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Pumba

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21

Samstag, 16. Februar 2013, 19:21

Für mich steht der Gehorsam resp. die Erziehung (Basics!) an oberster Stelle!

...dann spielt es nämlich gar keine Rolle mehr ob Tutnixler oder Tutwasler :thumbsup:

Ich denke auch es läuft auf das Hinaus was Wendy fragt? Ab wann gilt denn ein Hund als Sozialinkompetent? Was darf er sich erlauben und was nicht mehr? Ist ein Hund der bei einem kleinen Gerangel ein Loch hinterlässt, sozialinkompetent? Oder anders rum, ab wann ist ein Hund ein Tutwasler?

Nym'hya

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22

Samstag, 16. Februar 2013, 19:48

Ich persönlich bevorzuge einen Pöbler, der aber tip top gehorcht, als einen nicht abrufbaren Tutnixler. Denn einen gut gehorchenden Hund habe ich unter Kontrolle und kann ihn jederzeit zu mir rufen, wenn ich das Gefühl habe, dass man ihn aus der Situation rausnehmen muss.

Was könnte ich denn machen wenn meinen totlieben und friedlichen Hund unangeleint auf einen angeleinten Pöbler trifft? Und ich rufe und rufe aber er kommt nicht zurück? Das wäre eine gefährliche Situation!

Ich meine es nicht böse, aber oft frage ich mich wie manche Leute mit ihren Hunden zufrieden sein können. Wenn ich am spazieren bin treffe ich ab und zu auf Hunde welche nicht mehr abrufbar sind, weil sie meine Hunde so spannend finden. Manchmal warten diese Leute und rufen 10 Minuten lang, mit der Hoffnung, dass der Liebling irgendwann wieder zurückkommen wird... was aber nicht passiert, in dieser Zeit interessiert sich den Hund überhaupt nicht an seinem Herrli oder Fraueli. Er schaut sich vielleicht ein paar Mal um, sieht die "Alten" am rufen und denkt sich: "Ah ja! Die werden schon kommen... irgendwann! Bis denn amüsiere ich mich hier!"
Diese Hunde haben einfach null Bindung zu ihren Besitzer... ich konnte mit sowas nicht leben, das würde mich sehr unzufrieden machen. Meine Hunde wären gleichzeitig auch sehr unzufrieden.

Zum Thema Sozialkompetenz: ich denke, dass einen sozialkompetenter Hund (in Bezug auf anderen Hunden) die Signalen seinen Artgenossen wahrnehmen und interpretieren kann. Er sucht von sich aus keinen Streit, versteht wenn am anderen "zu viel" ist kann aber auch "einteilen" wenn notwendig.
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nourach

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23

Samstag, 16. Februar 2013, 19:53

Zitat



Was könnte ich denn machen wenn meinen totlieben und friedlichen Hund unangeleint auf einen angeleinten Pöbler trifft? Und ich rufe und rufe aber er kommt nicht zurück? Das wäre eine gefährliche Situation!

Und was könntest du machen, wenn ein nicht gehorchender Pöbler zu einem angeleinten Tutnixler kommt?
Ich für meinen Teil treffe einfach gerne gehorsame Hunde dabei ist mir ganz egal, ob sie Pöbler oder Tutnixler sind. Wenn sie nicht gehorchen, dann bitte ein Tutnixler und kein Pöbler.

Zudem glaube ich, dass auch ein Tutnixler einen Überlebensinstinkt hat. Wenn er also wirklich zu einem angeleinten Pöbler hinrennt, glaubt ihr wirklich, der würde sich "zerfleischen" lassen?
Menschen sind manchmal wie Hunde. Zum Glück sind Hunde nie wie Menschen.

Nym'hya

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24

Samstag, 16. Februar 2013, 20:08

ja wenn der Pöbler nicht gehorcht dann sehe ich es schwarz... finde es auch unverantwortlich wenn man einen solchen Hund frei laufen lässt!

Auch einen Tutnixler hat sicher Überlebensinstikt aber glaub mir, soweit muss man es lieber nicht kommen lassen!
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Danish

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25

Samstag, 16. Februar 2013, 20:12

Ich denke, das grösste Problem heutzutage ist, dass jeder den Fehler grundsätzlich beim anderen sucht. Nicht nur, aber auch unter HH!

Der Tutnix-Halter findet es eine Frechheit, dass der Pöbler seinen Hund anknurrt, anbellt, zurechtweist oder sogar einteilt und der Pöblerhalter ist genervt ab den Offline-Tutnixen, die seinen Hund bedrängen!

Wenn sich ALLE an die grundlegenden Regeln halten würden, gäbe es viele Probleme gar nicht!

Fakt ist aber, dass schlussendlich derjenige ein Problem hat, dessen Hund beisst. Völlig egal, ob der andere nicht angeleint war oder sogar provoziert hat! Fakt ist, dass ungehorsame Tutnixe zwar ärgerlich sind, Pöbler und Beisser (egal warum) in der heutigen Gesellschaft nicht akzeptiert werden. Weder von anderen HH und erst recht nicht von Nichthündelern!

Daher liegte es absolut in der Verantwortung des HH, seinen Hund so zu führen, dass kein anderer Hund - auch kein freilaufender nichthörender Tutnix - verletzt wird! Ein Hund hat in der heutigen Gesellschft die Nähe von anderen Hunden zu akzeptieren! Ist leider so!

Nym'hya

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26

Samstag, 16. Februar 2013, 20:15

@ Danish: gebe dir vollkommend Recht!

Heutzutage kann sich einen Hund gar keinen "Fehler" leisten. Sonst droht gerade eine Anzeige und wenn's schlimm rauskommt sogar die Euthanasie.
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27

Samstag, 16. Februar 2013, 20:40

@danish: das hast du absolut recht!

Magi

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28

Samstag, 16. Februar 2013, 21:17

[...]
Diese Hunde haben einfach null Bindung zu ihren Besitzer... ich konnte mit sowas nicht leben, das würde mich sehr unzufrieden machen. Meine Hunde wären gleichzeitig auch sehr unzufrieden.


Warum hat ein Tutnixler der lieber spielt als auf Abruf zurück zu kommen keine Bindung zu deinem Besitzer? Gehorsam hat doch überhaupt nichts mit Bindung zu tun, dazu kommt das für den einen Hund das Spiel abzubrechen eine grosse Hürde ist weil er unsicher ist oder was auch immer weder es für den anderen kein Problem darstellt. Sehe das bei einer Freundin, alle Hunde haben guten Gehorsam und trotzdem reagiert jeder anders wenn er aus dem Spiel abgerufen wird. Während der eine mehr mühe hat sich zu lösen und es für ihn fast eine kleine Konfliktsituation kommt, kann der andere ohne Probleme abbrechen und gehen. Meine hat enorme mühe und das auch weil sie meistens der Hase ist und nicht der Jäger. Ist es andersherum und sie ist der Jäger, kann ich mich eher spannend machen und die Bindung ins spiel bringen. Ist sie der Hase, überlegt sie sich x-mal soll ich wirklich? was passiert dann?

Der Hundeshop rund um günstiges Zubehör...

Nym'hya

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Samstag, 16. Februar 2013, 21:28

ich habe jetzt ein Beispiel genannt, indem einen Hund uns sicher 10 Minuten lang verfolgte, obwohl seine Besitzern in die andere Richtung gelaufen sind. Ihn interessierte gar nicht wo Herrchen und Frauchen waren.

Ich sage nicht, dass einen Hund, welche gern spielt und nicht auf den ersten Ruf reagiert, keine Bindung hat... wenn das aber 10 Minuten lang geht, ohne dass es ihn interessiert wo Fraueli ist, dann ist es für mich keine gute Bindung.
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Magi

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30

Samstag, 16. Februar 2013, 21:37

Solang der Besitzer noch in Sichtweite ist, finde ich das nicht zwingend so das es mit Bindung zu tun hat :blush: Ist es dazu noch ein bekannter Spazierweg für den Hund, finde ich es noch weniger.

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Luna

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Samstag, 16. Februar 2013, 21:53

Ich verstehe halt einfach nicht, dass man nicht gehorchenden Hunde, bzw. einer der keinen Appell hat einfach frei laufen lässt - auch nicht, wenn er ein Tutnix ist. Cento ist kein Pöbler, er lässt sich aber auch nicht anpöbeln von anderen Rüden. Es gibt nichts unangenehmeres als wenn man sich als Hundehalter Mühe gibt, seine Hunde korrekt zu führen, man die Hunde immer abruft und dann begegnen einem Leute mit ungehorsamen Tutnixen, die dann auf meine Hunde losstürmen. Und ICH bin dann die Dumme, die schuld ist, wenn Cento sich wehren würde und der andere eine kleine Schramme hat.

Es kann immer mal passieren, dass ein Hund mal nicht gehorcht, es sind ja keine Maschinen, aber einigen Hundehaltern ist es egal, dass ihr Hund nicht kommt, wenn sie rufen, denn der tut ja nix?! Da sind mir die gehorsamen Pöbler noch lieber.

Es stimmt leider, dass es in der heutigen Gesellschaft nichts mehr leiden mag. Und trotzdem habe ich das Gefühl, dass es immer mehr Hundehalter gibt, die ihre Hunde in jeder Beziehung einfach mal machen lassen, à la, der muss doch rennen und spielen können. Ist doch egal, wenn der Appell noch nicht richtig sitzt.

Danish

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Samstag, 16. Februar 2013, 22:09

ich habe jetzt ein Beispiel genannt, indem einen Hund uns sicher 10 Minuten lang verfolgte, obwohl seine Besitzern in die andere Richtung gelaufen sind. Ihn interessierte gar nicht wo Herrchen und Frauchen waren.

Ich sage nicht, dass einen Hund, welche gern spielt und nicht auf den ersten Ruf reagiert, keine Bindung hat... wenn das aber 10 Minuten lang geht, ohne dass es ihn interessiert wo Fraueli ist, dann ist es für mich keine gute Bindung.


Man muss in so einer Situation aber auch beachten, dass solange Bewegung drin ist, ein Hund oft gar nicht bemerkt, dass sein Herrchen/Frauchen nicht mehr da ist. Das "Mitlaufen" mit einer fremden Gruppe hat nicht soooo viel mit Bindung bzw. deren Fehlen zu tun als mit der Tatsache, dass die Hunde da gerne alles um sich herum vergessen, weil der andere Hund sooooo toll riecht.....

Mein Tipp: Stehen bleiben und den eigenen Hund zu sich holen bzw. das Spiel des anderen dadurch unterbrechen, dass man den eigenen Hund in den Gehorsam nimmt und die Konzentration des eigenen Hundes auf den HF gerichtet ist. Dann erledigt sich das mit dem Nachlaufen recht schnell weil es für den spielenden Tutnix langweilig wird und er sich irgendwann nach seinem Frauchen/Herrchen umschaut und dann zurück rennt!

Natürlich ist es nicht "unser" Bier - aber es nervt uns ja auch, wenn ein fremder Hund uns nachläuft.

SAKI

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Sonntag, 17. Februar 2013, 00:31

Fluk ist ein Tutnixler, und ihm im Spiel abbrufen ist nicht einfach, aber wir arbeiten daran.

Mir ist grundsätzlich Egal wie der Hund uns entgegenkommt ob Frei rumrennent oder an der Leine, ich bin immer in der nähe und Leine zuerst an.
Da Fluk sehr auf den Hund fixiert ist, bestätige ich Ihn das ich dabei bin und Regle die Situation für Ihn.

Viel wichtiger ist mir der Mensch hintendrann, sehe ich der Halter ist bereit einzugreifen kümmert sich um seinen Hund und greift im Notfall auch ein, ist mir das 100 mal lieber als ein Halter der es nicht die Bohne interessiert wie und was sein Hund macht.

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Sonntag, 17. Februar 2013, 00:41


Diese Hunde haben einfach null Bindung zu ihren Besitzer... ich konnte mit sowas nicht leben, das würde mich sehr unzufrieden machen. Meine Hunde wären gleichzeitig auch sehr unzufrieden.



das sehe ich jetzt auch ein wenig anderst...
wieso sollte so ein hund null bindung haben? er hat in dem moment nur andere prioritäten...und kein hund "vergisst" einfach seine bezugsperson. sie ist nur gerade nicht so interessant.
sie wissen genau dass diese in der nähe ist und sie jederzeit zurück kehren könnten. dies ist garantiert ihre sicherheit, die ihnen auch "erlaubt" dem anderen, grösseren reiz hinterher zu gehen, ohne den anschluss wirklich zu verlieren.
ob so ein hund unzufriedne ist wage ich da auch zu bezweifeln...im gegenteil. er hat seine befriedigung garantiert in eigendynamik erreicht. für den besi sicher lästig, für den hund jedoch sicher sehr befriedigend.

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Sonntag, 17. Februar 2013, 09:46

Nikky würde für ein Leckerli auch lange mit jemandem mitgehen, vor allem wenn diese Personen ungefragt dem bettelnden Hund einfach ein Leckerli geben... Trotzdem würde ich nicht sagen, dass wir eine schlechte Bindung haben und Nikky unzufrieden ist. Im Gegenteil! Sie hat ja alles, sichere Bezugsperson plus Befriedigung vom Futtertrieb. ;)

Jason

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Sonntag, 17. Februar 2013, 11:05

Das hier das Thema mit der Bindung aufgekommen ist, finde ich spannend. Ich hatte gestern für die Heimreise ausnahmsweise wieder einmal ein Schweizerhundeheft gekauft. Darin ging es u.a. auch um das Thema "Bindung". Und nachdem ich den Artikel fertiggelesen hatte, habe ich mir auch überlegt hier einen eigenen Thread dafür zu eröffnen. Denn mir persönlich haben sich bei einigen Aussagen die Haare gesträubt und wollte hier fragen, wie ihr das seht. Aber das eine oder andere wurde hier schon beantwortet.

Denn für mich persönlich hat ein Hund, der beim Spiel nicht beim ersten Ruf zu seinem Halter kommt oder der lieber ein Reh verfolgt, statt bei seinem Besitzer zu bleiben, nicht automatisch mit fehlender Bindung zu tun. Genauso wenig der Hund, bei dem sich nicht immer nur alles um seinen Besitzer dreht und alles andere danaben unwichtig wird.

Moni

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Sonntag, 17. Februar 2013, 11:38

Ja Moni, mach bitte ein Thema darueber auf, onst wirds hier zum OT und es ist doch schon auch ein rech tintressantes Thema. wuerde auch gerne deine Gedanken dazu lesen
Hundeschule und Fleecetaue

Jason

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Sonntag, 17. Februar 2013, 11:41

Mach ich gerne. Aber erst heute Abend. Jetzt geht's erst einmal raus :)

Moni

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Sonntag, 17. Februar 2013, 11:43

Nur nicht hetzen ;) hatte mir gestern auch Gedanken darueber gemacht. als ich das hier gesehen hab
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Berni

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Sonntag, 17. Februar 2013, 13:41

Zu bedenken gibt es auch: sichere und autonome Hunde halten sich auch gerne weiter vom HH entfernt auf, als unsichere, die bleiben eher am Fuss des HH kleben, das zeigt nicht automatisch eine schlechte Bindung zum HH auf.
liebe Bernigrüsse - Orla & Co.