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1

Freitag, 17. Mai 2013, 14:20

Ab welchem Alter keinen Hund mehr?

Zitat von Unolino:
Och so doof. Immer die älteren Leute die keine Ahnung haben und dann deinen Trainingszustand zurückwerfen...mühsam...

Das wirft bei mir gerade die Frage auf: ab welchen Alter sollte man keinen Hund mehr führen/halten?

Kiss

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2

Freitag, 17. Mai 2013, 14:28

Tja, das kommt doch wohl sehr auf den Hund an oder?
Ich fragte mich auch schon...nochmals einen Schäfi oder doch einen Rauhaardackel?
Ehrlich gesagt ist der Schäfi vermutlich leichter zu erziehen wie der ach so härzige Dackel.

Und es gäbe da gewiss doch noch ein paar ältere Leute, die vermutlich ziemlich Ahnung haben 8)

Ob einen Hund führen oder nicht hängt doch nicht nur vom Faktor "Alter" ab, ich kenne junge Leute, die sich wohl besser einen "Steiff-Hund" angeschafft hätten.

Unolino

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3

Freitag, 17. Mai 2013, 14:28

Gute Frage, habe ich mich schon oft gefragt. Ich meinte hier aber nicht des Alters wegen (es gibt viele super informierte Senioren mit top erzogenen Hunden) sondern mehr, dass diese noch eine andere Einstellung zum "Rudelverhalten" haben so à la einfach mal machen lassen. Die Einstellung zum Hund hat sich schon drastisch verändert...

Pixel-Paws

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4

Freitag, 17. Mai 2013, 14:29

Unolino hat es bestimmt nicht so gemeint. ;)

Aber um die Frage zu beantworten: Ich werde warscheins bis zu meinen lebensende Hunde haben. Aber nur, wenn ich einen 100%iren Platz habe. Also eine Person/Familie, die den Hund übernimmt, wenn ich sterbe.

Zudem finde ich, sollten ältere Leute rein wegen der Kraft, keine grossen Hunde mehr halten. Ich fühle mich mit meinen beiden manchmal schon unsicher. Würden sie volle Kanne in die Leine hängen, könnte ich sie nur mit Mühe halten. Zum Glück tun sie das nicht. Aber ich finde schon, dass man sich Hunde halten soll, die man selber im Notfall noch halten kann. Und natürlich nur ein Hund, dem man gerecht wird, aber da ist das Alter des Hundehalters ja wurst.

sun

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5

Freitag, 17. Mai 2013, 14:33

Willst du eine `richtige` Antwort oder eine ironisch gemeinte :D

neee, ich bin jetzt lieb und antworte jetzt richtig:
Meine Grosseltern haben bis ins hohe Alter Hunde gehabt, vor 6Jahren ist mein Grossvater gestorben kurz darauf auch Jimmy, den Hund. Meine Grossmutter (jetzt 84Jährig) hatte sehr lange überlegt ob sie sich nochmals einen Hund zutun will, da sie sich sehr einsam fühlte und damals noch sehr rüstig und gut zu Fuss war, hat sich aber gegen einen weiteren Hund entschieden.
Ich finde solange man noch rüstig ist, gut zu Fuss, Spass an der Hundehaltung hat, die SkN-Kurse macht usw. soll sich doch einen Hund bis ins hohe Alter halten! Gibt doch nichts schöneres als die Zeit mit einem Hund zu verbringen, egal welches Alter!

Und ohne jetzt zu wissen in welchem Thread Uno dass geschrieben hat, aber ich kenne auch jüngere Leute die einem im Training zurückwerfen/aufhalten/`nerven`, das hat doch mit dem Alter nichts zu tun! Bei uns im Verein hats auch mehrere alte Leute, und obwohl die nicht immer so schnell sind wie wir `jungen` kann man von älteren auch immer mal wieder was lernen und von ihrer jahrelanger Lebenserfahrung provitieren!
*Leif is life*

Unolino

unregistriert

6

Freitag, 17. Mai 2013, 14:36

Hallo? Hast du überhaupt meine Antwort dazu gelesen, wie ich es gemeint habe? :)

Kiss

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7

Freitag, 17. Mai 2013, 14:36

Pixel, auch jungen Leuten kann was zustossen und die meisten haben nicht für ihre Vierbeiner vorgesorgt.

Und nein, ich hätte nie 3 DSH halten können, auch als junger Schnösel nicht, wenn die die volle Kraft einsetzen. Ich habe sie trotzdem immer gehalten, aber nicht mit Kraft, der kleine feine Unterschied.

8

Freitag, 17. Mai 2013, 14:41

Naja.. Ich bin jung und trotzdem kann ich Luna nur mit Mühe und Not halten, wenn sie wirklich und unbedingt flüchten will. Wir waren mal direkt neben einem Schiessstand, als sie begonnen zu schiessen - wir mussten Luna zu Zweit mit zwei Leinen sichern! Und Luna ist bei Gott kein extrem grosser oder starker Hund. Und ich glaube kaum, dass jeder hier im Forum seinen Hund halten kann. Vorallem nicht, wenn dieser unverhofft erschrickt und in die Leine prescht. Ob du das könntest, Pixel ?

Grad vorgestern sass ich am Strassenrand im Auto, als eine ältere Dame mit belgischem Schäferhund vorbeiging. Die Frau spazierte sehr gemächlich und etwas gebrechlich, der Hund blieb schön neben ihr, egal ob da Auto, Katze oder Mensch kam. Ich denke, es kommt also sehr auf die Erziehung des Hundes an, ob eine ältere bzw. vorallem eine körperlich schwächere Person einen Hund halten kann. Da beschränke ich weder auf Alter, Körpergrösse, Körperfülle oder was auch immer.

Pixel-Paws

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9

Freitag, 17. Mai 2013, 14:44

@Kiss
Ich kann da nur für mich sprechen. Ich habe für meine Hunde jetzt schon vorgesorgt, sollte mir was zustossen. Aber als alter Mensch finde ich schon, ist das noch eine grössere Sache. Ist halt so. Ich würde mir, je älter ich werde, Sorgen machen, dass mein Hund mich überlebt!

Und das mit dem Halten muss jeder für sich entscheiden. Aber wenn ich hier im Forum lese, dass auf Spaziergängen ein Rentnerpaar angetroffen wird, dass zu zweit seine Deutsche Dogge am Halti festhalten muss... ja da finde ich es absolut unverantwortlich! Ich möchte aus diesem Grund keinen 3. grossen Hund, mir wäre es zu gefährlich.

Nym'hya

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10

Freitag, 17. Mai 2013, 14:45

Ich werde wahrscheinlich auch solange ich es gesundheitlich kann, Hunde um mich haben.


Mein Herz schlägt für Malis, American Bulldogs, Amstaffs und co. aber wenn ich denn nicht mehr so "agil und spritzig" bin muss ich mir auch keinen solchen Hund mehr antun.
Es hat sonst viele Kleinhunderassen, welche mir gefallen würden.

Ich kenne jemand (denke so um die 70j), der einen jungen Schäfer hat... er ist schon nicht mehr sicher auf den Beinen und gesundheitlich angeschlagen und einen 40 kg Hund zu halten ist dann wohl schwierig.
Ich verstehe, dass wenn man 30 oder 40 jahrelang immer Schäfer geführt hat ist es schwierig sich eine andere, kleinere Rasse auszusuchen aber man muss dann einfach einsehen können, dass man den Hund NICHT MEHR rassengerecht auslasten kann.

Dafür an der letzte SM von den Belgier gab es im VPG eine Teilnehmerin, welche 87 (!!!) Jahre alt ist! Das hat mich so beeindruckt, Hut ab!

Also ich hoffe ich bin auch noch laaaaaaaange fit zum hündele :D
I'll never walk alone...

Kiss

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11

Freitag, 17. Mai 2013, 14:52

Es gäbe da noch Leopold Bucher, Zwinger vom Trienzbachtal, den habe ich immer ungemein bewundert :thumbup:
Der lief locker mit 5 oder 6 DSH ohne Leine durch das Ausstellungsgelände und keiner dieser Hunde wich von seiner Seite, dies auch noch mit über 75 Jahren.

Wer kennt ihn nicht, den Heinrich Stahl, da gehen 20 Hounds an anderen Hunden vorbei, ok, seine Methoden wären nicht meine, aber er kanns, das muss man ihm lassen.

Pixel-Paws

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12

Freitag, 17. Mai 2013, 14:52

@Jessy
Sehe ich anders, sorry. Logisch, einen Hund halten, der mit allen Mitteln weg will, dass ist klar. Aber ich spreche hier von einem "normalen" Leinenausraster. Ich kann meine ausrastenden Hunde grade noch halten, meine Mutter, obwohl noch nicht "gebrechlich", könnte es nicht ohne Sturtz und meine Oma wäre wohl spitalreif!

Meine Oma hat sich mal, als sie noch viel fitter war wie jetzt, den Daumen gebrochen, weil ihr Bernermix an der Rolleine zu einem anderen Hund hin rannte. Das ist mir nie passiert, ich flog dann wohl zwei Schritte weit, blieb aber auf den Beinen und konnte den Hund dann zurückholen. Oder Beispiel Snoopy: Er ist mir mehrmals volle Kanne jagend in die Leine geprescht. Auch da... es gab einen höllischen Ruck und meine Schulter hat mir nach einigen malen richtig weh getan, aber ich konnte ihn halten. Meine Mutter landete mehr wie ein mal auf dem Boden, hat sich ein mal böse am Finger verletzt und ging nur noch mit schmalem Halsband raus, damit Snoopy nicht so eine Gewalt entwickeln konnte beim Reinpreschen wie mit Geschirr... Und meine Mutter ist doch 10kg schwerer wie ich, wie erklärt man sich das also? ;)

Edit: Nur damit kein falsches Bild rüberkommt... meine Mam hat inzwischen ein tolles Geschirr, welches Snoopy ebenfalls am reinpreschen hindert, aber auf sehr schonende art und weise. Ein guter Kompromiss finde ich. Und das, nebst dem Training, was ja sehr erfolgreich ist.

Magi

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13

Freitag, 17. Mai 2013, 15:09

Die selbe Fragte stellt sich mein Vater langsam selbst.

Laila kam ja per Zufall zu uns/ihm und passt super. Für ihn ist klar. Wenn er in Rente geht, gibt es vielleicht wieder ein bisschen einen jüngeren Hund. (Oder Laila wird über 20 :win: )
Danach nur noch "Senior sucht Senior". So kann er gemütlich mit einem Hund durch die Gegendwandern der froh ist ein Zuhause gefunden zu haben. Aber nicht mehr das Temprament von einem 1 Jährigen Hund mit bringt. Mit einigen Problemen kann er gut umgehen und würde auch bei einem Senior damit leben können. Bei einem Senior verpflichtet man sich dann auch nicht auf 15 Jahre, sondern vielleicht 5 oder 6. So kann man seine eigene Gesundheit auch besser abschätzen.

Finde ich eine super Einstellung und wir alle stehen da vollkommen hinter ihm. Welche Rasse es nach Laila geben wird, wie alt er sein wird. Das wird wohl wieder das Schicksal entscheiden.

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14

Freitag, 17. Mai 2013, 15:13

Genau, so halten es meine Eltern auch. Also wäre der Plan gewesen. ^^ Wenn Sebastiano stirbt, gibt es sicher wieder einen Senior.

15

Freitag, 17. Mai 2013, 15:59

Vielleicht müsste man noch etwas tiefer ins Thema hinein gehen, ab welchen Alter keinen quirligen Welpen mehr? Ich bin auch schon seit 3 Jahren Rentnerin, trotzdem habe ich mir noch einen Welpen zugemutet, gehe ja auch noch an Wettkämpfe. Ich habe zwar einen kleinen Hund, aber das halt schon immer. Es hat auch nicht unbedingt mit der Grösse zu tun, denn wie Kiss sagt, man muss ihn nicht mit Kraft halten können, sondern mit Erziehung. Denke da auch an Stahl z.B.

Magi

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16

Freitag, 17. Mai 2013, 16:09

Denke bei meinem Vater ist es nicht zwingend das Alter das er sagt, eher keinen Welpen mehr. Sondern das eigene Interesse. Er wird immer Hunde haben wollen, aber die Welpenzeit ist ihm nicht so wichtig. Auch möchte er nicht an Wettkämpfe oder Hundesport machen.

Und so ist es ein schöner Nebeneffekt, das er 1. einem Vermittlungshund einen Platz bieten kann 2. Seine Gesundheit nicht für die nächsten 15 Jahre abgesichtert sein muss. 3. Man erkennen kann welche Bedürfnisse der Hund mit sich bringt und auch besser abschätzen ob man dem gerecht wird.

Pauschal ein Alter zu sagen, finde ich schwer und eigentlich genau so eine reine Spekulation wie mit der Rassewahl, was zu wem passt. Bei dir hatte ich nie den Zweifel das du deinem Pudel nicht Gerecht wirst (jetzt einfach Anhand von dem geschriebenen, Videos und co.)

Auch ist nicht jeder gleich Fit, so war meine Grossmutter mit 60 schon schlechter unterwegs, als meine andere mit 75. Und jetzt mit 80 und 95 ist der Unterschied immer noch sehr drastisch. Die eine kann kaum noch gehen, die ältere geht noch täglich Spazieren.

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Freitag, 17. Mai 2013, 16:09

Aber fast jeder Hund hat doch die Rüppelphase, und man kann nie 100% sagen, was alles kommt. Selbst wenn er von Welpe an top erzogen wird... ein dumm gelaufenes, traumatisches Erlebnis, und man hat einen Leinenpöbler. Zumindest für die Zeit, bis man so viel Trainiert hat, dass es kein Problem mehr ist. Und was macht man dann, wenn man den Hund nicht halten kann?

Magi

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18

Freitag, 17. Mai 2013, 16:13

Dann dürfte ich aber auch niemals einen grösseren Hund haben.

Das ich einen Kleinhund habe ist aber nicht, weil ich ihn 100% Halten können möchte, sondern er "Stadttauglich" und "handlich" sein soll.

Bella mit ihren 30 Kg konnte mich locker umschmeissen, die Leine aus der Handzerren usw.
Mit viel Technik kann man aber auch einen überlegenen Hund halten.

Oder all die ganz grosse Hundehalter. Keiner kann einen Bernhardiner halten, der unerwartet mit vollem Körpereinsatz in die Leine prescht.

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Pixel-Paws

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19

Freitag, 17. Mai 2013, 16:19

Ja, also wer mich falsch verstehen will, soll das tun. ;) Mir egal. Aber ich finde es unverantwortlich, sich als Rentner eine junge Deutsche Dogge oder einen sonstigen grossen Kraftprotz anzuschaffen, den man nicht mehr halten kann und desswegen für andere Hundehalter eine Gefahr darstellt.

Jason

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20

Freitag, 17. Mai 2013, 16:22

Gute Frage, habe ich mich schon oft gefragt. Ich meinte hier aber nicht des Alters wegen (es gibt viele super informierte Senioren mit top erzogenen Hunden) sondern mehr, dass diese noch eine andere Einstellung zum "Rudelverhalten" haben so à la einfach mal machen lassen. Die Einstellung zum Hund hat sich schon drastisch verändert...

Diese Einstellung kannst du doch nicht am Alter fest machen :wacko:

Und bezüglich Alter und Hund - weshalb soll man nicht bis ins hohe Alter einen Hund halten dürfen/können, wenn man noch geistig und körperlich fit ist? Meine Gotte hat mit 72 gemeint, sie wisse ja nicht, wie lange sie noch lebe und hat deshalb keinen Hund mehr genommen. Jetzt ist sie weit über 80 und hat noch ganz lange die Hunde in der Nachbarschaft betreut. Aber trotzdem hat sie immer mal wieder einen eigenen Hund vermisst. Sie hätte ja nicht unbedingt einen Jungspund nehmen müssen. Aber im Tierheim warten immer mal wieder ältere Hunde, die ihr Herrchen oder Frauchen verloren haben. Weshalb nicht diesen noch ein paar schöne Jahre gönnen.

Und von wegen, was ist, wenn sie krank wird oder stirbt - diese Frage muss sich doch ein junger Mensch genau so stellen.

Moni