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ahkuna

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Thursday, December 6th 2012, 5:30pm

Flächen- und Trümmersuchhund im DRK

Seit ich Danjo hab und mit ihm arbeite, keimte in mir den Wunsch auf, was "sozial sinnvolles" zu tun, neben dem Sport, den wir auch lieben. Die Frage war immer was es denn werden sollte?

-Therapiehund war mit meinem Grobmotoriker ziemlich schnell ausgeschlossen
-Lawinele auch, da ich nicht in einem Skigebiet wohn und auch keine Ski fahren kann (nicht mehr :rolleyes: )
-Schutzhund, Drogenspürhund oder Sprengstoffspürhund waren der Polizei vorbehalten...

Danjo arbeitete von Anfang an liebend gerne mit der Nase, hatte einen sehr wachen Charakter und war immer in Bewegung und auch sehr agil, also lag nahe, dass wir uns für die Rettungshundesparte im Bereich Fläche und Trümmer interessierten.

Über einige Umwege hörte ich von einer Hundestaffel, die dem Deutschen Roten Kreuz (DRK) angehörten, jedoch ihren Sitz im Aargau haben. Ich hab mich dort beworben und konnte mal mit Danjo vorbei um ihn zu zeigen. Es wurden einige Sachen getestet, wie:
-Wie reagiert er auf Fremde Menschen? (hat er Angst, ist er vorsichtig oder freut er sich drüber?)
-Spielt er mit Fremden? (motivierbar?)
-Spielt er mit dem Besitzer? (motivierbar?)
-Lässt er sich anfassen? Oder weicht er?

Danach durfte ich mal an ein Schnuppertraining um mir das anzusehen, immerhin musste es mir das alles Wert sein, 2x Wöchentlich ins Training zu fahren und mitten in der Nacht aus dem Bett geholt zu werden für Einsätze, egal obs regnet, schneit und bitterkalt ist und das auch, bevor wir einsatzfähig wären, denn vorher ist mal als Helfer mit dabei, ohne Hund.

Danjo eignete sich dafür und mir war es das wert, so konnten wir die Probezeit antreten in der Staffel, das war im Mai 2009.
Nach der Probezeit wurde mit Danjo ein Eignungstest gemacht, der von allen im DRK verlangt wird, ohne den kann man die Ausbildung nicht beginnen. http://www.rettungshunde.ch/rettungshund…o_et_bilder.htm

Da wird getestet,
-wie der Hund auf Fremde reagiert die ihn locken
-ob er mit Fremden spielt
-ob er sich anfassen lässt
-wie er reagiert, wenn sich ne Menschengruppe eng um uns schliesst
-ob er sich von fremden Menschen tragen lässt
-wie er reagiert, wenn da ein Mensch am Boden liegt
-wie er reagiert, wenn einer neben ihm auf den Boden fällt, aufsteht und schreiend davon rennt
-wie er auf komisch verhüllte, humpelnde Menschen reagiert
-ob er unter einer Blache durchläuft
-ob er über/durch verschiedene Untergründe/Materialien durchläuft
-wie er auf Feuer und laute Geräusche reagiert (Autohupen, Mähmaschine, Tonnen gekloppe)
-wie er über eine Leiter geht (in ca 1m ab Boden waagrecht liegt)
-wie weit er kompatibel mit fremden Hunden ist (1x mit mir und 1x mit einer Fremdperson an der Leine)
-wie sein Suchverhalten ist (ob er schon ungefähr weiss, was von ihm erwartet wird)

Als das alles mit bravour gemeistert war, begann die Ausbildung für mich.

Erstmal Einführungskurs in der Geschichte des Roten Kreuzes, wieso es das gibt, wo überall, wer das gegründet hat, wieso es in moslemischen Ländern eben nicht rotes Kreuz heisst, sondern roter Halbmond...

Danach gab es Schulungen im:
-Erste Hilfe Mensch
-Erste Hilfe Hund
-Karte/Kompass
-BOS Funken
-richtiger Transport von Hunden
-Einsatztaktik
-Trümmerkunde
-Kynologie
und natürlich die Weiterbilungen die immernoch stattfinden ;)

Neben den Schulungen wurde auch 2x in der Woche mit der Staffel zusammen trainiert. Zum Einen trainierten wir in verschiedenen Wäldern im Aargau und in Deutschland, Trümmer in verschiedenen Zivilschutzanlagen und abbriss Häusern und Geräte (wie Leiter, Fassbrücke, Tunnel, Wippe...) für die Trümmerprüfung und Unterordnung, die auch nicht fehlen durfte.

Als erstes musste man sehen, wie der Hund verweisen/anzeigen wird, ob der ein "Verbeller" oder ein "Rückverweiser" ist
-Verbeller: Hund findet das Opfer und bellt solange, bis der HF beim Hund und Opfer ist. Er darf sich nicht weiter als 5m vom Opfer entfernen. Wenn das Opfer angreifen sollte (evt Dement und unberechenbar) muss er zwar weichen, aber nicht weiter als 5m, keinesfalls angreifen und vorallem weiterbellen, damit ihn der HF auch findet.
-"Rückverweiser": Anders als im Sani haben wir keine Bringsel am Halsband, da unsere Hunde ohne Halsband durch den Wald rennen. Aber das Prinzip ist das selbe. Der Hund findet das Opfer und rennt zurück zum HF, dort zeigt er an, bevorzugt durch anspringen des HFs oder anstupsen eines Bringsel, das beim HF am Bund angemacht ist. Danach rennt er wieder zum Opfer und pendelt so lange hin und her, bis der HF beim Opfer ist.

Für Verletzte haben Beide Varianten Vor- und Nachteile. Für die, wo Angst vor Hunden haben, ist die Rückverweisermethode die sanftere, aber befragte Opfer haben auch schon gesagt, dass sie froh waren, als der Hund sie gefunden hat und sie regelrecht Angst hatten, als sie sahen, dass der Hund ohne Ton wieder davon rennt.
Da wir auf das keine Rücksicht nehmen können wird der Hund zu dem ausgebildet, was er eher anbietet.

Hier sind wir grad im Trümmertraining.

"Da drin! Da drin! ich riech ihn!" (da hatte ich noch meinen provisorischen Bauhelm, bevor mein Feuerwehrhelm kam)


"Gefunden!" :hurra:




Natürlich muss man, neben dem suchen, auch für die Andern Opfer liegen. Hier hatte ich "endlich" meinen Helm :D


Normal ist der Hund in 1-3 Jahren einsatzfähig, je nach dem wie der Hund lernt, wie man ihm das verständlich machen kann.

ahkuna

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Thursday, December 6th 2012, 5:30pm

Am 1. Mai 2010 hatten Danjo und ich unsere erste Prüfung, die wie folgt ablauft:
Es kommen 2 unabhängige, fremde Prüfer von fremden Staffeln, die die 2 Tage bleiben und einem auf Herz und Niere prüfen.
-Beginnen tuts mit Fachfragen, schriftlich. Das ist ein Fragebogen über: alle Schulungen, die man bis dahin abgeschlossen haben muss und Flächen- und Trümmerkunde
-weiter gehts mit der Unterordnung (UO fast gleich wie IPO, aber der Hund muss nicht stramm neben dem HF laufen, es muss einfach Teammässig gut sein)
-Hunde und Menschengruppe
-Tragen von Hund durch HF und übergeben an Fremdperson, die dann mit dem Hund auf dem Arm vom HF wegläuft
-Offenanzeige (Person liegt ca 20m am Boden, offen sichtbar für alle, auch für den Hund. Da wollen die Prüfer das Anzeigeverhalten sehen, ob der Hund vom "Opfer" abläuft und wieder zum HF zurück kommt (was bei einem Verbeller ein "durchgefallen zur Folge hätte")
-Für die Trümmerhunde kommt nun der Teil, wo sie ihre Geschicklichkeit zeigen müssen: Fassbrücke, Leiter...

Hier bei einer Offenanzeige im Training


Wenn das alles gut lief, gehts ab in die Suche.
Auf 30'000m2 Wald werden 2 Menschen versteckt, so dass man sie nicht sieht. mind 20min müssen sie liegen, damit sich der Geruch verteilen kann
Einzeln wird man an den Waldrand gefahren, wo die beiden Prüfer plus 1 Prüfungsleiter und evt noch etliches Publikum steht. Dem Publikum kann man erlauben oder verbieten mit zu laufen (dürfen sich aber eh nur auf den Wegen aufhalten und nicht im Wald), den Prüfern leider nicht ;)

Nun sollte es ablaufen, wie in einem Einsatz:
-Man tritt zur Gruppe, stellt sich vor und fragt nach dem Einsatzleiter
-Befragung: Was ist geschen? Wer wird vermisst (Namen)? Wieviele Personen? Seit wann? Wieso? Wie sehen die Peronen aus? Kleider? Merkmale? Alkoholisiert? Brauchen die Medikamente..... wirklich ALLES was man erfahren kann ist wichtig.
-Funk überprüfen und nach Karte verlangen, Einsatzgebiet auf der Karte zeigen lassen
-Nun gehts los, Hund hibbelt eh schon :D Für die 30'000m2 hat man 20min Zeit.
-Dem Hund die Schabrake anziehen und losschicken, aber vorher noch die Suchtaktik bekannt geben
-Hund sucht selbstständig, HF läuft hinterher und hinten nach die Prüfer und der Leiter.
-Sobald er Hund bellt, rennt man los, die 3 hinten nach im Schlepptau
-Beim Opfer wird der Hund auf der Seite abgelegt ins Platz.
-Dann darf man mal rausfinden, was das Opfer hat, warum es da liegt. Die Opfer bekamen vorher von den Prüfern irgendein "Gebrechen", auf das der Prüfling mit erster Hilfe richtig reagieren muss: Bewusstlos -> Seitenlagerung, Schock -> Schocklagerung, verwirrt -> beruhigen...
-Notruf per Funkt absetzen, durchgeben wo man ist (nicht immer leicht, mittem im Wald, vorallem nicht, wenn man vorher Kopflos los gerannt ist :rolleyes: ) und auch gleich durchgeben, was man braucht an Notarzt, Rettungswagen...
-Wenn das alles in Ordnung ist, gehts an die Suche nach dem zweiten Opfer, dort dann der gleiche Ablauf.

Meistens ist am nächsten Tag die Trümmerprüfung, wo in einer Zivielschutzanlage 3-4 Menschen versteckt werden, auch die liegen mind. 20min bevor der erste suchen darf.
Hier sucht der Hund "nackig", da ist die Gefahr vom hängenbleiben und verletzen zu gross

Auch für diese Suche hat man 20min Zeit. Erst mal aber auch hier:
-Befragung
-Begutachtung des Schadgebietes, da läuft man mal rundherum und sieht sich das Zeug an, ob irgendwo was gefährliches ist für den Hund, obs irgendwo gleich nach Einsturz aussieht... (natürlich in einer Zivilschutzanlage eher unwahrscheinlich, aber nicht in einem Einsatz)

Nach dem losschicken des Hundes und sobald der gefunden hat, gehts drum zu sagen, WO die Person liegt. Nicht immer einfach, wenn der Hund, je nach Wind, an einem Loch schnüffelt und rein bellt, weil dort der Geruch rauszieht.
Auch wichtig, dass man dem eigenen Hund sehr vertraut, denn oft kommt man nicht an die Opfer ran und ruft einfach mal ins Loch ob Jemand dort ist? Wenn Antwort kommt, fällt einem ein Stein vom Herzen, wenn nicht, kommts drauf an, wie sehr man seinem Hund vertraut, denn es kommt schon auch mal vor, dass die Prüfer dem Opfer sagen: "Du spielst bewusstlos" und dann ist es wichtig, sicher zu sein und das Technische Hilfswerk anzufordern, damit die dort das Loch aufmachen. (in einem Einsatz sagt man klar, dass man noch 1 oder 2 Hunde zur Absicherung will, bevor man da was aufreisst, wenn evt gar nichts ist)
Die erste Hilfe in den Trümmern ist zwar gefragt, aber nicht so wie in der Fläche, weil man in den Trümmern nie alleine ist. Dort hat es immer eine Ansammlung von Menschen, was in der Fläche nicht der Fall ist.

Tja, Danjo und ich hatten damals beide Prüfungen bestanden und waren ab da einsatzfähig.
18 Monate später das Ganze von vorn, da wir im DRK alle 18 Monate die Prüfung wiederholen müssen um einsatzfähig zu bleiben. Auch die haben wir geschafft :hurra:

Seit 2010 hatten wir zusammen schon 5 Einsätze wo wir in der Nacht, aber auch bei Tag, suchen mussten. Bei Nieselregen, bei Hitze, mal mit Feuerwehrmänner als Helfer, aber auch schon alleine, mitten im Wald oder Gebäude absuchen... Mal ein Pilzsammler, mal ein Kind, mal ein abgehauener Jugendlicher, mal ein Demenzkranker, mal ein Suizidgefährdeter... man erfährt immer erst vor Ort, wen man sucht
Parallel zu uns Flächensuchern sind auch immer Mantrailer von unserer Staffel im Einsatz, das erhöht die Erfogschancen enorm.

Den Satz: "Wir haben ihn/sie gefunden" aus dem Funk zu hören ist in so einem Moment unbeschreiblich, egal wer ihn/sie gefunden hat, hauptsach, der Vermisste ist wieder da :)

Falls mal Jemand Lust hat, sich zu verstecken für ein paar Hunde, wir sind immer glücklich über "Fremdopfer" und im Training muss man vorher auch keine 20min liegen

Bones

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Thursday, December 6th 2012, 5:48pm

Wow das klingt wirklich intressant. Hab grossen Respekt vor dieser Arbeit
Hundeschule und Fleecetaue

Ina

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Thursday, December 6th 2012, 5:49pm

Oh cool, vielen Dank für deinen Bericht. Nun reizt es mich noch mehr das mit Ina zu machen... wir haben ja auch schon zusammen über das gesprochen. Reddog ist für mich nicht möglich aber DRK tönt extrem interessant. Kann ich da mal zuschauen kommen?

Biber

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Thursday, December 6th 2012, 5:57pm

Wow - Ahkuna :huhu: Das ist ja toll. Was für eine Entwicklung Du mit Danjo gemacht hast, seit ich dich das letzte Mal gelesen hab :thumbsup:
Liebe Grüsse Daniela mit Pumo und Sira :wgreywolftail:

ahkuna

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Thursday, December 6th 2012, 6:10pm

Oh cool, vielen Dank für deinen Bericht. Nun reizt es mich noch mehr das mit Ina zu machen... wir haben ja auch schon zusammen über das gesprochen. Reddog ist für mich nicht möglich aber DRK tönt extrem interessant. Kann ich da mal zuschauen kommen?

Ja klar, im Februar hätten wir übrigens auch grad wieder Prüfung (ich nicht, bin nur Schütteldienst (Hin und her fahren))

Aber kannst auch mal ins Training kommen, am besten Samstag Morgen, da sieht man mehr als Dienstag Abend ;)

Ina

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Thursday, December 6th 2012, 6:20pm

Sehr gerne :D Würde mich auch als Opfer zur Verfügung stellen. Da Ina sehr gerne mit der Nase arbeitet und alle Menschen toll findet, wäre das natürlich ein super Ausgleich zum IPO.

ahkuna

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Thursday, December 6th 2012, 6:28pm

Ina, Training oder Prüfung, Opferliegen? :D

Ina

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Thursday, December 6th 2012, 6:32pm

Kann beim Training und Prüfung das Opfer spielen :D

ahkuna

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Thursday, December 6th 2012, 6:37pm

Da wären wir mega froh, weil wir bei der Prüfung noch dringen Leute suchen. Wir dürfen ja nicht selber für unsere Staffelhunde liegen. Aber Februar ist kalt und eben, dort liegt man lange, überleg Dir das nochmals ;)

Oder komm erst mal im Training zusehen und dort liegen und dann kannst Du Dich immernoch entscheiden :D

Ina

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Thursday, December 6th 2012, 6:45pm

Was heisst lange? 1,2 oder 3 Stunden?Wenn ich danach einen warmen Tee oder Kaffe bekomme werde ich wohl nicht einfrieren :kaffee: Ich meld mich bei dir wenn ich wieder Einsatzfähig bin wegen dem Training und Opferprobeliegen

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Thursday, December 6th 2012, 7:38pm

Ich würde auch mal opferliegen - aber vielleicht dann im Frühling....ich bin drum schon alt :halo:

@Ina
Du musst halt so ein Snuggle Safe mitnehmen :D ich könnte dir meines ausleihen. Damit kannst du 10 Stunden in der Pampa draussen liegen und hast immer noch einen warmen Hintern :thumbsup:
Lg Nicole

Ina

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Thursday, December 6th 2012, 7:43pm

Haha, ich komme gerne darauf zurück :thumbsup:

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Thursday, December 6th 2012, 8:17pm

Ich glaub ja, line will nur mich mit ihre snuggle Safe provozieren :cursing: :lol:

Wuerd ja auch mal gerne aber nur zum rumliegen ist wir der Weg dann doch zu weit :(
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catba

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Thursday, December 6th 2012, 8:37pm

eine klasse Leistung :hurra: habe viel Respekt vor dieser Art Arbeit für die Hunde :) Kompliment :D

Magi

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Thursday, December 6th 2012, 10:02pm

Da habt ihr die Ausbildung aber im Schnellzug geschafft :) wenn ich das richtig gelesen habe.
Finde ich super eurer Einsatz!
Wo sind denn im AG jeweils die Trainings? Wusste gar nicht dass es hier sowas gibt.

ahkuna

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Thursday, December 6th 2012, 10:08pm

Naja, Schnellzug ist etwas übertrieben, da wir mit Vorkentnissen kamen.
Wir trainierten vorher schon 1 Jahr lang (1-2x im Monat) in einer Plausch Trümmergruppe am Bodensee
http://www.team-dogswork.ch/5043.html

Danjo kannte also die Grundlage: Menschen suchen und Belohnung kassieren, schon. Es musste bei ihm nicht von 0 angefangen werden, somit hatten wir "nur" 1 Jahr bis er Prüfungsbereit war.

Wir trainieren im Aargau in Eien/Burlen/Kleindöttingen

testuser

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Friday, December 7th 2012, 7:34am

Wow, danke, ahkuna!

Ich finde das so genial, was ihr da macht - da habt ihr wirklich meinen allergrössten Respekt. :thumbsup: Und fünf Einsätze in zwei Jahren finde ich doch überraschend viel - seid ihr einer Region zugeteilt oder für die ganze Schweiz 'verfügbar'?

+++ Woran merkt man, dass es zu früh ist? Richtiiig, Nora hat von ihrem Testuser-Account geschrieben... :rolleyes: +++

arikea

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Friday, December 7th 2012, 11:22am

Genialer Bericht. Danke vielmals Ahkuna :)

Tönt so ähnlich, wie beim Lawinele. Nur dass das natürlich nur im Schnee stattfindet.
As liabs Grüassli Arikea

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Friday, December 7th 2012, 11:50am

sehr toller bericht, total spannend zu lesen!

eine frage. was ist der unterschied zwischen redog und dem drk? also nur, dass der eine deutsch und der andere aus der schweiz ist, oder gibts es weitere (grade weil ina sagt, redog sei nicht möglich. waurm?)?

lg