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cindyzh

Trainer

  • »cindyzh« ist der Autor dieses Themas

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1

Dienstag, 5. Februar 2013, 14:30

Wer ist ein Profi?

Hallo zusammen



Mir fällt immer mehr auf, das bei gewissen Problemen geraten wird: Da würde ich ein Profi Hundetrainer hin zu ziehen.

Ja finde ich auch, aber WER und WO sind die Profis? Wie kann man einen
Profi als Ersthundehalter oder als gewöhnlicher Hundehalter erkennen?

Bin gespannt auf die Antworten :)
Es Grüssli vo de Cindyzh
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Pixel-Paws

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2

Dienstag, 5. Februar 2013, 14:37

witzig, genau das habe ich mich auch gefragt, als ich die antworten las. ^^

für mich gibt es nur einen profi, dass ist katrin schuster. sie ist die einzige hundetrainerin, die ich bisher gesehen habe, die auch schwere fälle zu lösen vermag und eine ganz tolle methode hat.

sicher gibt es noch mehr, nur habe ich die bis heute nicht getroffen. ^^

Danish

Profi

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3

Dienstag, 5. Februar 2013, 14:37

Für mich ist Mund-zu-Mund-Propaganda immer noch der sicherste Wert. Ich kenne einige Hundetrainer/innen mit x Diplomen, denen ich nicht mal ein Stofftier anvertrauen würde!

Um den/die Richtige zu finden, muss och einige Dinge zuvor für mich klären:
- welches Problem will ich lösen?
- welche Methoden bin ich beteit anzuwenden?
- welche Methoden lehne ich grundsätzlich ab?
- wie viel Zeit bin ich bereit, zu investieren?
- was bin ich bereit zu zahlen?

Danach kann ich den richtigen Trainer suchen, der für mich und meinen Hund passt!

Crispy

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4

Dienstag, 5. Februar 2013, 14:49

Das war ja meine Antwort, nachdem ich ihren Thread in 2 oder 3 verschiedenen Foren gelesen habe und jeder User eine andere Idee hatte und sie ja immer wieder neue Probleme hat und selber dran rumbastelt.

Für mich gehört sie jedenfalls in professionelle Hände und sollte nicht weiterhin den Tips von etlichen Usern folgen, die alle 1. total unterschiedlich sind und 2. niemand jemals die Hunde vorher live gesehen hat. Klar geht das bei kleinen Problemchen, aber die hat sie für mich eben nicht mehr. Da geht es schon um etwas mehr und reine Sympthombekämpfung reicht da einfach nicht mehr aus.
Das selber ausprobieren hilft ihr einfach nicht mehr weiter, im Gegenteil. Vielleicht fehlt ihr die Konsequnez, die Ideen oder einfach das kynologische Wissen. Keine Ahnung. Ich jedenfalls denke, das sich das mal jemand ansehen sollte der etwas

Einen guten Hundetrainer finden ist sicher nicht leicht. Aber dafür gibts ja Foren, wo zB Katrin, Harry, Daniela (oder sonst wer) empfohlen wird. Mundpropaganda ist sicher die wichtigste Methode. Aber auch beim Züchter nachfragen zB (bei einigen Rassen) ist sicher immer eine Idee.

Für mich gehört zu einem guten Hundetrainer eben auch, das dieser vor Ort sich ein Bild macht von der Situation und nicht nur bei sich auf dem Hundeplatz. Vorlieben bei der Methode hat ja jeder Hundehalter selber und muss das auch selber entscheiden.

Ein Profi ist für mich jemand, der die Ursache erkennt und daran arbeitet und nicht nur rein die Sympthome behandelt...

Vielleicht hätte ich anstatt Profi das Wort guter Hundetrainer gebrauchen sollen. Aber ich dachte jedem ist klar, was ich meine...

Gruss Wendy

cindyzh

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Dienstag, 5. Februar 2013, 14:57

@Crispy

Ja es war deine Antwort die mich schlussendlich zu meiner Frage bewogen hat :) Aber mir fällt allgemein auf das viele einen Profi hinzu ziehen würden, bei gewissen Problemen. Was ich natürlich super finde. Nur für den Fragesteller ist dies, meiner Meinung nach, unbefriedigte Antwort. Also wenn ich einen Profi hin zu ziehen würde, würde ich per PN ihr vielleicht ein paar nennen oder im Thema schreiben, auf was das man achten soll, bei einem Profi?
Es Grüssli vo de Cindyzh
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Bones

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Dienstag, 5. Februar 2013, 15:06

Crispys und Danishs Antwort kann ich kommentarlos unterschreiben, so seh ichs auch.

Ich leg keinen Wert darauf wer wieviele Diplome an der Wand hängen hat. Die kann ich mir auch selber ausdrucken :lol: am leibsten bevorzuge ich Leute, deren Erfahrungsschatz auf diesem und jenem Gebiet gut ist. Denn es muss nicht gleichbedeutend sein, dass ein Tariner, der vielleicht absolut stark im Umgang mit Hunden, die eine gesteigerte Aggression gegenueber Artgenossen zeigen, genau so gut auf dem Gebiet was die Probleme Zuhause wie jetzt z.B. in Yajus (sorry, hab grad nicht den hiesigen Nicknamen im Kopf, man möge mir verzeihen :D ) Fall.

Was fuer mich aber das allerweichtigste ist, ein wirklich guter Trainer sollte selbst seine Grenzen kennen und sich nicht davor scheuen den Kunden an eine andere Fachperson weiterzuleiten. Dies rechne ich höher an als ein rumgemurkse am Hund
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Crispy

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7

Dienstag, 5. Februar 2013, 15:10

Hallo Cindy,

Ich finde es immer schwierig öffentlich Hundetrainer zu empfehlen, denn jeder hat eine andere Methode die er bevorzugt. Das mache ich nur bei Usern die ich live etwas kenne...Eine PN schien mir nicht mehr wichtig, nachdem ich gelesen habe das sie nun Boxen kaufen will und das probieren möchte.

Das ist eben genau das Problem mit den Crosspostings und daher sind sie ja auch nicht so erwünscht :-)

Gruss Wendy

cindyzh

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8

Dienstag, 5. Februar 2013, 15:29

@Crispy

Zitat

Ich finde es immer schwierig öffentlich Hundetrainer zu empfehlen,
Öffentlich würde ich eh nie einen Trainer empfehlen, aber evt. per PN. :)

Zitat

Das ist eben genau das Problem mit den Crosspostings und daher sind sie ja auch nicht so erwünscht :-)
Von wem sind sie nicht erwünscht?



Ja das was ihr bis jetzt geschrieben habt, finde ich super :thumbsup:
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Silvie

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9

Dienstag, 5. Februar 2013, 15:38

Ich kann Wendy's Post nur unterschreiben- jeder Hund ist etwas anders. Ein und das Selbe Problem kann man nicht mit einer 0 8 15 Methode die grundsätzlich immer funktioniert angehen.

Ich finde den Trainier bei dem ich die Welpen und Junghundeschule besuche spitze!
Wenn ich ein "Problem" hätte würde ich auf jeden Fall zu ihm gehen.

Er hat ein tolles Gespür für Hunde und kann sie unheimlich gut lesen. Ausserdem hat er eine sehr angenehme ruhige Art etwas zu erklären und arbeitet ohne Druck, aber mit Konsequenz.

Inzwischen bin ich der Meinung das ausser Fachwissen auch eine gewisse "Begabung" dazu gehört ein guter Hundetrainer zu sein. Man kann X- Kurse besuchen und diverse Diplome an der Wand hängen haben... wenn das gewisse "etwas" fehlt, werde ich mit so jemandem einfach nicht warm.

Crispy

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Dienstag, 5. Februar 2013, 15:46

@cindy
In den Forenregeln
Hier der Ausschnitt ". Um 1001hunde.net zu einem spannenden und sinnvollen Ort für Hundehalter zu machen, bestehe ich darauf, dass jegliches Crossposting (das Posten gleicher Beiträge in verschiedenen Foren) und Verlinken / Abwerben zu anderen Foren nicht erlaubt ist. Das ist nicht böse, sondern sinnvoll. ;)"

Fertig OT, sorry

cindyzh

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11

Dienstag, 5. Februar 2013, 15:47

Uppppssss habe ich NiCHT gelesen :blush:

Danke crispy :)
Es Grüssli vo de Cindyzh
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Crispy

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12

Dienstag, 5. Februar 2013, 16:36

Mir ist noch etwas eingefallen. Jemand der nach 20 Sätzen schon weiss das der Hund zB ein Dominanzproblem hat und dann Aussagen kommen wie "du musst der Chef sein in jeder Lage blabla", der hat sich für mich persönlich auch disqualifiziert. Wenn so gar keine Fragen kommen, sondern gleich die Diagnose. Wisst ihr was ich meine?
Das kann der nach Papieren tollste Hundetrainer sein, aber für mich ist das nicht professionell.

Cleopatra

Fortgeschrittener

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Hunde: Cleo, Labrador x BGS, *2010

Hundesport: Dummytraining

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13

Dienstag, 5. Februar 2013, 16:36

Ich geb nun doch meinen Senf dazu. Ich bin auch der Ansicht, dass man einen persönlichen Rat/Tipp per PN geben sollte. Ich bin mit meinem Trainer super zufrieden. Aber ich kann mir gut vorstellen, dass eben vielleicht nicht alle mit seinen Methoden klar kommen. Da muss es einfach stimmen und man muss sich die jeweilige Arbeitsweise und Philosophie zu Gemüte führen. Einfach mal wieder Katrin zu empfehlen, tja dazu denke ich mir meinen Teil, denn auch für sie gilt das oben gesagt. Es muss nicht für jeden stimmen.
Unser Hundeblog - www.stadtwoelfe.ch

Biber

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Beiträge: 127

Hunde: Sira und Pumo

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14

Dienstag, 5. Februar 2013, 17:21

Ich glaube auch, es gibt nicht DEN Hundetrainer, DIE Hundetrainerin.

Für jedes Team passt auch wieder jemand anders.

Mir persönlich ist wichtig, dass meine Trainerin ein gut fundiertes Wissen hat, mir sympathisch ist und meinen Hund toll findet ;-)

Bei Verhaltensproblemen finde ich das Grundwissen und die Zusammenhänge von Hundepsychologie und medizinischen Zusammenhängen sehr wichtig. Eine Zusammenarbeit von Trainern, Aerzten, Homöopathen, Ostheopathen, etc. finde ich sehr sinnvoll.

Es gibt also wahrscheinlich wirklich nicht DEN Tip. Seine Grenzen als Trainerin zu kennen, finde ich auch sehr wichtig, wenn auch nicht immer einfach. Da ist für uns ein gutes Netz einfach super. Da kann man sich auch mal austauschen, etc.

Mir sind also folgende Sachen wichtig:

Theoretisches und praktisches Grundwissen (eine fundierte Grundausbildung)

Sorgfältiger, professioneller, kompetenter und freundlicher Umgang mit Mensch

Sorgfältiger, professioneller, kompetenter und freundlicher Umgang mit Hund - meinem und den eigenen (Eine Trainerin, die bspw. frontal auf meinen Hund zuläuft, am Besten noch mit ausgestreckten Händen, hats bei mir schon mal schwierig ;-) )

Kein Dominanzgedöns (da mach ich rechtsumkehrt)

Wenn ich Empfehlungen abgebe, deklariere ich klar, ob ich die Personen persönlich kenne oder vom Hörensagen. Und die Empfehlung muss dann auch immer vom Ratholer auf seine Bedürfnisse überprüft werden.
Liebe Grüsse Daniela mit Pumo und Sira :wgreywolftail:

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Verein: GHV Weil am Rhein / KAH Schweiz

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15

Dienstag, 5. Februar 2013, 18:01

ein guter hundetrainer setzt sich meiner meinung nach mit dem jedweiligen problem sehr genau auseinander und hat evtl auch tausend fragen, und will das problem auf jeden fall live sehen.
nur so kann so jemand auch die lage wirklich analysieren.
jeder trainer hat sicher seine schwerpunkte, auf welchem gebiet er erfahrung hat und lösungsvorschläge anbieten kann.
ein trainer muss selbstvertsändlich in der lage sein wenn er nicht weiter weiss dieses auch zuzugeben und hier auch dazu raten jemanden anderen aufzusuchen.
es kann nicht jeder alles wissen. das geht nicht.
ausserdem muss ein wirklich guter trainer auch mit menschen umgehen können und gut erklären können usw..

Speedy

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Hunde: Chery, Spanien-Mix, *2000 & Speedy, Sheltie, *2006

Verein: Schweizerischer Shetland Sheepdog Club (SSSC)

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16

Mittwoch, 6. Februar 2013, 11:32

Ich finde auch, dass es nicht DEN Profi gibt. Wenn man bedenkt, dass es sogenannte Ausbildungsstätten gibt, die "Problemhundeberater" in 3 Tagen ausbilden - da kann man noch so viele Diplome haben, das bringt alles nichts, wenn man kein Gefühl hat für Hunde und ihre Menschen. Mir persönlich hats auch schon sämtliche Kopfhaare gekräuselt bei manchen Leuten, die sich Trainer schimpfen und ich bin nach weniger als einer Lektion wieder gegangen, weil es einfach nicht gepasst hat und die Person überhaupt nicht auf meinen Hund und mich eingegangen ist und ein Konzept nach Schema F abhandeln und aufdrücken wollte. Und vor lauter Lehrbuch-Geschwafel ging unter, dass es gar nicht auf meinen Hund passt und ich auch unzufrieden bin damit.

Die schlimmsten finde ich die, die noch nach Mittelalter-Methoden arbeiten, sprich: Alpha-Wurf und Nase des Hundes in den Urin drücken und solche Spässe. Leider alles schon erlebt!

Es ist sicher nicht schlecht, wenn eine Person Ausbildungen und Fachkenntnisse vorweisen kann, das ist natürlich eine Aufwertung und man kann daran auch ersehen, wie die Person ungefähr arbeitet. Es ist auch eine gewisse Qualitätskontrolle, da bei seriösen Organisationen Weiterbildungspflicht besteht. ABER: traurig ist, dass es immer noch keine eidgenössische Berufsanerkennung für Hundetrainer gibt.

Ich wähle einen Trainer nach Mund-zu-Mund-Propaganda aus und nach Bauchgefühl. Wenn mir jemand grundsätzlich unsympathisch ist, als Mensch, würde ich nicht zu ihm ins Training gehen, egal wie toll seine Diplome und Ausbildungen sind.

Pumba

Profi

Beiträge: 634

Hunde: Umbra, Mali, *2003 & Viva, Mali, *2009

Verein: SKBS

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17

Mittwoch, 6. Februar 2013, 11:55

Ich schaue mir bei Trainern auch sehr gerne deren eigene Hunde an, den Umgang resp das Training mit den eigenen Hunden und wie die eigenen Hunde so drauf sind.

Ich mag keine Leute die Wasser predigen und selber Wein trinken - die eigenen Hunde und das Training mit ihnen, gibt wie ich finde, etwas aufschluss darüber ...

Luna

Fortgeschrittener

Beiträge: 332

Hunde: Luna, Labi *2005, Cento, Mali *2004, Aristo, DSH *2014

Verein: HuSta

Hundesport: IPO, VPG, BH

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18

Mittwoch, 6. Februar 2013, 12:04

Auch ich glaube, dass es DEN Profi nicht gibt. Das Hund-Hundehalter-Trainer-Team sollte passen. Da jeder Hund anders ist und jeder Mensch ebenfalls können einige Konstellationen perfekt passen und für das jeweilige Hund-Hundehalter-Team der perfekte Trainier sein, für ein anderes Team passts dann aber überhaupt nicht. Ebenfalls glaube ich nicht, dass es DEN Experten gibt, der in allen Bereichen der Kynologie (Alltag, Sport, Verhaltensprobleme usw.) Experte ist.

Als ich mir einen Trainer suchte, hab ich immer darauf geachtet wie seine Hunde sind und wie er mit ihnen umgeht. Wenn mir das schon nicht gepasst hat, dann hab ich weitergesucht. Bis jetzt hatte ich Glück, bin zweimal an die (für mich und meinen Hund) perfekten Trainer geraten :thumbsup: