z.T. mit Sichtkontakt machen mussten. Aber es hat sich auf alle Fälle mehr als gelohnt! Uno ist voll bei der Sache, denkt nicht mal mehr ans Markieren und hat und das ist das absolut wichtigste für mich totalen Spass daran und ist nicht mehr blockiert (er war total verunsichert wegen dieser doofen Rüttelflasche). Vielleicht solltest du bei einem "neuen" Sport nicht immer von Anfang an die Prüfung als Ziel im Auge haben, sondern einfach den Sport mit deinem Hund als Hobby und als gemeinsame Zeit geniessen. Evtl. läuft ihr dann irgenwann mal eine Prüfung, aber ich würde mich auf keinen Fall von Anfang an darauf so versteifen.

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Dienstag, 10. Dezember 2013, 10:59

Uno, danke du hast genau das ausgedrückt, was ich sagen wollte. :)


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Pixel-Paws

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Dienstag, 10. Dezember 2013, 11:10

Leute, es nervt, dass man hier immer wieder schreibt, ich erwarte zu viel vom Hund und habe nur die Prüfung im Kopf und sei desswegen unzufrieden!

Nochmals, klar und deutlich: Das Training ging mir zu schnell und war zu schwierig für unseren Trainingsstand! Darum zeigte mein Hund deutliche Übersprungshandlungen, was mir nicht geheuer ist!

Das ist der Grund, und nichts anderes! An die Prüfungen denke ich im Moment überhaupt nicht, dass wird noch Jahre gehen!

Wenn es sein muss, beginne ich liebend gerne nochmals von vorne, das ist überhaupt nicht das Thema und würde mich auch überhaupt nicht stressen oder nerven... egal wie viel Zeit wir brauchen, ich nehme sie mir sehr gerne, ABER ich will einen langsamen, sauberen Aufbau! Das ist alles, mehr erwarte ich nicht und um was anderes gehts mir auch nicht!

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Dienstag, 10. Dezember 2013, 11:45

Du warst ja jetzt schon einige Male nicht im Training, aber ich kann dir sagen, wir haben in letzter Zeit viele kurze und angezogene Trails gemacht. Zu sagen, der Aufbau wäre dir zu schnell gegangen ist von daher nicht ganz richtig. An dem Training als wir in der Tiefgarage war und du so frustriert nach Hause bist, waren wir doch vorher auch noch im Wald. Ich denke, gerade in einer Gruppe mit unterschiedlichen Niveaus kann man es halt nicht immer allen recht machen. Die Trainerin bemüht sich ja immer wieder um andere Orte und Untergründe.
Ich glaube einfach, es hat menschlich nicht gepasst zwischen dir und der Trainerin. Das ist ja nicht weiter schlimm, das kommt vor. Es aber einfach alles auf die Trainingsart zu schieben ist in meinen Augen nicht richtig. June hat überall gute Ansätze gezeigt und vielleicht ist dir aufgefallen, dass ich nicht die einzige bin, die sagt, es braucht Zeit und Geduld. Und mit den Prüfungen hast du angefangen nicht wir.

Cleopatra

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32

Dienstag, 10. Dezember 2013, 11:56

Naja du hast bei der Dummyfrage auch gleich geschrieben, dass das für dich nicht in Frage kommt, weil du wohl an keine Prüfung kannst weil June nicht schussfest ist. Ich habe dazu nichts mehr gesagt, weil ich das auch etwas übertrieben finde. Cleo arbeitet wie eine eins, aber sie ist ein Mischling, was auch für mich heisst, dass ich an keinem offiziellen WT teilnehmen kann, aber es gibt auch andere Dummyprüfungen wo auch andere Rassen und Mischlinge zugelassen sind und ich denke bei der BHV-Prüfung wird nicht mit Schuss gearbeitet, hätte ich zumindest nirgendwo gelesen.
Nach dieser Aussage meinen wahrscheinlich viele, dass du mit zuviel Ehrgeiz dahinter bist. Ich kenne weder dich noch deine Hunde, daher kann ich dazu auch keine Meinung haben und eigentlich ists mir auch egal. Ich finde es gut, dass du dir überlegst welcher Weg für dich und June der beste ist und nach Alternativen suchst. Allerdings geht es doch in erster Linie um den Spass bei der Sache, eben auch beim Dummy, und erst in zweiter Linie darum eine Prüfung zu gehen.
Unser Hundeblog - www.stadtwoelfe.ch

frau f.

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33

Dienstag, 10. Dezember 2013, 12:08

Offensichtlich konnte ich meinen Standpunkt nicht verständlich darlegen..

Als Literatur empfehle ich Jeff Schettler et al, für alle die des english mächtig sind. Ansonsten Armin Schweda, er ist der Ausbilder Mantrailing REDOG ( wo wir arbeiten) DRK und Polizei Deutschland.

Abklärungen kann jeder machen, der professionell, d.h. Im Dienste der offiziellen Organisationen, arbeitet.

Ich rate dringend von Abklärungen ab, welche von Mantrailing Anbietern angeboten werden....
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mit Grüßen von Frau F.

--- deren hier geäußerten Gedanken alleinig ihren Blickwinkel wiedergeben ---


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Dienstag, 10. Dezember 2013, 12:16

@hernisky
Ich habe der Trainerin schon vor Monaten gesagt, dass ich auch ohne Probleme nur an die Wochenendtrainings komme, oder nur einen Trail laufe, wenn es für die Gruppe zu mühsam ist. Mir ist klar, dass ich halt die Neue war die am wenigsten konnte, aber dafür kann ich nichts und lasse mich darum nicht stressen. Ich wurde in die Gruppe aufgenommen und da erwarte ich schon, dass auf mich Rücksicht genommen wird. Ansonsten hätte man mir sagen können, dass mein Niveau für die Gruppe noch nicht ganz reicht, dass hätte ich auch total verstehen können.

@Cleo
Es ist mein Ziel, ja. Bei jedem Sport. Dennoch habe ich vorher ganz klare andere Ziele und solange die nicht erfüllt sind, starte ich auch keine Prüfungen. Ich nehme mir viel Zeit für den Aufbau, suche Sparten die den Hunden liegen und Spass machen und arbeite rein über positive Bestärkung und möglichst ohne Druck. Ich kenne viele „Plauschündeler“, von denen man all diese Sachen nicht behaupten kann. Die ihre Hunde jede Woche ins Agi schleppen, obwohl die Hunde deutlich zeigen, dass es ihnen kaum Spass macht und sie nur über die Stangen hüpfen, weil Frauchen das möchte. Nur als Beispiel.

Wer das nicht versteht… ja, von mir aus. Ich persönlich sehe nichts verwerfliches daran, aber das ist jedem seine eigene Entscheidung.

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Dienstag, 10. Dezember 2013, 12:26

Ähm es wurde sicherlich auf dich Rücksicht genommen. Ich bin ja auch erst am Anfang. Aber ja, offenbar kam das bei dir anders an. In den letzten Waldtrainings warst du ja nicht anwesend.


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Dienstag, 10. Dezember 2013, 12:27

Zitat

Ähm es wurde sicherlich auf dich Rücksicht genommen. Ich bin ja auch erst am Anfang. Aber ja, offenbar kam das bei dir anders an. In den letzten Waldtrainings warst du ja nicht anwesend.

Edit: Es spielt eigentlich auch keine Rolle mehr. Deine Wahrnehmung nahm die Dinge anders wahr als meine. Das ist menschlich. Ich hoffe für dich, dass deine neue Gruppe besser passt und du deine Erfolge feiern kannst.


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frau f.

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Dienstag, 10. Dezember 2013, 12:41

PP; ein gutes Training zeichnet sich u. a. Dadurch aus, dass es auf den individuellen Stand eingehen kann, Du hast darauf ein Anrecht.... Wie sollten wir sonst in einer Mixgruppe trainieren, wo wir sogar Welpen haben?

Das sind meist Ausflüchte der Trainer für deren Unvermögen....
--------------------------------------------------------------------------------------------
mit Grüßen von Frau F.

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Dienstag, 10. Dezember 2013, 13:12

frau f. Es war meine Interpretation für verschiedene Trainingsorte und nicht Aussage der Trainerin! In meinen Augen wurde auf alle TN Rücksicht genommen und es wird auf die Hunde individuell Rücksicht genommen.


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Faya

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Dienstag, 10. Dezember 2013, 13:26

Ist das richtig das Du mit dem Flat Trainierst.Machst Du noch andere Sportarten mit ihr.Wie ich gesehen habe ist die Hündin 11Jahre jung.

Könnte es nicht auch sein dass es für die Hündin zu viel ist,man darf nicht vergessen Trailen velangt enorm viel an Konzentration und Ausdauer,ist nur eine Möglichkeit,

Bei mir lernen alle zuerst mal den Abgang mit Sichtung der ZP ,je nach wie schnell die Hunde es verknüpfen kommt die Steigerung ohne Sichtung zur ZP.

Erst dann kommt die Steigerung für Distanzen und verschiedenen Orte wie Wald Feld Wohngebiete Industrie Einkaufszentren,Gewässer oder gemischt.

Je nach Hund steigert sich das Training.Wir haben eine kleine Hündin die hat sehr lange gebraucht bis sie da ist und wo es stimmt.

Ich finde mann muss sich und vorallem dem Hund die Zeit und Geduld geben,ich sage immer wieder nur der Hund kommt ans Ziel also vertraut auf seine Nase und unterstützt ihn dabei mit euerm Vertrauen.

Tiefgarage haben wir erst angefangen mit Hunden die schon eine gute Sicherheit hatten,denn es ist sehr schwer durch die Abgasen Lüftungen und sonstigen Gerüchen,ich würde es mit einem Anfängerhund noch nicht machen.

Wünsche Dir an einem neuen Ort viel Spass

Grüessli Faya
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Dienstag, 10. Dezember 2013, 13:29

Ich denke eher sie 2011 geboren :)
Viele Grüße
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