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Anne

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Sonntag, 11. August 2013, 20:53

Hüten zum Spass

na Fories,

und erstmal gleich vorweg: Das hier soll absolut kein Angriff an Bettis Hüten-mit-June Thread sein. Das Thema interessiert mich schon eine Weile, und ihr Thread hat mich einfach grad wieder draufgebracht ;) Wirklich, ehrlich, Betti :)

Mich würd einfach mal interessieren, wie ihr das seht mit dem "Hüten zum Spass". Es hat sich ja in den letzten Jahren immer mehr der Trend abgezeichnet, dass Leute, die einen BC, Aussie, Kelpie oder ähnliches haben, sich jemanden suchen, wo sie einmal die Woche oder so hüten gehen können (also eigentlich ja Schafe treiben). In der Regel sind das Leute, die daheim selber keine Schafe / Rinder / Enten haben, aber finden, dass das die einzige richtige Auslastung für ihren Hütehund ist.

Wie steht ihr dazu?
Sinnvoll, oder weniger?
Bringts dem Hund was?
Ist es die einzig richtige Auslastung für einen Hütehund?

Was denkt ihr darüber? :)

Bones

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Sonntag, 11. August 2013, 21:14

Ob es sinnvoll ist, einmal die Woche hüten zu gehen weiss ich nicht wirklich. Aber ich finde so es allemal besser gelöst, als sich für den Hund extra Schafe zu kaufen, damit sie täglich von a nach b gescheucht werden. Find das den Tieren gegenüber unfair. Anders sieht's natürlich aus, wenn man selbst grosses Interesse an Schafen hat und sich diese zum Hobby macht. Aber bitte kein lebendiges Spielzeug! :(
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Sonntag, 11. August 2013, 21:18

Aber ich finde so es allemal besser gelöst, als sich für den Hund extra Schafe zu kaufen, damit sie täglich von a nach b gescheucht werden. Find das den Tieren gegenüber unfair.
na, aber irgendwo stehen sie ja, diese Schafe, die den Hobby-Hütern zur Verfügung stehen .... und da es davon ja immer mehr gibt ............................................... :ugly:

Tagtraum

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Sonntag, 11. August 2013, 21:28

Ich finde es nur sinnvoll, wenn man selber Vieh zuhause hat, an dem man das Gelernte auch braucht. Ansonsten finde ich es dem Vieh gegenüber auch nicht fair. Dann macht man besser eine andere (Vieh-lose) Sportart, wo die Triebe des Hütehundes auch einigermassen gestillt werden. Ob das nun Agility, Longieren, Treibball oder sonstwas ist, darüber lässt sich wohl streiten.

Pixel-Paws

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Sonntag, 11. August 2013, 21:34

Dann macht man besser eine andere (Vieh-lose) Sportart, wo die Triebe des Hütehundes auch einigermassen gestillt werden. Ob das nun Agility, Longieren, Treibball oder sonstwas ist, darüber lässt sich wohl streiten.

Das ist meiner Meinung genau der Punkt. Es gibt keine Auslastung, die das Hüten ersetzen kann!

Ich finde es nicht schlimm, wenn man nur 1x die Woche mit dem Hund hüten geht. Solange man es wirklich seriös macht (also nicht nur bissl hin und her scheuchen). Je nachdem, wie man eigene Schafe hat, gibts da auch nicht jeden Tag was zu machen, finde das also nicht schlimm.

Eigentlich bin ich da sowieso etwas hart. Warum hält man sich einen ausgewiesenen Hütehund, wenn man NICHT am Vieh arbeiten will? ;)

Bones

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Sonntag, 11. August 2013, 21:38

Aber ich finde so es allemal besser gelöst, als sich für den Hund extra Schafe zu kaufen, damit sie täglich von a nach b gescheucht werden. Find das den Tieren gegenüber unfair.
na, aber irgendwo stehen sie ja, diese Schafe, die den Hobby-Hütern zur Verfügung stehen .... und da es davon ja immer mehr gibt ............................................... :ugly:


Ja, das ist nochmals was anderes und mein Gedanke ist definitiv nicht zuendegedacht. "immerhin" (hinter meiner rosaroten Brille :lama: ) sind diese Tiere aber an einem Ort, wo man zumindest mehr Sachkunde zum Thema Schaf (Scheren, Klauenpflege etc.) erwarten kann, als (bitterböse gesagt) bei einer ahnungslosen Person, die nur an die Bespassung ihres Hundes und nicht ans Wohl der Schafe denkt. Dass aber so ein Huetehundekurs fuer Schafe extrem stressig ist, weiss ich aber selber und hier in der Gegend wäre verbesserungsbedarf sehr nötig, z.B. eine grössere Herde, damit gewisse Gruppen auch mal pausieren können etc.
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Sonntag, 11. August 2013, 21:58

Ich gebe ehrlich zu, dass ich nicht weiss, wie sowas abläuft. Aber... wenn ich Gerd Leder richtig verstanden habe, ist ja die hohe Kunst des Hütens durch den Hund, dass die Schafe eben so gut wie nicht gestresst und nur so wenig wie möglich gescheucht werden, oder? Immerhin sollen die Schafe ja fressen können, sollen einem bestimmten Weg folgen etc.

Das Hüten zu lernen mit den Befehlen, der Kontrolle auf Distanz (oder auch nicht - je nach Rasse) und allem anderen, was notwendig ist, wäre doch sicher eine tolle Beschäftigung für Hütehunde? Und wenn eine Schafherde*, die Hunde kennt, dann zum Training bereit steht... finde ich das okay, glaube ich. Der Hund hat eine Vorausbildung, es wurde ausgeschlossen, dass er zu jenen gehört, die die Schafe zu grob angehen. Warum dann nicht Wanderungen mit einer kleinen Schafherde machen, in denen die Hunde ihre Anlagen ausleben können, die Menschen Bewegung bekommen und alle was zu tun haben?

*vielleicht zusätzlich eine Schafrasse, die eher robust ist? Gibt es sowas?

PS: Ich kann mir übrigens tatsächlich vorstellen, dass Ixy etwas Hütetalent hat... sie ist sehr sensibel, macht irre gerne Sachen auf Distanz und sie hütet die Katzen des Hauses sehr sauber und ordentlich. *fg*

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Sonntag, 11. August 2013, 22:13

Aber... wenn ich Gerd Leder richtig verstanden habe, ist ja die hohe Kunst des Hütens durch den Hund, dass die Schafe eben so gut wie nicht gestresst und nur so wenig wie möglich gescheucht werden, oder? Immerhin sollen die Schafe ja fressen können, sollen einem bestimmten Weg folgen etc.

Die Arbeit der Altdeutschen Hütehunde unterscheidet sich jedoch schon von der Arbeit der Border Collies. Wie Gerd Leder ja auch erzählt hat, gehören die Border Collies eigentlich zu den Treibhunden.
Diese Hunde werden vor allem dafür eingesetzt, um Herden irgendwo hinzubringen, einzupferchen, zu teilen, einige Schafe abzutrennen, etc. Da geht es also darum, die Tiere in Bewegung und von A nach B zu bringen und nicht primär darum dafür zu Sorgen, dass die Tiere in Ruhe fressen können und sich dabei nicht von der dafür vorgesehen Fläche zu entfernen.
Ich habe keine grosse Ahnung von Schafen und weiss nicht, ob die sich an das Training mit den Hunden soweit gewöhnen können, dass sie auch ein bisschen Spass an der Abwechslung haben? Ansonsten denke ich schon eher, dass das viel Stress für die rumgescheuchten Viecher bedeutet.
Lg Nicole

Bones

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Sonntag, 11. August 2013, 22:21

Also ich kann nur von dem Kurs sprechen, den ich mit Jade anno dazumal gemacht hab:

Dort lernte man vor allem ne Schafherde durch den Hund zu lenken, durch Engpässe zu treiben etc. also nix mit grasen lassen usw. Die Schafe waren permanent in Bewegung...eingepfercht...in Bewegung...eingepfercht... etc. im Nachhinein eigentlich nicht wirklich schön. Wir hatten damals 2 Herden, die abgetauscht wurden
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Sonntag, 11. August 2013, 22:30

Ja, da habe ich mich nicht ordentlich ausgedrückt - mir ist das bewusst... deswegen diese romantische Vorstellung mit dem Schafe-Wandern. Die BC & Co. die ich hier mit den Wanderschäfern sehe, scheuchen und hetzen nicht - die lenken ganz fein durch Anwesenheit. Und den Schafen ist das ziemlich Bohne...

Pixel-Paws

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Sonntag, 11. August 2013, 22:36

@Nora
Das ist aber eigentlich nicht die Aufgabe eines BCs. Klar, kann man sie auch dazu verwenden (also mit einer Wanderherde), aber eigentlich ersetzen sie eine (oder mehrere) Arbeitskräfte, wenn es um die direkte Arbeit mit den Schafen ist. Trennen von einzelen Tieren, zusammentreiben, stoppen, "lebender Zaun sein", etc. Das ist für die Schafe nicht entspannt. Wäre es aber auch nicht, wenn die Arbeit statt durch einen Hund von Menschen gemacht werden würde.

Als ich da mit Kim mal testen war, hat mir die Instruktorin auch gleich gesagt, was es wichtiges für die Schafe zu beachten gibt. Die Schafe waren sich Hunde auch sehr gewohnt und total easy. Klar, sie sind rumgescheucht worden, sie fanden das aber nicht tragisch und haben wärenddem gleich gegrast. Also sie haben auf mich keinen gestressten Eindruck gemacht. Habe aber auf Videos schon ganz anderes gesehen.

Crispy

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Montag, 12. August 2013, 08:03



Wie steht ihr dazu?
Sinnvoll, oder weniger?
Bringts dem Hund was?
Ist es die einzig richtige Auslastung für einen Hütehund?



Es ist sicher nicht die einzige richtige Auslastung für einen Hütehund, zumindest nicht für den Grossteil. Denn wieviel % der Hütehunde haben denn noch Hütetrieb? Das ist ja wirklich die Minderzahl. Ja klar kann man durch gutes konsequentes Hütetraining aus fast jedem Hütehund einen "guten" Hütehund machen. Aber es ist was ganz anderes, wenn der Hund von alleine Dinge schon kann oder mit einer Selbstverständlichkeit ausführt. Auch das "Gefühl" für die Herde kann man einem Hund nur bedingt beibringen. Und da ist es auch egal, ob der Hund aus einer Showlinie oder Arbeitslinie stammt. Nicht umsonst werden von den richtig guten Trial Leuten oder Schäfern sehr viele Hunde "aussortiert" und sie geben die Hunde dann mit 12-16 Monaten oft wieder ab oder nehmen gleich 2-3 Welpen aus einem vielversprechenden Wurf.
Und wenn man die Ranglisten bei den Trials anguckt, sind es doch meistens die gleichen Linien von BC und Co, die gewinnen und ein Grossteil dieser Züchter gibt inzwischen seine Welpen nur noch an Herdenbesitzer ab. Das hat ja alles seinen Grund.

Ob Hobbyhüten sinnvoll ist, weiss ich nicht. Das kommt wohl auf das Team an. Denn von 1x in der Woche hüten, lernt der Hund nicht wirklich viel. Die Regelmässigkeit macht es auch hier. Daher empfehlen ja die meisten Ausbilder dann irgentwann zumindest eine kleine Herde Enten zuzulegen. Und viele Trainer nehmen erst gar keine Teams ohne eigenes Vieh. Schaden tut es den meisten Hunden sicher nicht.

Bringt es dem Hund was? Klar...Jedem Hund bringt es doch etwas, etwas aktiv mit seinem Besitzer zu tun.

Ich persönlich habe leider ähnliche Erfahrungen wie Fabienne gemacht. Die Herde war reines Arbeitsgerät und für einige Ausbilder auch der Goldesel. Ja sie wurden versorgt (oft mussten das die Teilnehmer machen), aber mit Liebe war da selten jemand dabei. Damit sind bei mir die Ausbilder gemeint, die noch einer anderen Arbeit nachgehen und nicht in der Landwirtschaft/Schäferei etc tätig sind. Und ich habe mir ja sehr viele Ausbilder angesehen in der Schweiz wegen Breeze und auch früher schon wegen Crispy.

Auf Seminaren habe ich viele schlimme Dinge erlebt und ich bin bei einigen Seminaren früher gegangen. Nicht weil der Ausbilder an den Hunden schlecht war, sondern weil die "Trainingsgeräte" stundenlang ohne Schatten von vielen vielen Hunden gescheucht wurden. Jeder darf ja an den Seminaren sich einfach mal ausprobieren und das ist für das Vieh wirklich kein Spass. So kam es dann, das ich das Hüten komplett aufgegeben habe bzw die Seminare. Ich bin nicht empfindlich, aber es gab mehr als einmal blutende Tiere. Tiere die sehr gestresst waren, Tiere die nicht gut versorgt wurden in den Pausen (wenn es denn Pausen gab) etc. Klar kann man sich beschweren und reklamieren (habe ich jeweils getan), aber es passiert nichts.

Für mich stellt sich die Frage, wie sinnvoll ist das 1x in der Woche hüten wirklich. Und da kommt es für mich hauptsächlich auf den Ausbilder an und auf die Ausbildung selber. Und mit der Arbeit von einem Wanderschäfer oder ähnlichem ist es für mich auch null zu vergleichen.

Und ja, ich hab gut reden. Meine Hunde könnten 24 Std 365 Tage hüten...Tun sie aber nicht.

Gruss Wendy

Betti86

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Montag, 12. August 2013, 11:19

Heiii

Zitat

und erstmal gleich vorweg: Das hier soll absolut kein Angriff an Bettis Hüten-mit-June Thread sein. Das Thema interessiert mich schon eine Weile, und ihr Thread hat mich einfach grad wieder draufgebracht ;) Wirklich, ehrlich, Betti :)
Schon recht Anne :D Ich mach das ja auch nicht ,,nur,, zum spass, sondern weil es mich wirklich interessiert und June auch ziemlich viel Trieb selber mitbringt.
Auch ist mein Ziel schon einmal, dass ich ein paar Schäfchen halten kann :blush:
aber eben... im Moment passt es noch nicht!
Kenne aber einige Leute die Schafe halten und da geh ich auch ab und zu helfen (Bruder meines Vaters...)

Zitat

Wie steht ihr dazu?
Sinnvoll, oder weniger?
Bringts dem Hund was?
Ist es die einzig richtige Auslastung für einen Hütehund?

Was denkt ihr darüber? :)

Ich finde es eine tolle Arbeit, mit Hund. Natürlich nicht für jeden. Ich sehe leider auch den ,,Trend,, dass nun jeder der nen hüeti hat mit dem mal an die Schafe möchte... :huh:
Es wäre aber besser wen man sich mehr Gedanken darüber macht! mal einfach so an die Schafe bringt nichts!
Ich finde wen man sich mal dazu entschlossen hat, sollte man schon schauen, dass man es regelmässig macht und vor allem auch richtig lernt!
ich hab da leider auch schon einiges gesehen :cursing:
die Schafe sollten keine Sportgeräte sein! 8|


Ich spreche jetzt mal von June: Ja, ihr bringts was! Der Zufriedene ausdruck der sie nach dem Training hat ist einfach :herz:
Man glaubt es nicht, wen mans nicht gesehen hat!
sie ist so mit eifer und Freude dabei und liebt es einfach zu ,,Arbeiten,, ;)
Ich merke auch, dass sie danach viel ausgeglichener ist.
der gesamte Hund scheint zufrieden :D

Für mich stimmt es so!
mein Hund ist glücklich und wir lernen zusammen was, dass uns beiden spass macht :D


Meine Enten haben übrigens keinen Stress (fast keinen) sie haben auch immer noch zeit Schnecken zu sammeln oder jagen Grashüpfer während June hinter ihnen ist :blush:
Sie sind ziemlich Zahm und auch langsam frech die Tierchen :herz:








,,Ein Hund ist nicht "fast ein Mensch", und ich kenne keine grössere Beleidigung des Hundes, als ihn so zu bezeichnen,,

Feli02

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Dienstag, 13. August 2013, 13:28

Eigentlich bin ich da sowieso etwas hart. Warum hält man sich einen ausgewiesenen Hütehund, wenn man NICHT am Vieh arbeiten will? ;)
Weil soviele davon produziert werden.

dem Hund mag Hobbyhüten ja was bringen. Den Vorteil für die Schafe kann ich nicht sehen :wcrazy:
Viele Grüße
Andrea und Pack