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Nora

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Hunde: Anti, SWH x DSH, *2010 & Ixy, Mal, *2011

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Montag, 31. Dezember 2012, 00:55

Unterschiedlichen Trainingsmethoden & Hunde

Ich bin mir nicht sicher, wie ich dieses Thema angehen soll - aber es ist mir wichtig und ich möchte es ansprechen. Ich weiss von meinen eigenen Hunden, aber auch von den Hunden anderer, dass es sehr grosse Unterschiede gibt, welche Hunderasse, welcher Hundecharakter und welches Hundegeschlecht wie trainiert werden kann.

Ich meine damit auch die sinnvolle Kommunikation einer neuen Aufgabe - und stelle mir gleichzeitig die Frage, welche Lösung die gewählte ist, wenn der Hund es nicht versteht::
- aufgeben und damit leben, dass der Hund das nicht kann
- so lange weitermachen und an einer Methode festhalten, bis der Hund es kann
- neue Methoden testen, um die Vermittlung der Aufgabe auf anderen Wegen zu versuchen

Inwieweit entsprechen die genutzten Methoden euren eigenen Überzeugungen - und inwieweit sind sie auf den Hund abgestimmt, den ihr trainiert? Wie gross erlebt ihr die Unterschiede in der Verwendung einer Methode bei unterschiedlichen Hunden? Welche Zeitspanne zur Vermittlung der Aufgabe empfindet ihr als legitim, wenn ihr versucht, mit einer Methode zu trainieren?

Fallen euch Beispiele ein oder habt ihr selbst schon Erfahrungen mit sehr unterschiedlichen Hunderassen gemacht? Gibt es Methoden, die ihr bei bestimmten Hunden / Hunderassen nicht verwenden würdet?

Und ja, mir ist bewusst, dass das ein grosses Thema ist - lasst uns doch mal sammeln... und:

Gerade bei diesem Thema möchte ich alle Beteiligten dazu aufrufen, eine Kritik an der Herangehensweise eines anderen mindestens durch Alternativvorschläge aus eigener Erfahrung zu untermauern. Kein 'Find ich blöd' oder 'Find ich super', ohne eine eigene Beobachtung oder Geschichte, bitte... :)

Nora

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Mittwoch, 2. Januar 2013, 10:07

Ich weiss, ich weiss... das ist ein schwieriges Thema... ich hole es trotzdem nochmal hoch und hoffe auf Input... :)

Bones

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Mittwoch, 2. Januar 2013, 11:22

Ok ich versuchs mal.

Zitat

welche Lösung die gewählte ist, wenn der Hund es nicht versteht
Kommt sehr auf den langen Atem, die Art der Aufgabe und die kreativität des HH an. Ich denke das trainieren von Hunden beinhaltet auch ein Stueck weit kreativität. Wenn ich selbst nicht weiterkomme google ich mal rum oder frag einfach mal im Forum nach anderen Lösungsansätzen. So geschehen bei der Grundstellung.
Bei Tricks clickern bin ich ehrlich gesagt je nach Tagesform nicht wirklich geduldig - den es ist auch nicht wirklich wichtig dass mein Hund Pfote geben oder auf Kommando bellen kann. Da geb ich manchmal zu schnell auf und verwerf mal vorerst die Idee.

Bei Jade hatte ich das Schicken völlig aufgegeben. Wir haben das ganze bis zum erbechen geuebt, aber wenn man im Kopf hatte "ich schick die jetzt mal ueber den Sprung" gings völlig in die Hose. Und je mehr man uebte, desto schlimmer wurde Jades versessenheit darauf, sich jetzt einfach nicht schicken zu lassen. In Ueberraschungsmomenten gehts komischerweise - aber nur einmal. Im 2. Durchgang denkt sich Jade wohl dass sie jetzt besser auf mich aufpassen muss, sonst rennt Frauchen wieder in die verkehrte Richtung davon :ugly: Nun ja, da ich grad mit Bones das schicken wirklich aufbaue - was Jade nie hatte - versuch ich jetzt auch mit Jade auf diese Art aber ob es sich schlussendlich noch ins Agi miteinbringen lässt ist fraglich denn sie hat auch mit dieser eigentlich einfachen Uebung sichtlich mehr Muehe als Bones. Mit Nikky muesste ich es völlig anderst machen, denn wenn die mal ein Leckerli vor der Nase hat, ist sie e in völliger Trampel, die könnte man so in ne Wand laufen lassen. Bei Nikky wuerde ich wohl erst den Targetstick aufbauen muessen und dann so weiterarbeiten

Zitat

Inwieweit entsprechen die genutzten Methoden euren eigenen Überzeugungen
- und inwieweit sind sie auf den Hund abgestimmt, den ihr trainiert?
Eigentlich schon sehr. Klar probier ich auch mal neues aus aber solange ich skepisch bin, lass ich dieses und jenes lieber sein.

Zitat

Wie gross erlebt ihr die Unterschiede in der Verwendung einer Methode bei unterschiedlichen Hunden?
Mal grösser, mal kleiner. Kommt sehr auf die Art der Aufgabe und auch auf die Stimmung meiner Hunde drauf an.

Zitat

Welche Zeitspanne zur Vermittlung der Aufgabe empfindet ihr als legitim, wenn ihr versucht, mit einer Methode zu trainieren?

Gute Frage :D Darueber hab ich mir noch nie Gedanken gemacht. Sollte ich vielleicht mal. Ich mag es, wenn Hunde schnell lernen. Den Twist hatte der Zwerg innert weniger Clicks kapiert. Fuer das Peng, brauchte sie 3 Tage. Die Tricks, die Jade kann, hatte sie auch innert wenigen Clicks drauf. So mag ichs am liebsten :D dnn wie gesagt, bei Trick ist meine Geduld eher begrenzt. Wenn es um erzieherische Massnahmen geht, hab ich einen sehr langen Atem, genau so wenns ums trainieren geht. Solange ich irgendwo eine positive Veränderung sehe, mache ich weiter. De Frage ist aber noch nicht fertiggedacht, da muss ich mir echt mal Gedanken machen und meie Erfahrungen sortieren.

Zitat

Fallen euch Beispiele ein oder habt ihr selbst schon Erfahrungen mit
sehr unterschiedlichen Hunderassen gemacht? Gibt es Methoden, die ihr
bei bestimmten Hunden / Hunderassen nicht verwenden würdet?
Beispiele hab ich oben beschrieben. Ja ich denke sehr dass es Rassespezifisch auch unterschiede gibt, wie man was angehen sollte. Mehr sollte man aber auf den Charakter eingehen, denn innerhalb einer Rasse gibts ja nochmals gross Unterschiede. Ich kenne 2 Boder Collies, beide leben im gleichen Haushalt. Die ältere Huendin ist ein sturer Bock und eher ein harter Hund, die juengere ist ein sensibelchen. Diese Hunde muessen komplett anderst gefuehrt werden denn was der einen nix ausmacht, lässt die andere schier zusammenbrechen.


Was mich zusätzlich wichtig ist, man sollte irgendwo seiner Linie treu bleiben können und nicht heute so, morgen so. Grundsätzlich bin ich dafuer, dass man mit den Hunden freundlich umgeht. Besonders in der Erziehung sollte man nicht wegen jedem leisesten Furz aus der Haut fahren und sich wie ne Domina auffuehren. Was ich absolut nicht ausstehen kann ist das Trainieren auf Meideverhalten, das in den meisten Fällen ist es nicht nachhaltig denn meistens lernt der Hund nichts aus der Situation ausser "ich halt besser die Klappe, sonst deckelts" Beispiel eines eher bekannteren Hundetrainers hier in der Gegend:
Es heiss, dass sich der Rotti und der DSH sich in der vorhigen Stunde gepruegelt hatten. Der Trainer nahm den Rotti, stellte die Kette auf Zug, schlich um den Schäfer rum und setzte ihm einen Leinenruck um den anderen, sobald er nur mit der Wimper zuckte. Zu Rottis Glueck zeigte er anschliessend Meideverhalten - hätte def. auch anderst sein können -.- ich bin aber der ueberzeugung, hätte man die Hunde frei laufen lassen und alleine gelassen, hätten sie sich trotzdem wieder verdroschen. Lerneffekt also gleich 0.

Es bedeutet nicht dass ich auch mal lauter werde oder meine Hunde nur in Watte packe. Ich möchte ihnen einfach erstmal die Chance geben, etwas auf die nettere Tour zu lernen. So sind sie denn auch weniger abgestumft auf "härtere" einwirkungen - wenn es diese denn ueberhaupt noch braucht.
Hundeschule und Fleecetaue

Whyona

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Mittwoch, 2. Januar 2013, 13:24

Na dann will ich auch mal :)

Spannendes Thema und so wie es ganz viele Charaktere unter den Hunden, aber auch unter den Hundehaltern, (das wird oft vernachlässigt, nicht jeder kann gewisse Dinge umsetzen) gibt, so gibt es auch ganz viele Möglichkeiten einem Hund Dinge beizubringen.

Zitat

Ich meine damit auch die sinnvolle Kommunikation einer neuen Aufgabe -
und stelle mir gleichzeitig die Frage, welche Lösung die gewählte ist,
wenn der Hund es nicht versteht::

- aufgeben und damit leben, dass der Hund das nicht kann

- so lange weitermachen und an einer Methode festhalten, bis der Hund es kann

- neue Methoden testen, um die Vermittlung der Aufgabe auf anderen Wegen zu versuchen
Also einfach so Aufgeben käme für mich nicht in Frage, da würde ich vorher überlegen was ich ändern kann um dem Hund zu helfen die Aufgabe zu verstehen, und da bin ich auch bereit mir Hilfe zu holen .... ich denke da kommt es aber auch darauf an worum es geht, respektive wie wichtig es einem ist, dass der Hund die gestellte Aufgabe auch versteht.
Da kann ich bei mir zb das apportieren bei Indira nehmen. Ich wollte es gleich aufbauen wie bei Whyona, was aber so gar nicht klappte. Es brauchte etwas überwindung dass ich es gemacht hab wie ich es gemacht hab, aber für Indira und mich war es so der richtige Weg.

Zitat

Inwieweit entsprechen die genutzten Methoden euren eigenen Überzeugungen
- und inwieweit sind sie auf den Hund abgestimmt, den ihr trainiert?
Ich würde schon sagen dass sie meinen Überzeugungen entsprechen, weil ich auch der Meinung bin, wenn ich nicht wirklich dahinter stehen kann wird es auf kurz oder lang keinen Erfolg bringen... Aber ich kuck sehr gerne über meinen Tellerrand, bin ich doch noch recht jung und es gibt so viele die einiges mehr an Erfahrung mitbringen als ich und da kann ich mir das eine oder andere rausziehen...
Dabei versuche ich in meinen selbst gesteckten Grenzen (es gibt Dinge die sind ein NoGo für mich) flexibel auf den jeweiligen Hund einzugehen...

Zitat

Wie gross erlebt ihr die Unterschiede in der Verwendung einer Methode bei unterschiedlichen Hunden?
Na ja, riesen gross sind die nicht, oft sind es nur nuacen die man verändern muss, aber ich hab auch zwei Hunde die ähnlich, wenn auch nicht gleich, gestrickt sind, also nicht totaleGgegensätze...

Zitat

Welche Zeitspanne zur Vermittlung der Aufgabe empfindet ihr als legitim, wenn ihr versucht, mit einer Methode zu trainieren?
Ich stell mir nicht von Anfang an schon ein zeitliches Limit ... Ich geh da eher nach Bauchgefühl ...

Zitat

Fallen euch Beispiele ein oder habt ihr selbst schon Erfahrungen mit sehr unterschiedlichen Hunderassen gemacht?
Ich hab ja bisher selbst nur Schäferhunde die ich im Sport ausbilde, auch wenn DSH und Belgier unterschiedlich ticken ...
Aber in meiner BH 1 er Gruppe haben ich Lagottos, Border Collie und mixe und in der zweiten Gruppe sind noch Weimaraner und Beagle und da war es teilweise schon so dass ich umdenken musste, weil die nun mal nicht so sind wie Schäferhunde ... Das ist nicht immer einfach und ich glaube auch dass man gewisse Grenzen der Hunde einfach auch akzeptieren muss ...
Wir hatten eine Dame mit einer Vizla Hündin, die sich so gar nicht für die UO motivieren liess, oder besser gesagt sobald keinerlei Aufmunterung oder Körperliche Unterstützung und Motivation der Hundeführerin mehr kam, fand sie das total unnötig, keine guten Voraussetzungen für eine Prüfung, dafür rannte sie sehr gerne dem Futterbeutel hinterher und fährten fand sie auch ganz klasse. Und da muss man sich halt schon fragen ist eine gewisse Sportart, vor allem mit Prüfungsambitionen, oder teile davon wirklich das richtige für diesen Hund sind, dass man es erzwingen muss?
Und dann ist halt auch noch die Frage, passt die Trainingsmethode (eine gewisse Art hat man nun mal auch wenn man flexibel ist) zu Hund und Hundehalter.

Zitat

Gibt es Methoden, die ihr bei bestimmten Hunden / Hunderassen nicht verwenden würdet?
Ja die gibt es und das gilt für alle Hunde ... Jegliche Methode die von vornherein ausschliesst ein Kommando erst mal positiv beizubringen und zu verknüpfen. Und da gibt es zB den ursprünglichen Zwangsapport und BB's NePoPo Methode , das käme für mich niemals in Frage ...


Mir ist halt im Training wichtig, dass die Hunde aktiv dabei sind. Ich musste und muss mit Indira im Training auch mal umdenken, in dem Sinn dass sie einen viel engeren Rahmen, aber auch mehr Zeit braucht um gewisse Dinge zu verstehen und zu lernen und dass sie vor allem im Schutzdienst ein ganz anderes Triebverhalten an den Tag legt wie Whyona was mich vor eine grosse Herausforderung stellt.
Und ich lerne gerade mich in Geduld zu üben und ihr udn auch mir diese zeit auch zu geben :D
Lg Nathalie


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Donnerstag, 3. Januar 2013, 13:01


- aufgeben und damit leben, dass der Hund das nicht kann
- so lange weitermachen und an einer Methode festhalten, bis der Hund es kann
- neue Methoden testen, um die Vermittlung der Aufgabe auf anderen Wegen zu versuchen


aufgeben durchaus aber nicht in dem wissen dass der hund es nicht kann, sondern es nicht will. vor allem wenn es nichts elementär wichtiges ist, was für uns und den hund zum überleben wichtig wäre.
trotzdem werden nat. auch andere wege getestet...und dennoch bin ich bereit hier -pro hund- zu entscheiden und nicht auf biegen und brechen weiter zu experimentieren.




Inwieweit entsprechen die genutzten Methoden euren eigenen Überzeugungen - und inwieweit sind sie auf den Hund abgestimmt, den ihr trainiert? Wie gross erlebt ihr die Unterschiede in der Verwendung einer Methode bei unterschiedlichen Hunden? Welche Zeitspanne zur Vermittlung der Aufgabe empfindet ihr als legitim, wenn ihr versucht, mit einer Methode zu trainieren?


beim herdi kann ich jahrelanges training als legitim bezeichnen...und auch wenn er es in perfektion beherrscht heisst das nicht dass er es tun wird, wenn er es schlicht nicht will.
unser mali und tara lernten in null komma nichts bis in perfektion ausgearbeitetes apportieren.
eine ayla z.b. nach 5 jahren immer noch nicht. es interessiert sie schlicht nicht und ich kann sie nicht dazu motivieren etwas "nichts essbares" ins maul zu nehmen, geschweige denn eine sekunde zu tragen.
eher müsste ich es wohl mit klebeband im maul fixieren..
von den meisten anderen rassen erwarte ich bei sauber aufgebautem training auch eine saubere ausführung wenn es vom hund verlangt wird. je besser das training um so besser die ausführung.
arbeitsrassen sind jedoch anderst gelagert wie die zur selbständigkeit gezüchteten. hier muss ich selbstverständlich rassespezifische merkmale beachten und manchmal auch einsehen dass es besser ist aufzugeben, als den hund -stinkig- zu machen.
maxi als immerhin auch herdi trägt *stolzbin* immerhin so manches in den garten was ich dort wieder aufsammle. er trägt auch eine petflasche gewisse zeit die ich ihm einfach ins maul stecke....
so zeug lässt er allerdings dann ziemlich bald uninteressiert wieder fallen.
apportieren als solches käme ihm nie in den sinn. cheyenne trägt wiederum nur sehr wiederwillig und interessiert sich auch nicht für geworfenes spieli etc.


Fallen euch Beispiele ein oder habt ihr selbst schon Erfahrungen mit sehr unterschiedlichen Hunderassen gemacht? Gibt es Methoden, die ihr bei bestimmten Hunden / Hunderassen nicht verwenden würdet?


unser mali vertrug das prinzip "zuckerbrot und peitsche" im richtigen verhätlniss einwandfrei. das war für ihn kein problem und mit der richtigen belohnung hielt er gewissen druck in der ausbildung sehr leicht aus. ihn konnte man mit wenigen mitteln hoch motivieren, lenken und leiten und vor allem korrigieren. ein super klasse arbeitshund.
tara war sehr leichtführig und weich und hätte manchem druck den unser mali aushielt gar nicht vertragen.
die beiden riesenschnauzer welche ich führte waren eher "holzböcke" im gegensatz und ich musste mehr fingespitzengefühl und viel einfühlungsvermögen einsetzen. hatten sie keine lust mehr zeigten sie dies deutlich.
:D meine herdis....
nein druck in keinster weise. null. hiesse nur totalitäre verweigerung, bis zur flucht in den hintersten ecken vom garten.
qualitätsmerkmal : im und für hundesport absolut untauglich..... :herz:
setzt man sich über diese doch sehr deutlichen verweigerungsmerkmale hinweg zeigt ayla z.b. bei jörg gerne auch diese verhalten: :waffe:
knurren und zähnchen zeigen.... :lol:
ernsthaft würde sie jedoch nie agieren und jörg meint dann auch : sie will eben nicht. so hat er es auch schnell aufgegeben sie bürsten zu wollen., wenn sie aber nicht will...
haha...