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ylaika

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Beiträge: 192

Hunde: Sacha, Yakutian Laika, *09

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Dienstag, 22. Januar 2013, 18:32

Niemand mag Klugscheisser

Ich bin ja momentan öfters in größeren Hundegruppen unterwegs und mir fallen da halt ständig Dinge auf, die, sagen wir es mal so, völlig Schwachsinn sind. Ich meine damit nicht, dass ich alles richtig mache aber, so weit kann ich es beurteilen, ist mein Hund gut erzogen und ich habe einen relativ vernünftigen Umgang damit.

Beispiel 1:
Hund M ist ein Jagdhundmix, dessen Frauchen immer meint, ihn drängen zu müssen. Der Hund hat einen sehr angenehmen Charakter, ist überlegt und wenig dominant. Das Frauchen immer "M, ja, schau, schau, schau wer da ist!" Und scheucht ihn frontal auf meine zu. Ich nehme Ssach'ynka zurück, "Na schau, die will sicher mit dir spielen! Hopp, Lauf! Los!" M bliebt auf Distanz weil meine wie derzeit öfters ihr "Verpiss dich"-Schild auf der Stirn stehen hat. "Los! M! Schau! Hopp! Na lauf doch! Jetzt will's vielleicht spielen!"

Besitzerin von M ist seit heute beleidigt weil sie M in vollem Karacho auf uns zugeschickt hat, der das auch wirklich tat und er von Sacha eine kassiert hat.

Beispiel 2:
Hunde untereinander, eine Besitzerin quasselt die ganze Zeit auf ihren Hund ein, will, interveniert in jedes Spiel, unterbindet jede Kommunikation außer Rennspiel.

Besitzerin 2 ist die selbe Dame wie aus Beispiel 1.

Beispiel 3:
Hund T verwüstet alles, wenn er allein ist, ist ängstlich und zeigt psychomotorische Auffälligkeiten, Besitzerin geht einfach völlig falsch mit ihr um und ist eine meiner besten Freundinnen.

Beispiel 4:
Rüde B belästigt meine Hündin unabhängig von ihrem hormonellen Zustand massiv. Ich greife ein, so grob wie nötig.

Liste beliebig erweiterbar.


Ich frage mich immer öfters, wann soll ich klugscheissen/eingreifen/korrigieren/einmischen und wann nicht. Wir hatten das Thema mal mit dicken Hunden, aber wie handhabt ihr das bei offensichtlichen Erziehungs- Kommunikationsdeutungs- und Verhaltensfehler anderer Hundebesitzer?

Tagtraum

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Hunde: Nola, Appi x Husky, *01

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Hundesport: SpassSport

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Dienstag, 22. Januar 2013, 18:38

Ich halte mich relativ zurück mit Tipps, ausser ich weiss, dass der Besitzer es möchte. Was auch meist gut ankommt, wenn du es offen formulierst, so ala "Hast du schonmal dies und das versucht?" z.B. "Probier doch mal den Hund selbständig spielen zu lassen, ich find das immer sehr spannend zum zusehen" oder so ähnlich. Weisst du wie ich meine?

Und natürlich reagiere ich, wenn mir eine Hundebesitzer von seinen Erziehungsmethoden erzählt und ich die völlig nicht okay finde. Dann sage ich wie ich das machen würde und warum ich seine Variante nicht okay finde (d.h. natürlich nicht dass ich denjenigen zwingen möchte, ich sag dann einfach was ich dazu denke).

Filou

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Hunde: Filou, DSH x Border, *2008

Verein: HSP Uster und Umgebung

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Dienstag, 22. Januar 2013, 18:40

Puuuh das Finde ich ein schwieriges Thema, denn die meisten si d dan gleich beleidigt und bringen die besten ausreden warum dies den so sei...

Ich sage eher bei Besitzern was die ich nicht kenne, als bei solchen die mir nahe stehen, weil es leider vielfach zu einem streit kommt. Da es sie nicht einsehen können/wollen what ever...

Pumba

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Hunde: Umbra, Mali, *2003 & Viva, Mali, *2009

Verein: SKBS

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Dienstag, 22. Januar 2013, 18:57

Ich habe die Erfahrung gemacht, wenn man etwas sagt, dass man es am besten so darstellt, dass es für den anderen Hund besser wäre, er weniger stress hätte, ihm geholfen werden müsste etc. - so kommt es wenigsten so rüber, dass man "helfen" wolle (es nur gut meint) und nicht unbedingt nur belehren ...

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Hunde: Nikky, Mops, *2006, Chrissy, Mops, *2006, Hermes, American Bulldog, *2009

Hundesport: BH, Longieren, Fährten, Futterbeutel-Training

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Dienstag, 22. Januar 2013, 19:03

Schwieriges Thema... Mir brennts auch oft auf der Zunge (obwohl ich selber alles andere als perfekt bin), aber habe mir inzwischen angewöhnt, nichts zu sagen. Ausser ich werde direkt nach meiner Meinung gefragt, dann sage ich sie natürlich schon. Aber meistens führen doch solche Diskussionen zu Streit und der andere will's vielleicht gar nicht hören / wissen. Wird aber mein Hund "belästigt" oder sonstwie "gestört", dann sage ich eigentlich immer etwas, einfach meinem Hund zuliebe.

ylaika

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Hunde: Sacha, Yakutian Laika, *09

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Dienstag, 22. Januar 2013, 19:21

Ich sehe, es geht nicht nur mir so. Ich tue mir dann halt besonntes schwer wie bei Bsp 1 wo dann schlussendlich mein Hund als der "aggressive" verschrieen wird.

Magi

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Dienstag, 22. Januar 2013, 19:28

Bin da echt eine empfindliche Person auf den ersten Blick und kann Kritik teilweise gar nicht ab. Trotzdem oder gerade deswegen bin ich froh Menschen zu kennen die mich mal korrigieren oder widersprechen. Zelda ist für mich ein Rätsel gewesen, total anders im Hundischenwesen wie Bella und so fruchtete ganz vieles bei ihr einfach nicht. Selbst wenn ich dann mal kurz beleidigt war, konnte ich zuhause heimlich darüber nachdenken um einzusehen Person X hat recht mit ihrer Kritik.

Da ich also selbst so erst viel gelernt habe weil ich merkte, ich muss umdenken. Bin ich auch der Meinung jedem meinen Senf sagen zu müssen. Er muss ja nicht zwingend richtig sein, aber vielleicht bringe ich den anderen Hundehalter zum nachdenken und er kommt zu einer Lösung :D Also ich würde sicher in deinen Beispielen bei Fall 1 und 3 etwas dazu sagen. Bei Fall 4 wird man da wohl nicht viel hinbekommen. Fall 2, naja.. keine Ahnung?

Was ist denn bei Fall 3 total verkehrt dass die Hündin Dinge zerstört?

Der Hundeshop rund um günstiges Zubehör...

ylaika

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Hunde: Sacha, Yakutian Laika, *09

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Dienstag, 22. Januar 2013, 19:34

magi, ziemlich viel. Ich sag nur "Mach sitzi! Mach sitzi! Mach sitzi! Sitzi, T! Sitzi! Steh! Mach steh!"

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Hunde: Chadie, Husky, 2004; Joe, Husky, 2005; Yuki, Husky-Mix 2006

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Dienstag, 22. Januar 2013, 19:50

Hmm, kommt darauf an, wie dick ich mit den Leuten bin.
Bei gut befreundeten Hundehaltern sage ich auf meine direkte und nicht immer ganz diplomatische Art :blush: , was ich denke, kann das dann aber auch umgekehrt ab bzw. bin, wenn überhaupt, nur ganz für mich allein erstirritiert :P .
Bei flüchtigen Bekannten ist es mir egal, es sei denn, es passiert so etwas wie bei Nr. 1, sprich, meine Hunde kommunizieren sauber und ich werde blöd angemacht. Dann kommuniziere ich auch deutlich, meist bedarf das dann auch keiner Wiederholung :D .
Ansonsten muss ich nicht die Welt retten und habe keinen Sendungsbedarf ;) .

Tabasco

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Dienstag, 22. Januar 2013, 20:05

Ich sage eigentlich nur dann etwas, wenn der Hund zu Schaden kommt/kommen könnte oder wenn ich als HH oder mein Hund von ihrem Benehmen gestört wird.

Sonst halte ich mich aus Erziehungsratschlägen raus. Ausser natürlich der HH fragt mich, wie ich etwas handhabe oder was ich dazu meine.

Danish

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Hunde: Jasko, Malinois, *2003, Magic, Malinois, *2013

Hundesport: Diensthund, VPG, IPO

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11

Dienstag, 22. Januar 2013, 20:06

"Ich kann nicht alle retten.....!"

Seit ich das akzeptiert habe, geht es mir viel besser!

Ich greife ein, wenn es gefährlich wird. Egal für wen. Wobei mir mein Beruf da schon zugute kommt..... Man kennt mich und von daher gibt es selten Diskussionen!

Wenn mich jemand um Rat fragt, ist das natürlich was anderes!

sighthound

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Hunde: zwei barsois und ein whippet, alle weiblich

Verein: private huschu, whippet-windspiel-club schweiz, schweiz.barsoiclub, pate bei el galgo senior

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Dienstag, 22. Januar 2013, 20:12

@ylaika: oh je, wieso hab ich bloss grad so ein déjà vu... ganz fremder labi kommt zu mir und bedrängt meine grosse der ich grad eine belohnung aus der bauchtasche geben will. labi will auch gutzi und drängt sie fast weg. noch ehe ich eingreifen kann, knallts. bekannter von mir giftet mich an, ein erwachsener hund dürfe nie auf einen kleinen los, der habe welpenschutz (labi war knapp ein jahr etwa) und wenn er das trotzdem tue müsse man ihn "therapieren"...
dies nur eines von unzähligen "ich habe keine ahnung und zwinge jeden sich das anzuhören" reden. mir steht es bis zum hals und ich geb zu, ich bin da nicht mehr immer freundlich. es gibt schon unterschiede, aber wenn es mich (und mit mich mein ich immer auch meine hunde) persönlich betrift, wehr ich mich und zwar deutlich. es nützt zwar nix, denn der andere weiss es mit garantie besser. aber ich hab es wenigstens für mich richtig gestellt.

bei andern dingen über die ich zwar heimlich grinsen muss, mir aber nicht wehtun, bleib ich ruhig und sag nix. meine freundin zb. mit mehreren inakten hündinnen und neuerdings jungem rüden, noch intakt, wird im frühling ein jahr. ihre hündin vor kurzem läufig, rüde hat null reagiert. jetzt wurde meine auch läufig. sorry, ich möchte den rüden nicht auf den geschmack bringen, sehen wir uns nach der läufigkeit wieder... äh, in einem monat wird ihre nächste hündin läufig... und ich kenne keinen rüden, den man auf den geschmack hätte bringen müssen... aber bitteschön...
aber in aller regel sag ich schon was ich denke. wenn es klar als angrif auf mich gemünzt ist, auch mal weniger nett, bei schlichtem unwissen, versuch ich auch, vorschläge zu machen oder sachliche fakten auf den tisch zu legen.
herzliche grüsse von conny mit sighties, cats, chins and bunnies

http://snowhite-symphony.de.tl

Bones

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Verein: SKBS

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Dienstag, 22. Januar 2013, 20:16

Ich sage eigentlich nur dann etwas, wenn der Hund zu Schaden kommt/kommen könnte oder wenn ich als HH oder mein Hund von ihrem Benehmen gestört wird.

Sonst halte ich mich aus Erziehungsratschlägen raus. Ausser natürlich der HH fragt mich, wie ich etwas handhabe oder was ich dazu meine.

Ich handhabe es auch in etwa so. Ich selbst kann ratschläge nicht leiden, wobei es sicher auch noch drauf an kommt wer was sagt und wie es gemeint ist.
Hundeschule und Fleecetaue

Hiaschi

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Hunde: Hiascha, Kooikerhondje

Hundesport: Trailen; Sonst: Alles e chli, aber nüt rächt.

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Dienstag, 22. Januar 2013, 20:48

Das ist wirklich immer schwierig. Meistens sage ich nichts, ausser ich sehe, dass der Hund wirklich darunter leidet.

Eine gute Kollegin hat seit letztem Jahr einen neuen Hund und hat meiner Meinung nach so ziemlich gar keine Ahnung von Hundeerziehung. Z.B. wirft sie ihm das Stöcken, jedesmal, wenn er sie ankläfft. Und wenn sie nicht reagiert, schnappt er nach ihr :huh: . Was macht man in so einer Situation? Der Hund leidet eigentlich nicht und die Besitzerin scheint es auch (noch) nicht zu stören. Ich habe sie dann nach mehreren solchen Beobachtungen mal darauf hingewiesen und sie hat den Rat dankbar angenommen. Es läuft aber sonst noch so viel schief, dass ich gar nicht mehr aufhören könnte, mit beraten... Da soll sich jetzt aber ein kompetenter Hundetrainer damit rumschlagen.

Ach ja: Selber bin ich nicht perfekt und höre eigentlich erst gerne auf Ratschläge, wenn ich dafür zahlen muss... :blush:

Pixel-Paws

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Hunde: Kimena, Border Collie Mix, 07 | June, Flatcoated Retriever, 11

Hundesport: Obedience, Trickdog

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Dienstag, 22. Januar 2013, 21:28

ich sag inzwischen nix mehr. kannst ja auch mit einer wand plaudern. ;)

ich selber nehme zwar gerne (brauchbare) tips an. nur sind die leider so selten.

nourach

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Hunde: Chuck, Appiborder *2010

Hundesport: Agility, Trickseln

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16

Dienstag, 22. Januar 2013, 21:33

Ich sag bei Bekannten oder Fremden nix. Erstens hab ich selber mit meinem Hund Baustellen und die wohl nacher denken würden "Die hat ja nen Knall uns Tipps zu geben und ihr Hund ist selbst so" und zweitens fühl ich mich einfach nicht kompetent genug, dass meine Tipps auch brauchbar sind :blush:

Bei meiner besten Freundin sag ich zwar doch immer mal wieder was. Zum Teil auch wirklich zickig, wenn sie nach dem 5. Mal noch nicht zuhören will. Meistens hört sie dann aber doch und versucht etwas zu ändern. Wenn auch nur für ein paar Tage...
Menschen sind manchmal wie Hunde. Zum Glück sind Hunde nie wie Menschen.

liebellus

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Hunde: jessy, mix 09

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17

Dienstag, 22. Januar 2013, 21:44

schwieriges thema..

zu fremden sage ich nichts. ich finde als ersthunde halter im zweiten jahr ist man ja noch sehr grün hinter den ohren. trotz allem habe ich schon viele gesehen die ihren hund falsch lesen.

aber bei meiner kolegin die selber gerne einen hund hätte, aber im moment noch keinen halten kann, bei der platzt mir regelmäsig der kragen. am meisten dann, wenn sie meinen hund rumkomandieren will. komische befehle anwendet, die ich so garnicht gebrauche. grrr... :evil:

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Hunde: Cougar Mali 07, Sidney Boxer x DS 07

Verein: Private Trainingsgruppe

Hundesport: Mantrailing, div.

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18

Mittwoch, 23. Januar 2013, 07:46

Ein sehr schwieriges Thema.
Ich schaue immer die Situation an ob ich was sage oder nicht, egal ob eine bekannte oder fremde Person. Wen sich eine fremde Person falsch verhält und meine oder seine Hunde gefährdet, kann ich nicht auf meinen Mund sitzen und dann ist es meistens auch nicht sehr freundlich.
Ich lasse mir eigentlich nicht gerne was sagen, aber manchmal finde ich es gut, weil man gewisse Dinge selbst gar nicht sieht.
Lebe deinen Traum 8)

Duffy

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Hunde: Bibu, Russel, Duffy, Conti, Jazz, DP

Verein: HSV Ettenheim, Merlindogs Altdorf

Hundesport: Mantrail, Tricksen, UO

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19

Mittwoch, 23. Januar 2013, 07:49

Ich sitz da ganz fest auf meine Klappe auch wenn es mir schwerfällt. Im Endeffekt, hab ich auch keine Lust von irgendjemandem belehrt zu werden. Wenn mich jemand um Rat fragt, dann natürlich sehr gerne.

Aber ich denke man kann nicht alle "retten" ;)
http://www.hundesitter-ortenau.de/

Mein kleiner Hundesitterdienst :)

Fay

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Hunde: Meilo, Continental Bulldog *2009

Hundesport: BH &Trick Dog

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Mittwoch, 23. Januar 2013, 08:00

Obwohl ich manchmal jedem meine Meinung geigen würde, tue ich dies nicht. Ich treffe sehr viele HH die ihren Hund nicht lesen können und daher auch falsch oder gar nicht reagieren. Eine Diskussion kann nicht geführt werden, da diejenigen HH von ihrem Tun absolut überzeugt sind.

Ich bin auch nicht perfekt und mache Fehler. Tipps und Anregungen nehme ich immer gerne an. Es gibt ja nicht nur Schwarz und Weiss. Leider sind nicht alle Personen offen für neues. Die meisten nehmen Tipps als Kritik hin, und Kritik gegen den Hund wird immer persönlich genommen. Eigentlich schade.

Mein Onkel hatte eine extrem dicke Labi Dame. Mit dem alter hat sie nicht mehr so gut gesehen und dann aus Unsicherheit Menschen angeknurrt welche ihr zu nahe kamen. Teils versuchte sie auch mit verbellen auf Abstand zu gehen. Mein Onkel ist nach wie vor überzeugt, sie tut dies aus lauter Freude :ugly: Ich habe es nach unzähligen Versuchen aufgegeben.