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Pixel-Paws

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21

Freitag, 28. Dezember 2012, 12:24

der clicker ist dadurch halt schon toll. weil futter ist etwas lebensnotwendiges und somit ist der clicker auch wirklich jedem tier verständlich zu erklären. ;) wenn ein goldfisch lernen kann auf den click zu achten, und mäuse apportieren und skatboardfahren lernen, schafft es ein herdi wohl auch. ^^

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22

Freitag, 28. Dezember 2012, 12:25

genau. grade beim suchen wird der hund ja nicht mit kuscheln und co belohnt, sondern mit futter! also zumindest die 2x, bei denen ich "opfer" war (nur für eine kurze übung) war ICH dem hund schnurzegal. der kläffte mich an im sinne von "alte, rück mal das futter raus!". :D


so sollte es denke ich auch sein. nicht die person als solches sollte zielobjekt sein, sondern die belohnung nach der suche. dadurch lernt der hund die suche erst und der motivationsgrund ist die anschl. belohnung. warum er dann bellt ist sicher eher nebensächlich...hauptsache er bellt und zeigt den fund somit an.

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Freitag, 28. Dezember 2012, 12:36

der clicker ist dadurch halt schon toll. weil futter ist etwas lebensnotwendiges und somit ist der clicker auch wirklich jedem tier verständlich zu erklären. ;) wenn ein goldfisch lernen kann auf den click zu achten, und mäuse apportieren und skatboardfahren lernen, schafft es ein herdi wohl auch. ^^


futter ist für diese hunde nebensächlich. als "energiesparer" können sie lange zeit auch darauf verzichten.
ayla kann schon einige tricks, welche ich z.b. mit käse belohne. aber...diese belohnung klappt in keiner situation "draussen", sondern nur im -geschützten raum-, also im haus. nur eben nicht draussen, da hier die umwelt viel wichtiger ist als wir oder eine belohnung.
ich könnte toll klickern mit ihr, keine frage, jedoch wirklich nur drinnen ohne aussenreize.
maxi interessiert futter sowieso nicht und zum klickeraufbau bräuchte ich dieses wiederum als belohnung. komme ich jedoch mit lekkerlie wird er misstrauisch und geht sofort...
:D ich könnte ja was von ihm wollen...er ist auch der hund, welcher tagelang nahrung verweigert wenn es ihm nicht passt.
cheyenne ist auch nur im haus mit futter zu motivieren. draussen nimmt sie meistens nichts mehr.
ist nicht ganz einfach..

Pixel-Paws

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24

Freitag, 28. Dezember 2012, 13:00

auch wenn sie sonst nichts kriegen würden und du alles futter für das clickern verwenden würdest?

ich hab mit snoopy ja mal den test gemacht, was passiert, wenn er nur draussen futter kriegt. drei tage lang hat er fast nix gefressen und ist mir so klapperdürr rausgekommen, dass man mir auf der strasse nachgeguckt hat. aber dann hat ers kapiert und war von sofort auf gleich total motivierbar und verfressen... auch draussen. ;)

ob mans braucht, ist die andere frage.

Bones

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25

Freitag, 28. Dezember 2012, 14:56

Bei Nikky, HSH-Mix, wars auch nicht einfach sie mit dem Clicker vertraut zu machen. Sie sah den Sinn dahinter nicht, wegen einem popligen Leckerli zu mir zu schauen wenns geclickt hat und wir haben echt lange das click-guzi Spielchen gemacht. Erst als ich anfing nach jedem Click zum Futterkuebel zu rennen und ihr ne Hand voll Leckerlis entgegenzuschmeissen, beriff sie, dass es sich doch irgendwie lohnen könnte aufmerksam zu bleiben und zu versichen mir nen Click zu entlocken :D
Hundeschule und Fleecetaue

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26

Freitag, 28. Dezember 2012, 18:10

auch wenn sie sonst nichts kriegen würden und du alles futter für das clickern verwenden würdest?


ob mans braucht, ist die andere frage.


gute frage...
:D ich glaube maxi würde wohl verhungern...und da ich bei ihm um jedes gramm froh bin wenn er sein gewicht hält ist er nicht der richtige kandidat.
ayla ist stinkig...wenn es nicht geregeltes essen gibt und wird sehr übellaunig. wäre sie hier alleinhund könnte man es durchaus mal darauf ankommen lassen.
cheyenne ist noch am ehesten geeignet, da sie ziemlich sensibel ist und leicht lenkbar.
ich glaube aber wir brauchens nicht wirklich und deshalb beschränke ich es auf "freiwilligkeit" im haus.

ahkuna

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Freitag, 28. Dezember 2012, 23:25

Zitat

Es gibt sicher anatomische und ganz grundsätzliche charakterliche Eigenschaften, die die Eignung für einen Sport verhindern... Aber es gibt auch Aspekte, die meines Erachtens eine Sache des Trainings sind. Dazu kann auch "Fremde nicht mögen" gehören, meine ich. Ixy müsste Fremde nicht bedingungslos lieben, um sie gut zu finden - es ist eine Frage, mit welcher Wichtigkeit man das Such'objekt' belegt, oder?
genau. grade beim suchen wird der hund ja nicht mit kuscheln und co belohnt, sondern mit futter! also zumindest die 2x, bei denen ich "opfer" war (nur für eine kurze übung) war ICH dem hund schnurzegal. der kläffte mich an im sinne von "alte, rück mal das futter raus!". :D


Jein.
Klar wird der Hund übers Futter oder übers Spiel belohnt, aber hat der Hund keine Freude an fremden Menschen oder gar Angst davor, wird das in einem Ernstfall niemals "verhebe".
Dort kommt die Aufregung hinzu, der fremde Wald/fremde Umgebung, fremde Gerüche, viele fremde Menschen (Feuerwehr, Polizei...) Hundi sollte alleine und selbstständig suchen... wenn nun der Hund Angst hat vor fremden Mensch (oder eben, die nicht mag) macht er das unter Umständen nicht mal für Futter.

Hat ein Hund Angst, weicht vor fremden Menschen, lässt sich nicht anfassen/bedingt knuddeln und spielt nicht mit Fremden, ist das ein Kriterium um als Rettungshund abgewiesen zu werden.
Für sowas haben wir ja einen Eignungstest, bevor wir mit der Ausbildung beginnen.

Und bei denen wo Du Opfer warst, Pixel, mag ich mal zu behaupten, dass die Hunde, die Dich suchten, keine Probleme mit fremden Menschen haben. Unsere in der Staffel interessiert auch nur das Fressen, alle bellen, weil sie das Futter wollen, aber die wissen auch schon um was es geht und haben ein gewisses Selbstvertrauen und eben, keine Scheu vor Fremden.

Anders sieht es aus, wenn sie keine Probleme mit Fremden haben, die aber nicht für unbedingt nötig befinden, sich nicht viel aus Fremden machen. Die kann man evt gut dazu bringen (über die Belohnung) ein Opfer zu suchen. Widerum dürfen sie sich aber nicht wehren wollen, wenn sie evt plötzlich umarmt werden. Man weiss nie, wie ein Opfer reagiert, grad Demenzkranke sind unberechenbar. Die können auch plötzlich mit einem Stock auf den Hund los, weil sie evt Angst bekommen vor dem Hund der da bellt, da ists auch begrüssungswert, wenn der Hund eher weicht (und weiter bellt) als wenn er auf Gegenangriff geht. ;)



Edit: Sorry, weiss nicht wie das geht mit 2 Zitaten einfügen, dass man dann auch sieht, von wem die Zitate sind :rolleyes:

Silvie

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28

Freitag, 28. Dezember 2012, 23:49

Also, es gibt sicher Windhunde die unglaublich gerne Agi, Fährten oder sonstige Sportarten machen.


Ich gebe offen zu- wäre es möglich legal auf dem Feld mit dem Whippet echte Hasen zu jagen, würde ich es machen (Tierschützer bitte weg hören :whistling: )
Da dies in unseren Breiten verboten ist, habe ich eben die Sportart gewählt die den Hetztrieb dieser Hunde am ehesten auslasten kann, und das ist nunmal Rennen oder Coursing.

Sie machen es mit einer unglaublichen Leidenschaft und das Leuchten in den Augen wenn sie das Hasi "erlegt" haben, sehe ich einfach bei keiner anderen Sportart in der diese Hunde geführt werden.

Geeignet sind fast alle Windhunde (ausser Irische Wolfshund- die sind teilweise schon zu schwer und zu gross gezüchtet).
Ob Coursing oder eher die Bahn bevorzugt wird sollte man an Hand der anatomischen Voraussetzungen der Hunde entscheiden. Ein sehr schneller Leistungshund kann sich beim Coursing verletzen da sein Körperbau für Geschwindigkeit aber weniger für Wendungen "gemacht" ist.
Ein Showhund hingegen ist auf der Bahn gegen die Renner völlig Chancenlos... auch ein sehr zierlicher Hund hat meiner Meinung nach auf der Bahn ein erhöhtes Verletzungsrisiko und ist wohl besser im Coursing oder bei Solorennen aufgehoben.

Pixel-Paws

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29

Samstag, 29. Dezember 2012, 00:32

@ahkuna
achsoo. ja klar, es war ein flat. der hat natürlich kein problem mit fremden.

@silvie
ich habe mal auf youtube ein video gesehen, wie zwei greyhounds einen lebenden hasen gejagt haben. dieser wurde extra für diesen zweck freigelassen. das arme vieh, echt. das hat nicht nur minutenlang todesängste durchlitten, sondern ist einen sehr qualvollen tod gestorben. die hunde haben ihn nämlich "nur" so schwer verletzt, dass er nicht mehr rennen konnte (weil sie maulkörbe trugen, was mir echt ein rätsel ist...), die menschen mussten dann erst hinrennen und ihm den gar aus machen. und es klappte auch erst, nachdem er ihn 3x auf den boden geklatscht hat. :S

da bin ich echt froh drum, dass es hierzulande verboten ist.

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30

Samstag, 29. Dezember 2012, 00:36

ja bin auch froh dass dieser art der "*artgerechten" auslastung schon ein riegel vorgeschoben ist.
was würde erst passieren wenn man das hierzulande gar für einen herdi einfordern wollte. nicht auszudenken..., obwohl es den hunden sicher sehr viel spass machen würde. unbestritten.
aber man sieht ja wieweit der herdenschutz schon in der schweiz z.b. in die kritik kam, weil die hunde eben so sind wie sie sind und auch so handeln.
obwohl man die hiesigen einheimischen rassen benutzt z.b. eher die "softies" wie pyrie und maremma.

Pixel-Paws

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31

Samstag, 29. Dezember 2012, 00:40

genau, andi. dann müssten ja fuchsjagten, hundekämpfe und weiss nicht was auch alles wieder ok sein. ist schon ok so wies ist.

Silvie

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Samstag, 29. Dezember 2012, 01:00

@Pixel & Andi:

Ihr habt das glaube ich missverstanden... ich meinte damit das man mit Hilfe von Windhunden die Überpopulation der Hasen/Kaninchen in der offenen Natur regeln könnte.
In den Gebieten in denen man dies mit Hunden anstatt mit dem Gewehr regelt ist die Kaninchenpopulation extrem gesund, denn es werden ja eher die kranken und schwachen Tiere erwischt...

Das heisst das Kaninchen wird nicht für den Windhund für diesen Zweck freigelassen- sondern der Windhund muss es selber entdecken und jagen... sie tragen keinen Maulkorb und es wird auch ein sauberer Kill. (Naja, so sauber so ein Kill halt sein kann)

Ich weiss nicht ob ihr das wirklich wissen wollt, aber in manchen Windhundforen aus England und Schottland präsentieren die Besitzer mit recht makaberen Fotos den "Erfolg" ihrer Hunde




Silvie

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33

Samstag, 29. Dezember 2012, 01:04

genau, andi. dann müssten ja fuchsjagten, hundekämpfe und weiss nicht was auch alles wieder ok sein. ist schon ok so wies ist.
Naja, also "Hundekämpfe" haben für mich nichts mit ursprünglichem Zweck einer Rasse zu tun- da hat der Mensch eine Rasse zu seinem eignen Vergnügen "missbraucht"- es liegt in KEINER Natur eines Hunde sich grundlos bis zum Tode zu zerfleischen!

Zu den Fuchsjagden kann ich mich nicht äussern, denn davon verstehe ich nicht viel- nur das wir hier eindeutig zu viele Füchse haben und ich auf meinem Abendspaziergang teilweise 3 oder 4 von den Viechern sehe wie sie im Wohngebiet in den Komposthaufen herumwühlen... und ja, ich finde das irgendwie bedenklich.

Pixel-Paws

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34

Samstag, 29. Dezember 2012, 01:37

ja gut, so ist es natürlich was anderes. fände ich auch nicht schlimm, dass stimmt.

zur fuchsjagt: wenn die füchse auch kurz und realtiv schmerzlos getötet würden, ok. dafür wird hier ja auch gejagt. aber fuchsjagten mit meuten sind echt nichts schönes! der fuchs wird bis zur völligen erschöpfung über kilometer weit gehetzt, dann mit feuer und was weiss ich nicht alles wüste aus dem bau getrieben, wo er einer hundemeute direkt ins maul springt, welche ihn sofort bei belendigem leibe zerreissen!
fuchsjagten mit meute haben auch weniger mit effektivem jagen zu tun, sondern ist/war ein freizeitsport für die reichen. das ist was anderes wie das, was die jäger hierzulande tun müssen, damit das wild nicht überhand nimmt, weil die grossen wildtiere wie wolf und bär fehlen.

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35

Samstag, 29. Dezember 2012, 01:41

nun ja silvie da muss ich dir zum grossen teil recht geben. die meisten tiere haben nunmal keine dementsprechende beutegreifer (feinde) und die jäger greifen meiner meinung nach nicht immer nur "regulierend" ein.
füchse haben eben auch keine natürlichen nahrungs konkurrenten mehr wie kojoten oder wölfe. allerdings.
könnte man dies regeln wie es wohl wünschenswert wäre müsste man den anderen, grösseren beutegreifern auch eine chance zum überleben geben.
da geht jedoch ein aufschrei durch die bevölkerung und somit ist dem wiederum ein riegel vorgeschoben. die armen "arbeistlosen" jäger nicht zu vergessen.

Silvie

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Samstag, 29. Dezember 2012, 08:57

@Pixel & Andi:

Nein, also das finde ich auch nicht in Ordnung- denn für mich ist nur Fairgame wenn das "Beutetier" eine reelle Chance hat zu entkommen.

Es gibt Idioten die ein Kaninchen selber "mitbringen" und auf offenem Feld frei lassen wo das arme Ding keine Chance hat zu fliehen... der Windhund wird ihn in so einer Umgebung zu 99 % erwischen denn mit der Kondition eines trainierten Jägers kann das Ninchen kaum mithalten...
Ihre Energie reicht quasi zum Fliehen bis zum Bau (den sie dort nicht haben) und sie werden nicht mit Spezialfutter etc. versorgt wie der Hund.

Das ist für mich sadistisch und absolut tierschutzwidrig!