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Crispy

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41

Mittwoch, 9. Oktober 2013, 16:15

Naja und wo kann man an seinen Problemen gut arbeiten? Auf dem Hundeplatz...Also ich habe privat nicht eine so grosse Anzahl an verschiedenen Hunden (und gleichzeitig noch Profis an meiner Seite), wie ich auf dem Hundeplatz habe zum Üben. Zudem bekomme ich noch viele Inputs für sonstige Dinge.

Weniger ist mehr, klar. Aber das Wenige muss dann auch qualitativ hochwertig sein (und dazu gehört für mich nicht ein stundenlanges nachlatschen auf einem Spaziergang zB). Aber man kann einfach auch zu wenig machen mit seinem Hund. Warum nicht das Potential erkennen und damit etwas machen, wenn es Beiden Spass macht.

Und klar kommt es auf die Rasse an. Aber das weiss man ja vorher beim Kauf eines Hundes und kann so auch etwas steuern was man will und was man kann...

Danish

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42

Mittwoch, 9. Oktober 2013, 16:30

Wieso ist "weniger mehr"? Es gibt doch keine allgemeingültige Gleichung, wie viel Bewegung / Beschäftigung genug ist und ab wann es zu viel wird.

Ehrlich - ich kenne mehr unterbeschäftigte Hunde als überbeschäftigte!

Da wird in "meinem" anderen Forum von Frisch-Mali-Haltern nach Hilfe gerufen, weil ihr kleiner, lieber 6 Monate alter Mali den Pferden auf dem Hof hinterherjagt, die Menschen auf einem Mittelaltermarkt angeht, die Katze töten will und alles zerstört, was ihm zwischen die Zähne kommt.... und dann sind sie ganz erstaunt, dass ein Mali (Vater Diensthund und Mutter im privaten Sicherheitsdienst. Papiere braucht man nicht, die brauchts eh nur fürs Ego des Menschen...) mehr braucht als Liebe und Futter und viel Zeit zusammen mit dem Menschen.

Natürlich kann man einen Arbeitshund auch überdrehen. Aber ich persönlich halte das Gegenteil für tierschutzrelevanter!

cindyzh

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43

Mittwoch, 9. Oktober 2013, 16:42

ok Luna ich gebs auf, du verstehst mich demnach nicht oder ich schreibe undeutlich :D

Ich schreibe es gerne noch EINMAL mit anderen Worten :D

Ich habe Mühe wenn man x Hundesportarten pro Woche macht plus noch viele Wochenende da und dort noch ein Seminar und Workshop, aber der eigene Hund Altagsprobleme hat, wo das eigendliche Altagsleben eingeschränkt wird.
Klar ist bei BH oder IPO verschiedene Sachen beinhaltet, da muss ich nicht noch Agility und sonst nochwas mit meinem Hund machen.

@Crispy

Ich meine mit viel auf dem Hundeplatz zu stehen, schon Sport betreiben und nicht an den Problemen arbeiten. Für an den Problemen zu arbeiten ist Hundeplatz sicher gut, aber nicht nur Hundeplatz sondern auch dort wo das Problem statt findet.


So ich hoffe jetzt versteht ihr was ich meine. :)
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Crispy

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44

Mittwoch, 9. Oktober 2013, 17:19

Ah ok wir arbeiten eben auch im Hundesport an Alltagsdingen. Der Hund muss ja im Agi auch warten zB am Start egal welche Verführung da kommt. Wir haben im Anfängerkurs immer UO Elemente dabei zB. Aber jetzt weiss ich was du meinst...

@Danish
Also gerade in der Border/Aussieszene gibt es sehr viel mehr überforderte als unterforderte Hunde. Also überfordert jetzt nicht rein mit Hundesport, sondern mit all den Dingen die diese Hunde machen müssen auch schon im Alltag. Was in den Rassebüchern alles steht, was man zB mit einem 12 Wochen alten Welpen schon alles gemacht haben muss. Ich mache lieber weniger mit meinem Hund, dafür aber durchdacht. Ok dann hat sie eben mit 3 Jahren noch nie einen Bus von innen gesehen. Gaaaanz schlimmer Fehler, wenn ich den Rassebüchern zum Aussie so glauben soll. Daher mein "weniger ist mehr". Ich mache lieber weniger Dinge mit meinem Hund, dafür aber richtig. Und nicht 99 wischiwaschi Dinge.

Magi

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45

Mittwoch, 9. Oktober 2013, 17:32

@Danish, da ist dann aber eben Faktor - falsche Rasse gewählt schuld und nicht die Tatsache das jeder Junghund Faktor x an Beschäftigung benötigt. Wäre jetzt ein Mops in deren Familie vom ruhigeren Typ, dann wäre der da sehr wahrscheinlich vollkommen glücklich, mit dem Pensum das nun der Mali hat. Also ist per se die Haltung nicht Tierschutzrelevant sondern die Rasse- + Charakterwahl.

Der Hundeshop rund um günstiges Zubehör...

Silvie

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46

Mittwoch, 9. Oktober 2013, 19:45

Ich dachte es geht hier speziell um die Hunde die nicht "herunterfahren" können- wenn ein Hund das trotz 4 verschiedene Sportarten + Joggen + 5 Stunden Wander etc. kann und dennoch alltagstauglich ist, ist dagegen nichts einzuwenden ;)

Danish

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47

Mittwoch, 9. Oktober 2013, 19:58

Manchmal habe ich auch das Gefühl, dass jeder, der mehr als Spazieren und bissi Tricksen mit dem Hund macht bereits ein Tierquäler ist, der sein Tier eh nur als Sportgerät ansieht und nicht weiss, dass ein Hund so was nicht braucht.....

Nicht hier, natürlich. Aber wenn man sich so durchs www liest.....

Da sage ich mir dann schon oft, dass manchmal auch mehr besser als weniger wäre, beim einen oder anderen Tier, das zwecks Nicht-Überforderung von allem fern gehalten wird, was Stress, Freude (ist ja auch Stress) oder sonst welche Emotionen auslösen könnte.....

Silvie

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Mittwoch, 9. Oktober 2013, 20:06

@Danish: nein, ich finde gar nicht das jemand der Hundesport macht und diesen auch intensiv ausübt sein Hund automatisch als Sporgerät hält- der ein oder andere denkt das bei mir vermutlich auch.

Wenn ein Hund aber trotz intensiver Beschäftigung zu Hause immer herum hibbelt und einfach nicht mehr abschalten kann, würde ich es nicht mit noch mehr Sport und noch mehr Arbeiten versuchen... so meinte ich das.

cindyzh

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49

Mittwoch, 9. Oktober 2013, 20:11

Zitat

Ich dachte es geht hier speziell um die Hunde die nicht "herunterfahren" können- wenn ein Hund das trotz 4 verschiedene Sportarten + Joggen + 5 Stunden Wander etc. kann und dennoch alltagstauglich ist, ist dagegen nichts einzuwenden ;)


Ja Silvie da habe ich echt auch nichts dagegen :D Dann brauchts der Hund und ist zufrieden, ABER wenn er das nicht kann, dann sollte man nachdenken, zurückschrauben und etwas ändern, dem Hund zu liebe :)
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perrolina

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Mittwoch, 9. Oktober 2013, 20:14

Findet ihr nicht auch, dass es oftmals sehr viel ausmacht, wie gestresst und unter Druck die/der HF während der Ausführung des Hundesportes ist? Ist der Mensch locker drauf und hat Spass, ist das doch oft beim Hund auch so.
Lg Nicole

cindyzh

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Mittwoch, 9. Oktober 2013, 20:17

ich denke das ist nicht nur im Hundesport so, sondern auch im Altag :)
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perrolina

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Mittwoch, 9. Oktober 2013, 20:18

...ABER wenn er das nicht kann, dann sollte man nachdenken, zurückschrauben und etwas ändern, dem Hund zu liebe :)
Ja, aber wirklich erst nachdenken. Weil, wie Danish schon geschrieben hat....bei dem ganzen Gezeter an allen Fronten, die Hunde würden heute dauernd überfordert, kann es sehr gut sein, dass der Hund eben pausenlos rumnervt weil er zu wenig ausgelastet wird. Nicht immer ist Runterschrauben der richtige Weg.
Lg Nicole

Bones

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Mittwoch, 9. Oktober 2013, 20:29

Ich denk es kommt sehr auf die Qualität der Aktivität drauf an. Bei Bones brauch ich einen ruhigen gegenspieler zum Agi. d.h. Nasen- und Kopfarbeit. Mit 1x die Woche Agi und sporadische Wettkämpfe wuerde ich sie nicht auslasten, sondern längerfristig nur pushen.

Spaziergänge gehören nach wie vor den Hunden. Jade liebt es einfach tun und lassen zu können, was sie will. Mit Bones arbeite ich öfters aber es ist dann eher ein abspulen von Sitz/Platz/Steh-Kommandos, mal ein kurzes Spiel, Futter streuen oder wir arbeiten an unseren kleinen Problemchen. Oft such ich mir ber doch auch Orte, wo sie einfach sein kann und ich nix verlangen muss, ausser Kontaktaufnahme zu mir, wenn ich dies verlange.

Meine Hunde können sich auch super selbst bespassen. Ich muss nicht ständig einen auf Spassomat machen und affig umherspringen. Ball in die Schnauze und ab gehts. Da wird gerannt, geschuettelt, drauf rumgekaut, man lässt sich vom Spieli "verfolgen", man kämpft damit etc. Bei diesen Spielen brauchen mich die Hunde nicht und ich liebe es ihnen dabei zuzuschauen, wie sie mit sich selbst spielen. (Einzeln versteht sich ;) Zusammen gäbs wohl eher eingeschlagene Köpfe :lama: ) sie sind danach so unglaublich zufrieden und happy, was soll ich da noch dazwischenfunken?

Ganz schlimm find ich aber diese "Beschäftigungen" a la täglich Balli schmeissen, damit Hund gluecklich ist. Ich vermute, dass Max an seinem alten Ort oft so bespasst wurde. Er kennt draussen nur Vollgas und Vollgas. Er rennt wie ein völlig irrer und reisst so extreme Vollstops, es tut mir richtig weh beim zugucken. Jegliche Art von Aufmerksamkeit lässt ihn ins unendliche Pushen und er schraubt sich selbst durch sein völlig blödsinniges Verhalten auf. Ihr wollt nicht wissen, wie der drauf ist, wenn man ein Spielzeug hervorholt. Horror :grummel: Den ignorier ich meistens auf den Spaziergängen so gut es geht. Dann hat er nämlich auch Zeit um mal einfach nur rumzutraben und vernuenftig zu schnueffeln und nicht rennenrennenrennen - oh Moment, da ist was und dann uberschlägts ihn fast :grumpy: letztens hab ich mit ihm die Calavettiabeit begonnen. Furchtbar. Er wär ja eigentlich gar kein so dummer Hund aber dank der Pusherei ist der kleine ziemlich verblödet. Die Arbeit mit den Calavettis ist eine sehr ruhige Sache und der Hund muss sich zusammenreissen und v.a. studieren. Auch nach 2 Wochen rennt er mir jeeeeedes mal in die Leine, weil er einfach hirnlos drueberrotzen will :bored: hätte man mit ihm im Welpenalter sinnvoll gearbeitet und ihn nicht nur endlos gepusht, wäre er definitiv einfacher zu handeln...
Hundeschule und Fleecetaue

Silvie

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Mittwoch, 9. Oktober 2013, 20:31

@Perro: ja, da muss man natürlich auch eine gesunde Einschätzung der Lage haben- wenn man 3 x die Woche auf dem Hundeplatz steht und täglich 4 Stunden spazieren/joggen/radfahren geht, ist die Wahrscheinlichkeit das es Unterforderung ist, doch eher gering (könnte zwar theoretisch sein, aber dann würde ich mich als Besitzer wohl erschiessen :lama: )

Wenn man ausser 30' Gassirunden um den Block und bisschen Balli werfen nix macht, dann wird es wohl sicher nicht ZUviel sein :whistling:

perrolina

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Mittwoch, 9. Oktober 2013, 20:53

wenn man 3 x die Woche auf dem Hundeplatz steht und täglich 4 Stunden spazieren/joggen/radfahren geht, ist die Wahrscheinlichkeit das es Unterforderung ist, doch eher gering (könnte zwar theoretisch sein, aber dann würde ich mich als Besitzer wohl erschiessen :lama: )
:D ich war schon in Trainings auf Hundeplätzen da ist nicht nur meinem Hund regelmässig das Gesicht eingeschlafen, sondern auch mir und je nach Spaziergebiet könnte ich meinen Hund mit 4 Stunden spazieren gehen in einen Ödigkeitskollaps treiben. Amiga findet Spaziergebiete spannend wenn es da Wildspuren gibt. Für fremde Pipipfützen und sinnbefreites Rumrennen interessiert die sich nämlich genau null.
Mit dem erwähnten Programm wäre sie dann zwar körperlich k.o., kopfmässig aber total unterfordert. Das musste ich alles erst rausfinden und habe heute für mich und meinen Hund eine gute Mischung gefunden. Es ist aber auch so, dass ich selber oft sehr gerne ein paar Stunden am Stück spazieren gehe. Dann muss Amiga halt einfach mit, ob es ihr passt oder nicht.....schliesslich bezahle ich die Miete und das Futter :lama:
Lg Nicole

Pixel-Paws

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Hunde: Kimena, Border Collie Mix, 07 | June, Flatcoated Retriever, 11

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Mittwoch, 9. Oktober 2013, 21:09

Ich finde die Meinung, mehr wie 1 Hundesport, total übertrieben, sorry. ^^ Du kannst 1x für eine Stunde ins Agility gehen, aber wenn du deinen Hund nicht zur Alltagstauglichkeit erziehst, bringt dir das genau so wenig, wie wenn du 2x ins Agi, 1x ins Obedience, 2x ins Flyball, 1x ins Frisbee und am verbliebenen Tag noch eine 5h Wanderung machst, und deinen Hund auch nicht zur Alltagstauglichkeit erziehst. ;)

Ich mache pro Hund 2 Sportarten. Ok, mit June nur einen Aktiv. Mehr sehe ich jetzt in meinem Alltag nicht. Ich finde mehr auch übertrieben, aber wer die Zeit dazu hat... wieso nicht? Solange der Hund zur Ruhe kommen darf... Zudem heisst ja 1 Sport gar nix. Du kannst "nur" einen Sport machen und täglich dafür trainieren, oder du kannst 4 Sportarten machen, dafür eine nur alle 2 Wochen für eine Stunde. Alles eine Sache der Perspektive. ;)

Danish

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57

Mittwoch, 9. Oktober 2013, 21:35

Hmmm..... Klein Magic ist jetzt 8 Monate alt....

1x pro Woche Schwimmen
1x pro Woche geführtes Polizei-Junghundetraining (= Fährte, Aufbau Revier, Gehorsam/UO)
1x pro Woche Mondio-Training (Aufbau UO / SD)
1-2x pro Woche Fährtentraining / Nasenarbeit selbständig
1-2x pro Woche Gehrosam/UO selbständig
1x pro Woche gezieltes Alltagstraining (Stadt, Bahnhof, Menschenmengen, fremde Hunde)
täglich genügend Auslauf / Spaziergang zum "Kopf lüften" und "Zeitung lesen".


Die selbständigen Trainings kombiniere ich auch gerne mal, wenn ich genügend Zeit habe. Ich wechsle dann ab mit Jasko und Magic, so dass zwischen den Übungen gut Zeit zum Nachdenken, Setzenlassen und Ausruhen bleibt.

Überfordere ich meinen Hund jetzt? Ich finde nicht. Er ist - rassetypisch - nervös, kann aber zu Hause gut runterfahren (auch ohne Box). Natürlich gibt es andere Hundehalter, die finden, ich übertreibe. Aber damit kann ich leben.

perrolina

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Hunde: Amiga, Perro de Agua Español, März *2008

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Hundesport: ZOS, Tricksen

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58

Mittwoch, 9. Oktober 2013, 21:47

@Danish
Du hast einen Knall :D WANN zum Geier schläfst du? 8o
Lg Nicole

cindyzh

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Mittwoch, 9. Oktober 2013, 22:01

ok Danish, das wäre MIR zu viel und ICH würde irgendwan hypern :lol:
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Silvie

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60

Mittwoch, 9. Oktober 2013, 22:03

ok Danish, das wäre MIR zu viel und ICH würde irgendwan hypern :lol:

Haha, hab genau das Selbe gedacht- aber ich bin wohl auch ein ganz anderer Typ von Hundehalter.

Solange es für die Beiden stimmt, ist es OK