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Panouk

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Mittwoch, 9. Oktober 2013, 22:34

:lama: Danish, ich finde es nicht übertrieben, nur bei uns wird in etwa ein solches Pensum auf zwei Personen verteilt. Anouk ist auch nicht mein Hund.

Hundeschule und Training ist ein bis zweimal die Woche zu 1 Std.. Anouk ist jetzt gerade 16 Monate alt geworden. Entweder 1 mal Stadt und Alltagstraining oder 1 mal Joggen. 1 mal Fährten. 3-4x pro Woche Gehorsam/UO/ Gegenstandssuche selbständig. Täglich etwa 2 Std. Auslauf. Arbeite ich im Garten ist sie dabei und hilft mit :lama: .

Zu Hause absolut angenehm und ruhig. Auch auf den Bergen unterwegs ohne viel Betrieb herum absolut ruhig.


Sage es mir, und ich werde es vergessen; Zeige es mir, und ich werde mich daran erinnern; Beteilige mich und ich werde es verstehen!!! (lao tse)

Crispy

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62

Mittwoch, 9. Oktober 2013, 22:34

@Danish
Du bist ja verrückt hihi Wann schläfst Du und wann arbeitest Du bloss? 8o Mir Jasko hast Du ja sicher ein ähnliches Pensum...Da soll noch jemand sagen 2x die Woche Hundesport ist zuviel :lol:

Danish

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63

Mittwoch, 9. Oktober 2013, 22:39

Muss dazu sagen, ich arbeite im Schichtrhythmus. Ich habe immer entweder am Morgen oder am Nachmittag frei. Geht sich wunderbar auf! Das Training - ausser die Diensttraunings - dauern auch nicht ewig!

Magi

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Mittwoch, 9. Oktober 2013, 23:13

Das wäre noch die nächste Frage, wie lange dauern diese Trainings? So rein aus neugier.

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Ina

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65

Mittwoch, 9. Oktober 2013, 23:21

Also ich finde es überhaupt nicht schlimm wenn man verschiedene Hundesportarten macht. Jedoch kommt es auf den Typ Hund an und viele sind vielleicht auch ohne Hupla glücklich. Jedoch kenne ich aber auch unterbeschäftigte Hunde.
Vielleicht liege ich falsch aber ich kenne einige Agi Leute und viele pushen ihre Hunde zu extrem oder haben keinen Ausgleich zum Agi. In meinen Augen nicht gut.
Für mich ist wichtig das mein Hund automatisch runterfährt wenn nichts läuft und alltagstauglich ist. Ina kann ohne Probleme in Restaurants, Stadt oder ÖVs mitgenommen werden. Jedoch schlepp ich mein Hund nicht gerne überall mit.
Bei meiner ist es immer eine Gratwanderung da sie nicht gesund ist jedoch Maligerecht unbedingt ausgelastet werden will! Ansonsten viel Spass im Alltag :D
Ich trainiere ca 3x die Woche wenn es geht. Das ist wegen der Arbeit nich immer möglich. In den Ferien und je nach Dienst mehr. Davon sind 2x RH und 1x BH und für Ina sind es alles Highligts. Sie liebt es schlichtweg. Fährten gibt es mehr oder weniger regelmässig aber nicht wöchentlich. Auch gibt es zur Abwechslung ab und zu ein Spasssporttraining oder ein Military und natürlich 2 richtige Spazis täglich und ein kleiner von 20-30 min. Bei den Spaziergängen baue ich oft eine kurze Übung ein oder trainiere alleine für die BH.
Wenn wir aber intensives Training haben wird der Rest des Tages Ruhig. Der nächste Tag ist dann auch ruhig.
Mir ist wichtig das mein Hund nicht durchdreht wenn wir aus irgendwelchen Gründen eine Woche oder mehr "nur" Spaziergehen können.
Gerade wenn es ihr oder mir nicht gut geht gibts alles nur sehr dosiert. Sie hat damit aber keine Probleme und ist dann auch zufrieden wenns nur Spazis gibt. Sie kann sich wirklich gut zurück nehmen :thumbsup: Auf Dauer wäre sie aber garantiert nicht einverstanden mit mir :D Aber ich habe mir auch ein Mali gekauft weil ich Hundesport machen will und nicht nur um Gassi zu gehen.

Magi

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Mittwoch, 9. Oktober 2013, 23:25

Mal in die Runde gefragt; Muss ein Hund 1 Tag NICHTS tun können und wenn nein, warum nicht? Und was tut man, wenn man mal wirklich nicht kann, Krankheit, Unfall, Notfall, Familien Angelegenheiten etc. Mit nichts meine ich absolut nichts ausser versäubern und wer einen Garten hat in Garten lassen.


Hier ist das gefragt, müssen beide Hunde können, passiert unregelmässig aber wenn dann möchte ich auch ungestört sein. Hat so seine Gründe und ich wäre auch schon aufgeschmissen gewesen wenn das nicht gehen würde. Das schöne aber ist, es können beide

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Duffy

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67

Mittwoch, 9. Oktober 2013, 23:29

Meine Hunde schaffen sogar eine gaaaanze Woche lang nix richtiges tun :D

Und ich liiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiieeeeeeeebe Sie so sehr dafür, dass ich auch mal Zeiten lang nix richtiges machen MUSS. Allerdings kann ich ebenso mit beiden 7 Tage die Woche volles Programm durchziehen mit Hupla, Kurs, Spazieren mit anderen usw. und Sie sind voll motoviert bei der Sache.

Alles andere wäre nix für mich, ich wollte Allrounder und die hab ich. Ich bin kein Hundeplatzjunkie, ich muss nicht, ich gehe nur wenn ich Lust hab ^^
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68

Mittwoch, 9. Oktober 2013, 23:40

also ich trainiere jeden tag zwar mit fagi, das aber höchstens 5-10 min und das entw. im haus oder im garten. vorwiegend trainiere ich da mit ihm frust aushalten. sowie ein wenig gehorsamsübungen, oder mit dem futterbeutel.
zweimal die woche dann auf dem hundeplatz länger.
"abkönnen" müssen die hunde jedoch auch bei uns, dass sie mit dem garten mal "nur" vorlieb nehmen. dies z.b. ist am donnerstag der fall, da ich da zu unmöglichen zeiten bereits aus dem haus gehe mit ganz kurzer mittagspause und kurz vor dunkelheit wieder heim komme.
im winter ist an so einem tag ein spaziergang (nur) im dunkeln unmöglich. die hunde müssten da eh an der leine bleiben und im garten können sie wenigstens austoben.
es nutzt niemand etwas wenn sie es sich gewohnt sind jeden tag stundenlang marschieren zu gehen und wenn das nicht gegeben ist -hypern- sie nur rum.
:D unsere hunde sind aber allesamt ganz strikte abendliche "ins bett gänger" und fagi sogar ein morgenmuffel.

Panouk

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Mittwoch, 9. Oktober 2013, 23:50

Anouk ist ebenfalls ein Morgenmuffel :lama: , ich absolut nicht. Bis auf Panda hatten wir nie Morgenmuffel.

Trainings gehen in etwa 30 Min.

Diesen Tagesablauf hatten wir auch in etwa mit den DSH bis ins höhere Alter und den Cairnterrier bis sie älter waren.

Vielleicht fühle ich mich deshalb manchmal so alt und sollte etwas zurückschrauben :opi: , nein Quatsch spazieren gehen und sich draussen in der Natur aufhalten mit Hund ist sehr gesund für Körper und Seele.


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Donnerstag, 10. Oktober 2013, 00:45

Und was tut man, wenn man mal wirklich nicht kann, Krankheit, Unfall, Notfall, Familien Angelegenheiten etc. Mit nichts meine ich absolut nichts ausser versäubern und wer einen Garten hat in Garten lassen.

Genau das kommt mir auch oft in den Sinn. Was wenn man krank wird, sich das Bein bricht etc.
Meine waren während meiner Ferien 3 Wochen bei meinen Eltern wo sie zwar zu Tode gekuschelt wurden, aber mehr als Leinenspaziergänge im Dorf und raus in den kleinen Garten war da nicht drin.
Oder anders rum- was wenn der Hund mal nicht kann/darf/soll... ich hab hier das Musterbeispiel.

Sarion- ein Junghund voll im Saft...ist täglich Freilauf gewohnt. Training im Alltag und auch auf der Rennbahn. Dann Zeh kaputt, Sehne gerissen --> OP und anschliessend 8 Wochen Leinenzwang! :wacko:

Magi

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Donnerstag, 10. Oktober 2013, 01:02

Gut denke auf Dauer lässt sich eine Lösung finden, wenn der Hund krank ist ihn Mental beschäftigen wenn der Besitzer krank ist für einen Sitter sorgen. Denke das ist dann schon wieder mehr als nichts.

Mit nichts, meine ich eben nichts :D

Du hast aber schon recht, je nach Sportprogramm würde der eine oder andere Hund ins Loch fallen wenn von täglichem Hundesport/oder sonstigen Daueraction so viel runter gedrosselt wird wegen Krankheit oder ähnlichem.

Muss aber ehrlich sagen, nach 8 Wochen an der kurzen Leine, da wäre auch Laila plämmplämm, die geniesst es ja schon frei zu sein.

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Panouk

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Donnerstag, 10. Oktober 2013, 06:12

Wir haben unsere Hundegotte falls wir unseren Hund längere Zeit nicht beschäftigen könnten.

Zitat


Hundeschule und Training ist ein bis zweimal die Woche zu 1 Std.. Anouk ist jetzt gerade 16 Monate alt geworden. Entweder 1 mal Stadt und Alltagstraining oder 1 mal Joggen. 1 mal Fährten. 3-4x pro Woche Gehorsam/UO/ Gegenstandssuche selbständig. Täglich etwa 2 Std. Auslauf. Arbeite ich im Garten ist sie dabei und hilft mit :lama: .

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Wenn man zusammenrechnet hat Anouk in etwa 2,5 bis max. drei Stunden Beschäftigung mit Partner von 24 Stunden im Tag. Den Rest des Tages ist ja mehr oder weniger Nichtstun und Schlafen angesagt.


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agathe

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Donnerstag, 10. Oktober 2013, 06:29

Wie viele andere hier habe ich den ursprünglich verlinkten Artikel auch schon mehrfach gesehen/gelesen und bin eigenltich eher ein Fan davon, dass man eine Diskussion mit einem einleitenden Statement zum eigneen Standpunkt beginnt ;)

Wie sieht das nun bei uns aus? Als mein alter Terrier vor zwei Jahren starb, starb mein Freund, Begleiter im Alltag und Dogdance Junkie. Es war klar: ich möchte gern wieder einen Hund, der diese Rollen ausfüllen kann. Mein Wahl fiel auf einen Zwergpinscher, auf Agathe.

Ihre Züchterin charakterisiert ZP als "Minimalinois" (im Haushalt lebt ein Mali-Rüde, der im Mondioring geführt wird - ich glaube, sie weiss, was sie sagt). Allerdings, der ZP hat das klassische "Hacken vor Nervosität" was bei Malis viel vorkommen kann zum Glück nicht. Er kann auf andere Weise nerven ;)

Agathe wurde ganz bewusst als Arbeitshund (sie war die mit den besten Arbeitsanlagen im Wurf, die Aktiviste, die Verspielteste.... Die Lauteste... ) ausgewählt und ich wäre ehrlich gesagt kreuzunglücklich, fänd sie Dogdance doof... Oder unsere neue Leidenschaft, das Obedience.

Aber, Agathe "muss" täglich S-Bahn fahren, in einer Tasche sitzen und sich rumtragen lassen. Sie geht in den Hundehort während ich arbeite und hat nun mit zwei Jahren auch schon einige Nächte fremdbetreut verbracht, weil mir das wichtig ist. Wenn ich inzwischen die Tasche auf den Boden stelle, muss ich am Bahnhof nicht mal mehr was sagen, sie springt automatisch rein und legt sich hin.

Und, was mir auch wichtig war: sie muss gut sozialverträglich sein, vor allem mit Möpsen, da ich davon recht viele im Training habe. Auch das ist gut gelungen, wenn sie einen röchelnden, faltigenHund sieht freut sie sich (anders als ihr Vorgänger, der das als schlimmste Drohungen einordnente, und am liebsten jedem Mops, der ihm begegnete, ins Jenseits befördert hätte)

Wir machen zwei Hundesportarten parallel, Obedience und Dogdance und die ergänzen sich hervorragend. Da Agathe auch sehr jadglich ist, kommen dazu nch sher viele Impulskotrollübungen auf den Spaziergängen, Dummysuchen, andere Beschäftingen auf Spaziergängen, sonst wäre das Fröllein öfters Rehe jagen, als für sie und meinen Nerven gut ist.

Es gibt ganz bewust zwei Tage in der Woche, wo wenig bis nix passiert. Das macht sie gut mit und kann an diesen Tagen genauso gut oder schlecht zur Ruhe kommen wie an den Tagen, wo es Hundesport oder andere Action gibt.

Für mich und für Agathe stimmt das und ich denke, letztendlich kommt es genau darauf an ;)

Tabasco

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Donnerstag, 10. Oktober 2013, 08:12

Zitat

Aber ich habe mir auch ein Mali gekauft weil ich Hundesport machen will und nicht nur um Gassi zu gehen.
Das war auch meine Idee, als ich einen Aussie gekauft hatte. Aber nicht jeder Vertreter einer Rasse ist dann auch dafür zu gebrauchen.

Mein früherer Hund (Appimix) hätte wohl an beinahe jeder Sportart Gefallen gefunden und hätte jeden Tag ein volles Programm mitgemacht, ohne irgendwelche Überforderung zu zeigen. Tabasco hingegen geht es eindeutig besser, wenn er nicht zuviel machen muss, weder körperlich noch geistig. Natürlich bekommt er von beidem, und er macht bei allem freudig mit. Aber bei ihm muss ich wirklich dosieren.

Dafür ist bei ihm Nichtstun kein Problem. Letzten Winter hatten GöGa und ich beinahe gleichzeitig die Grippe, die uns wirklich flach legte. Tabasco kam während 3 oder 4 Tagen nie über die Grundstücksgrenze. Vielleicht zweimal am Tag raffte sich einer von uns auf, um kurz (2min) mit ihm etwas zu machen. Ein Spiel oder Tricksen.

Was ich noch erwähnen möchte: Ich denke, bezüglich Auslastung macht es einen Unterschied, ob der Hund während der Arbeitszeit ruhig in der Wohnung schläft oder ob er in einem Haushalt lebt, wo immer jemand da ist, wo er schnell mal eine Petflasche in den Müll tragen muss, bei Gartenarbeit helfen darf. Überhaupt merke ich, dass Tabasco die Zeit, die er im Garten verbringt, sehr schätzt. Er liegt meist in der Nähe der Terrasse und überblickt sein Revier, kann aber auch in tiefen Schlaf fallen. Der Garten ist für ihn eine schöne und ruhige Auslastung.

Crispy

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Donnerstag, 10. Oktober 2013, 08:22

Mal in die Runde gefragt; Muss ein Hund 1 Tag NICHTS tun können und wenn nein, warum nicht? Und was tut man, wenn man mal wirklich nicht kann, Krankheit, Unfall, Notfall, Familien Angelegenheiten etc. Mit nichts meine ich absolut nichts ausser versäubern und wer einen Garten hat in Garten lassen.


Also meine Hunde müssen das können und können das sogar sehr gut. Als ich jetzt die 2x 2 Wochen im Spital war (und auch nach den OPs zu Hause) gab es an manchen Tagen nicht viel mehr als Garten. Und sie sind auch damit zufrieden. Klar steht Action vorallem bei Breeze sehr hoch im Kurs, aber sie liegt auch so freiwillig gerne stundenlang einfach im Garten rum.

Gruss Wendy

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Donnerstag, 10. Oktober 2013, 09:22

Ich glaube es gibt sehr wohl Hunde welche täglich etwas machen können ohne dabei hibbelig zu werden. Alles im Maas je nach Hund und mit etwas gesundem Menschenverstand :) ,

Ich habe mit Larson einen Arbeitshund durch und durch. Er wird nach 3 - 4 Wiederholungen nicht genug haben und immer fordernder werden bis zum Umfallen. Würde ich nebst (BH, 2 x pro Woche), 1 x Dummytraining noch mehr machen hätte ich einen "gestressten und für mich kaum mehr handelbaren Hund wenn es ans Arbeiten ginge. "Alltagstauglich" ist für mich das wichtigste, dass ich ihn wenn nötig überall mit hin mit nehmen kann und er dort auch Entspannen kann.

Dazu sind auch immer wieder mal Tage wo wir nichts tun wichtig so dass er nicht schon morgens beim ersten Spaziergang in eine grosse Erwartungshaltung kommt..

Es ist. wie Ina schon schrieb auch bei uns eine Gratwanderung und je nach dem müssen wir wieder weniger machen. Weniger ist bei Larson definitiv mehr!

Lilith88

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Donnerstag, 10. Oktober 2013, 10:01

@Cindy also nur weil meiner nach wie vor unruhig in ÖVs ist sowie bis vor ner Weile noch nervte wenn im Restaurant ein anderer Hund reinkam und ers ach so schrecklich fand nicht zu dem hin zu können.Dann die Leinenführigkeit dort sind wir nun endlich bei der richtigen Lösung wos klappt (ausser im Gruppenspaziergang).Somit darf ich nach deiner Meinung kein Hundesport betreiben weil er nicht ganz alltagstauglich ist?Weisst du was mein Hund zu dir sagen würde? Er würd wohl dies tun --> :ugly: .Sorry aber man kann doch an Problemen arbeiten und trotzdem den Hund noch anders beschäftigen.

Ob er ÖV tauglich ist oder nicht interessiert mich eigentlich wenig bis gar nicht.1. mag ich ÖVs nicht so und 2.benötige ich diese auch sehr sehr selten.Also warum daran arbeiten wenn ichs eigentlich nicht wirklich brauche?Seh ich nicht ein.

Übrigens bin ich am We oft mit meinem Hund irgendwo unterwegs auch öfters an Kursen/Seminaren und es macht ihm ganz klar Spass.Bin ich halt eine böse HH die trotzdem 2x die Woche Hundesport betreibt und nebenbei noch selber trainiert.
Liebe Grüsse

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Donnerstag, 10. Oktober 2013, 12:25

@Lilith88

Bitte lies meine Post richtig :)
Altagsprobleme meinte ich mit den Altag von euch. Wenn du selten ÖV fährst, ist das auch kein Altagsproblem. Ich habe NIE geschrieben, das man kein Hundesport betreiben soll, sondern 1x pro Woche und die andere Zeit für die Probleme nutzen, das wäre für mich Sinnvoll. Und wenn die Altagsprobleme behoben sind, dann steht ja mit mehr Hundesport nichts im Weg, wenn der Hund das "verkraftet"
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Ina

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Donnerstag, 10. Oktober 2013, 13:02

@cindy: Ich muss dir da wiedersprechen betreffend Alltagstraining und Hundeplatz. Wir haben ein Goldie in unserer BH Gruppe und ist der erste Hund der Besitzer. Vor! dem BH Training war er unmöglich und gehorchte so gut wie nicht. Sie konnten ihn draussen nicht ableinen da man vergebens rufen konnte. Im BH Training bekamen sie eine gute Anleitung, der Hund lernte sich auf die Besitzer zu konzentrieren und diese lernten aktiv wie man Kommandos auch durchsetzt. Heute ist es viel besser und sie können auch Entspannter Spazieren gehen. Denke das kommt mit der Zeit gut. So von wegen nur auf dem Platz gehorchen und im Alltag nicht.

cindyzh

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Donnerstag, 10. Oktober 2013, 13:06

@Ina

Ja das glaube ich dir gerne. Machen die noch anderen Hundesport oder "nur" BH?
Das ist ja das was ich sage 1HUNDESPORTART RICHTIG AUFBAUEN PLUS ALTAGSTRAING!!!!!
Irgendwie habe ich das Gefühl IHR wollt mich nicht verstehen.

Ich bin hier raus :huhu: , weil ich muss mich zu viel Wiederholen, was ich meine :(
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