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Hiaschi

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Hunde: Hiascha, Kooikerhondje

Hundesport: Trailen; Sonst: Alles e chli, aber nüt rächt.

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21

Donnerstag, 9. Januar 2014, 18:23

Zitat

Cleo spielt eigentlich sehr gerne, wobei sie mit zunehmendem Alter genauer auswählt, wen sie denn nun toll findet. Dann wird einige Runden rumgesaust, auch zum Teil eher Körperbetont.
Schwierig sind zur Zeit die Begegnungen mit grossen Hunden. Am Wochenende wurde sie mal wieder von einem Ridgeback gehetzt. Der Besitzer meinte doch wirklich Abrufen sei nicht nötig. Bislang kam das zumeist bei Schäfern vor, die ihr eh auch schon sehr suspekt sind. Würde mir wünschen, dass Cleo mal richtig positive Erfahrungen mit Schäfern und Ridgebacks macht.


Genau das gleiche schema wie hiascha! Wenn er drunter kommt ist es von einem ds oder eine rr! Sicher bin auch ich ein auslösefaktor für die angst. Ich verkrampfe mich bei diesen beiden rassen seitdem hiascha ein paar zwischenfälle mit solchen hunden hatte. Ursprünglich hatte ich aber keine vorurteile. Nun bin ich halt rassist...Ich lasse schon gar keine kontakte mehr zu oder nur, wenn hiascha erst die zeit bekommt, den anderen zu beobachten und ich sicher bin, dass der besitzer seinen jagenden hund abrufen könnte.

Zurück zum thema: hiascha spielt kaum noch mit anderen hunden. Wenn, dann spielt er das hasi. Sobald der verfolger übertreibt bricht er jedoch sofort ab indem er rumschnüffelt oder bei mir schutz sucht.

Körperbetontes spielen habe ich ihm ungewollt ausgetrieben. Als junghund hat er oft so gespielt (war es wirklich immer spiel?). Er kam dabei schnell mal ins aufsitzen/rammeln, was ich ihm dann verbot weil es mir vor den anderen leuten auch peinlich war. Dass dies ein zeichen für stress sein kann, wusste ich damals noch nicht. Irgendwann vermied er den nahkampf nur noch, denn "körperkontakt mit anderem hund + hohe erregungslage = stress + zusammenschiss".

An objektspiele mit anderen hunden kann ich mich gar nicht erinnern. Er lässt spielzeug sowieso fallen, wenn ein anderer hund in die nähe kommt oder macht gar einen bogen drum. Sich darum zu streiten lohnt sich nicht für ihn.

Shiba08

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22

Donnerstag, 9. Januar 2014, 18:24

Spannend zu lesen wie Eure Hunde so sind. Dachte schon Aragorn währe meilenweit der einzige "Rüpel".
Gestern wollte er mit einem ca. 8 kg Hund spielen, dieser quickte aber bevor er ihm überhaupt ankam was Aragorn dann dazu veranlasste den Weibern den Stock zu klauen und sich jagen zu lassen ;)


Für Schreibfehler haftet das Apfelphone ;)
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Luna

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23

Donnerstag, 9. Januar 2014, 20:36

Luna spielt selten mit fremden Hunden, wenn doch, dann sinds Jagdspiele. Aber lange spielt sie nie. Cento spielt nie mit fremden: Hündinnen will er begatten (egal ob läufig oder nicht) und bei Rüden kommts darauf an, wie der andere auftritt. Wird er als Chef akzeptiert wird der Rüde ignoriert, wenn der andere es drauf anlegt gibts Zoff. Ganz selten schafft Luna es Cento zu einem kurzen Rennen zu "überreden". Zuhause knabbern und lölen sie auf dem Bett.

Pixel-Paws

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Freitag, 10. Januar 2014, 10:16

Kimena: Spielt nur mit June oder mir richtig, ansonsten ist es ein trennen-wollen. Total nervig. Ganz selten spielt sie auch mit anderen Hunden, aber ausschliesslich mit zurückhaltenden, eher unsicheren Hunden. Da ist sie auch überhaupt nicht mobbig oder so, sondern wirklich irre süss! Von Hiaschi war sie zum Beispiel ganz begeistert. ^^

June: Spielt eigentlich gerne, aber weil sie so unsicher ist, kann sie sich kaum auf Spiele mit fremden Hunden einlassen. Sogar mit Snoopy kann sie erst spielen, wenn wir mehrere Tage da waren. Vorher kläfft sie ihn weg. Mit Kim spielt sie zu Hause gerne Maul- und Knabberspiele. Sie würde auch draussen gerne mit ihr rennen, aber da ist Kim total zickig, weil June ihr zu grob ist.

Draussen mit fremden Spielen ist so eine Sache... keine Ahnung, vielleicht würden sies auch machen, aber ich lasse sie ganz einfach nicht. Da wirklich ausgewogene, nette Spiele selten sind, spaare ich mir und den Hunden die Nerven.