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Nora

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Donnerstag, 7. Februar 2013, 10:23

Fünf Experten (auch) zum Thema 'Beschäftigung des Hundes'

http://www.stella-canida.de/uploads/medi…undehaltung.pdf

Ein interessantes kleines Interview mit Günther Bloch, Michael Eichhorn, Michael Grewe, Bernhard Meyer und Martin Rütter.

Ich finde es krass, wie sehr die Meinungen auseinander gehen... und ich finde es krass, dass einer aus dieser 'Riege' nicht weiss, worauf der Hund im Schutzdienst geht. Ausserdem fällt mir auf, dass gerade Agility offensichtlich als Sportart ziemlich im Fokus steht - und das nicht nur positiv - liegt das nur daran, dass es eine verbreitete Sportart ist? Auch sonst sind da einige kräftige Aussagen in den Raum gestellt, deren Diskussion sich wirklich mal lohnen würde - vor allem, weil sie als blanke Antworten den Leser mit seinen eigenen Vorstellungen und seinem eigenen Wissen ziemlich alleine lassen. Mensch... bei der Sitzung wäre ich echt gerne Mäuschen gewesen... :D

Speedy

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2

Donnerstag, 7. Februar 2013, 11:16

:D bei manchen Aussagen kringelts mich :D

Grewe: "Ob ein Hund artgerecht gehalten werden kann hängt vor allem vom Menschen ab, nicht vom Lebensumfeld des Hundes." (genau, Husky nach Saudi Arabien und Kangals am Besten in die 2-Zimmer-Stadtwohnung)

Grewe: gibt zu, Hunden auch mal einen Klaps auf den Hintern zu geben 8|

Meyer: "Hunde brauchen kein Haus und keinen Garten, um glücklich zu sein." (Ich verweise wieder auf den Kangal in der 2-Zimmer-Wohnung) - wie kann man sowas pauschal sagen? :huh:

Grewe: "Wer einen Sheltie hat, wird nie in die Situation kommen, eine deutliche Grenze setzen zu müssen." :ugly: :ugly: :ugly:

Eichhorn zum Schutzhundesport: no comment :ugly:

Ach und Agility fördert also pauschalisiert den Jagdtrieb :lol:

Ja, irgendwie wird für meinen Geschmack viel zu viel offen gelassen, es werden Aussagen ohne Hand und Fuss abgedruckt und der Laie kann wohl nicht wirklich folgen, denn begründet wird nicht wirklich. Und pauschalisiert wird auch kräftig.

Magi

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3

Donnerstag, 7. Februar 2013, 11:21

Zitat

MEYER: Deswegen muss die zentrale Botschaft
ja auch sein: Lasst die Kirche im Dorf.
Die Leute müssen wieder lernen, einfach
mit ihren Hunden zu leben, ohne diese jede
Stunde zum Thema zu machen und ohne
jeden Tag das Gefühl zu haben, sie müssten
wieder etwas Neues kaufen, machen oder
tun, damit es ihrem Hund gut geht.


Sehr treffend gesagt und war eine harte Lektion das einzusehen.

Gutes Interview, aber bisschen zu knapp gehalten. Hätte da ruhig noch paar Seiten lesen können.
Das einzige was mich störte war die Aufteilung vom Text mit dem grossen Balken in der Mitte.

Der Hundeshop rund um günstiges Zubehör...

Crispy

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Donnerstag, 7. Februar 2013, 11:42

Oh danke für den Link...Sehr spannende Sache

Anne

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Donnerstag, 7. Februar 2013, 11:48

Ist das ein Artikel, der bei DOGS erschien oder erscheinen wird? Frage mich grad wieso ich den noch nicht gesehen habe, wir haben DOGS abonniert (gutes Magazin, wie ich finde).

Die Aussage von wegen "Das geht ja noch, das sind ja nur Schafe" find ich ja auch völlig daneben. Ist dem überhaupt klar, was er genau sagt? Es geht doch überhaupt nicht darum, auf WAS für eine Beute man den Hund heiss macht (in dem Kontext), sondern DASS man ihn eben auf etwas heiss macht, was er nachher ums Verrecken wieder haben will, ergo auf alles hetzt, was sich bewegt. Zum Schutzhundesport - ja :rolleyes:

Achja, die rassespezifischen Aussagen finde ich auch etwas schwierig. Jemand der einen Rotti hat muss automatisch gröber sein, einer mit Sheltie kommt ohne aus? Das ist ja wohl mehr vom Hund selber abhängig, das kann man doch nicht pauschalisieren.

Für mich haben sich vor allem Grewe und Eichhorn in diesem Interview eher als Trottel dargestellt. Und Rütter hat bei mir mal wieder ein paar Pluspunkte gesammelt, nachdem ich ihn in letzter Zeit eher weniger gut fand. Hier kommt er doch recht vernünftig rüber.

Wo steht, dass Agility den Jagdtrieb fördere? Es steht, dass mit solchen temporeichen Sachen die Ausschüttung der Hormone erfolgt, die den Glückstrieb beim Hetzen nachkommt. Ergo sucht sie sich der Hund nachher. Da geht es ja aber mehr um das sinnlose Bällelispiel. Und dass Agility im Extremfall nix mehr mit "wir machen zusammen" zu tun hat. Und diese gesponnen Hunde mit aufgerissenen Augen und Dauerkläffen sieht man am jeden Turnier.

Ich finde es auch kein schlechtes Interview, leider etwas gar gekürzt. Ich wäre gern da am Tisch gesessen und hätte zB Rütters Reaktion hören wollen auf die Aussagen mit dem Klaps auf den Hintern. Ich denke, das Interview war eigtl wesentlich länger und wurde dann sehr stark gekürzt, weil halt im Magazin nur die 3 Seiten zur Verfügung standen. Wäre schön, wenn irgendwo eine ganze Abschrift zur Verfügung gestellt würde. Aber ist leider nicht journalistische Praxis.

Strizi

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Donnerstag, 7. Februar 2013, 13:32

Danke für den Link, interessantes Interview. :)
Leben das heisst:
Immer einmal mehr aufstehen als hinfallen

Nora

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7

Donnerstag, 7. Februar 2013, 13:42

Gerade bei den Rasse-Aussagen gehe ich aber irgendwie schon davon aus, dass da das Gespräch zusammengekürzt wurde... und dass alle im Raum wussten, dass die genannten Rassen eher beispielhaft für 'einfache' (*hüstel*) und 'schwierigere' Hunde stehen, oder?

Und ich frage mich, ob Grewe sich absichtlich so provokant positioniert - und ob das, falls es so ist, immer so geschickt ist. Ich wette aber, hätte er die Gelegenheit, das Thema 'Klapps' ausführlicher darzulegen, wäre da viel Wind aus dem Segel.

Ich bin übrigens immer wieder an dem Bloch-Zitat hängengeblieben: "„Wichtig ist, dass mein Hund mich als souveräne, ernst zu nehmende Persönlichkeit anerkennt, die er respektiert und auf die er sich verlassen kann.“ Allein die Begriffe 'souverän', 'ernst zu nehmend', 'respektieren' und 'verlässlich' sind in diesem Kontext ein riesiges Thema, das - in einem Satz - zu heillosem Chaos darüber führt, was sie denn im Zusammenleben mit dem Hund bedeuten.

Whyona

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8

Donnerstag, 7. Februar 2013, 15:24

Danke für den Link, Nora

Schade dass das Interview vermutlich drastisch verkürzt wurde, die gesamte Diskussion wäre sicher sehr spannend zu lesen :D


Ich bin übrigens immer wieder an dem Bloch-Zitat hängengeblieben: "„Wichtig ist, dass mein Hund mich als souveräne, ernst zu nehmende Persönlichkeit anerkennt, die er respektiert und auf die er sich verlassen kann.“ Allein die Begriffe 'souverän', 'ernst zu nehmend', 'respektieren' und 'verlässlich' sind in diesem Kontext ein riesiges Thema, das - in einem Satz - zu heillosem Chaos darüber führt, was sie denn im Zusammenleben mit dem Hund bedeuten.
Jep das hab ich auch gedacht, weil das halt auch wieder sehr individuell zu betrachten ist ...
Lg Nathalie


Duffy

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9

Donnerstag, 7. Februar 2013, 17:21

Sehr interessant, schade dass man nicht mehr zu lesen bekommt!
http://www.hundesitter-ortenau.de/

Mein kleiner Hundesitterdienst :)

Tabasco

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Donnerstag, 7. Februar 2013, 17:32

Dieser Artikel ist zwar interessant, aber leider wird so viel nur ganz kurz angesprochen. Dabei wären da so viele Ansätze drin, man könnte seitenweise ihre Diskussion verfolgen. Auf jeden Fall wäre ich auch gerne als Zuhörerin dabei gewesen.

Dieser Satz hier "Das Einfachste wäre, wir würden gemeinsam mit unseren Hunden durchs Leben gehen, sie aber nicht ständig zum Mittelpunkt machen." von Bloch hat mir am meisten zu denken gegeben.
Die Hunde sind uns allen sehr wichtig. Wir lieben sie, pflegen sie, erziehen sie, tricksen mit ihnen, stellen Menüpläne für sie zusammen, fahren für sie an Seminare oder mit ihnen an Turniere, kaufen unzählige Accessoires für sie, wollen einfach nur das Beste für sie.
Und vielleicht kommt bei manchem Hund das nur Hund sein zu kurz.

Pumba

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11

Freitag, 8. Februar 2013, 11:43

Bloch: "Ja, Menschen wollen immer „nett“
zu ihren Hunden sein. Dabei sollten sie sich
mal ernsthaft fragen, was ständiges Nettsein eigentlich bedeutet. Dienstleistungstechnisch
ist es sicherlich ein sehr geschickter Weg,
Hundeerziehung als nett, sanft und ohne
Zwang zu propagieren. Aber dieser Weg geht
in vielen Situationen am wirklichen Leben
vorbei und ist dem Hund gegenüber daher
auch unfair. Erziehung ohne Zwang gibt
es nun mal nicht, und die Vermittlung von
Abbruchsignalen hat nichts mit der Anwendung
von Gewalt zu tun."

Das sehe ich halt sehr ähnlich und gebe vorallem auch der "neumodischen" Hundeerziehung die Schuld daran. Ich erlebe soviele solcher Menschen im Alltag, sie lassen sich das Frühstück vor den Augen vom Tisch klauen, kämen aber nicht auf die Idee dies strikte und "nicht nett" zu unterbinden, nein sie bewaffnen sich lieber mit dem Klicker und beklickern das nicht beachten des Tisches ...... !!! Damit habe ich extreme Mühe und die Hunde die ich kenne die so "erzogen" werden, zeigen ihre Probleme deutlich!

Duffy

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12

Freitag, 8. Februar 2013, 11:46

@Pumba, genau meine Meinung. Das würde sich einmal ein Hund bei mir trauen....Dann wär aber ganz schnell ruhe im Kasten...Man kann auch alles übertreiben
http://www.hundesitter-ortenau.de/

Mein kleiner Hundesitterdienst :)

Biber

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Hunde: Sira und Pumo

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13

Freitag, 8. Februar 2013, 12:04

Ich oute mich hier gerne als eine von denen, die das erwünschte Verhalten verstärken. Das hat absolut nichts mit "sich das Frühstück vor den Augen vom Tisch klauen zu lassen" zu tun 8)
Liebe Grüsse Daniela mit Pumo und Sira :wgreywolftail:

Pumba

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14

Freitag, 8. Februar 2013, 12:08

Ja Biber, das ist soweit ja auch in Ordnung. Ich finde aber eben, dass man dies nicht bei allem und jeden Verhalten machen soll. Das halbe Hundeleben nur positiv Verstärken und kaum Grenzen setzen, das halte ich für Falsch!

Beiträge: 539

Hunde: Cougar Mali 07, Sidney Boxer x DS 07

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Hundesport: Mantrailing, div.

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15

Freitag, 8. Februar 2013, 12:10

@ Pumba danke kann mir dir nur anschliessen
Lebe deinen Traum 8)

Biber

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Hunde: Sira und Pumo

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16

Freitag, 8. Februar 2013, 12:10

Das sehe ich auch so Pumba. Aber man kann ganz ganz viel positiv verstärken und genau damit Grenzen setzen ;)
Liebe Grüsse Daniela mit Pumo und Sira :wgreywolftail:

Pumba

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Freitag, 8. Februar 2013, 12:17

Besagter Fall mit dem Essen vom Tisch fressen, wie würdest du das angehen?

Ich oute mich: ich gehe hier über das "Gefahrenvermeideverhalten" - wandert die Hundenase an meine Speisen, schlage ich mit der Hand auf den Tisch - unterlegt mit dem Tabu-Kommando. Lässt er tatsächlich davon ab, verstärke ich das Meiden nicht, indem ich den Hund für das weggehen belohne, sondern wenn er weggeht sage ich nichts und bin neutral (neutral = alles ist in Ordnung)... Liegt er dann (i.d.R sehr rasch) entspannt daneben, bekommt er durchaus eine Belohnung, aber erst dann.
Jeder Hund der dies hier bei mir erleben musste, klaut kein Essen von meinem Teller (Clubtischlihöhe) und muss ich auch nicht x-mal daran erinnern. Keiner meidet jetzt das Umfeld des "Tatortes" oder meine Hand, es "verhebt" auch wenn ich nicht im Raum bin, bei meinen eigenen Hunden sogar wenn ich nicht Zuhause bin od schlafe.
Ganz ehrlich, ich sehe nicht ein, warum ich hier keine deutliche Grenze auf negative Weise setzen soll?

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Hunde: Ayla, Kauk. Owtscharka/ Cheyenne, Maremma-Mix,/ Fagi, Epagneul Breton

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Freitag, 8. Februar 2013, 12:26

Ich oute mich hier gerne als eine von denen, die das erwünschte Verhalten verstärken. Das hat absolut nichts mit "sich das Frühstück vor den Augen vom Tisch klauen zu lassen" zu tun 8)


erwünschtes verhalten soll man ja auch bestärken und vor allem :loben.
positive erlebnisse bleiben beim hund sehr gut haften. negative..
jedoch noch besser.
d.h. wenn ein hund unerwünschtes verhalten zeigt, es (vom hund ausgehend) in distanzlosigkeit oder völliger respektlosigkeit ausartet,
darf und soll man (meine meinung) dies auch unterbinden da fliegt bei uns eben auch mal was einem hund entgegen..und sei es eine giesskanne o.ähnl.
es geht doch darum unerwünschtes (evtl. gar gefährliches) verhalten sofort zu unterbinden und für den hund -eklig- erscheinen zu lassen.
anschl. korrektes verhalten wird sofort belohnt.
man muss das differenzieren.
ich könnte niemals z.b. einer ayla fremde menschen "schön klickern". ab hier würde ich das wesen der rasse völlig verkennen...und gewaltig auf die nase fallen, bis wirklich etwas ernsthaftes passiert.
das mag bei manchen dingen und anderen rassen funktionieren. hier nicht.
also unterbreche ich ihr verhalten, wenn es sein muss auch körperlich und belohne ruhig sein.
der weg, den dieser hund auch so versteht. sie selbst korrigiert hier unsere anderen hunde auf genau dieselbe weise und manchmal tut es gut sich mal die hundein ihren interaktionen genau anzuschauen und zu beobachten.
dadurch kann man für sich sehr viel im umgang lernen..
hunde belohnen sich jedoch nicht gegenseitig und vor allem offensiv. da schiebt ayla z.b. cheyenne oder maxi kein guddie ins schnäutzchen...
wiederholt einer der hunde ihr gegenüber "ungebürhliches verahlten" droht sie eben massiver. die hunde kapieren dies sehr schnell.

Biber

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19

Freitag, 8. Februar 2013, 12:30

Ich bringe dem Hund bei, dass es sich mehr für ihn lohnt, auf seinem Platz zu bleiben, statt am Tisch zu betteln. Beispielsweise kann ich eine Decke positiv aufbauen.
Liebe Grüsse Daniela mit Pumo und Sira :wgreywolftail:

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Freitag, 8. Februar 2013, 12:32

Ich bringe dem Hund bei, dass es sich mehr für ihn lohnt, auf seinem Platz zu bleiben, statt am Tisch zu betteln. Beispielsweise kann ich eine Decke positiv aufbauen.

wie bringst du den hund dann an seinen platz wenn er partout nicht vom tisch (freiwillig) weg will?