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Whyona

Trainer

  • »Whyona« ist der Autor dieses Themas

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Hunde: Whyona, Tervueren Juni 2002 / Indira DSH Mai 2011

Verein: Hundesport Uster / Privatgruppe

Hundesport: BH, IPO, Longieren

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41

Donnerstag, 3. Oktober 2013, 20:46

Das hat nix mit böse zu tun ;-) ... Abgabe von Hunden vom Züchter gehört für mich zu den Spezialfällen ... du kannst ja schlecht alle Hunde sammeln ... So viel Platz kannst auch du nicht haben...

Und ich denke auch du hast Hunde die dich schon lange begleiten und die du nicht einfach nur des Geldes wegen abgeben würdest ;-)
Lg Nathalie


Nikit

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Hunde: Nikita SH *04, Phillis SH *05, Piro SH *07, Siku SH *11, Ghiruna SH *13, Cid SH *14, Xéna SH *14

Hundesport: Schlittenhundesport, Agility

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42

Donnerstag, 3. Oktober 2013, 21:09

@kiss
Das ist doch was anderes. Würdest du deine 7 jährige verkaufen? ;)

agathe

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Hunde: Agathe, ZP, 2011

Verein: NPC Hundesport, Zürich

Hundesport: Dogdance, Obedience, JET

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43

Donnerstag, 3. Oktober 2013, 21:58

Was bin ich doch für ein böööööööser Mensch :donner:
Ich habe schön öfters jüngere Hunde abgegeben oder verkauft.
Ich denke, dass Du die Ausgangsfrage für Dich so nicht anwenden kannst, wenn Du Züchter bist - hier ging es doch um den/die Hunde die von vornerhein im Haushalt mit der Option "ein Leben lang" leben. As Züchter kalkuliert man doch ein, dass man den ganze Wrf oder den grössten Teil der Welpen verkauft. Aber sicher nicht für einen fünfstelligen Betrag sondern zum gängigen Welpenpreis und das ist doch völlig ok so.

Was ich bei einem Züchter kritisch fänd wäre, wenn bei der Welpenabgabe der Meistbietende im Vorteil wäre, unabhängig vom Rest.

Kiss

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44

Donnerstag, 3. Oktober 2013, 22:05

Nein, ich gebe natürlich adulte Tiere nicht ab, im Gegenteil, ich hüte meine Omis und mag sie grad wegen ihrer "Schrulligkeit".

Es gibt aber genug Züchter, die Stallblind sind, d.h. die die Fehler ihrer eigenen Hunde nicht sehen wollen. Ein guter Züchter sollte aber knallhart entscheiden können, das dies zwar ein guter Hund ist, aber nicht gut genug für die Zucht.

Ebenso bei den diensthabenden Behörden, wenn die Qualität nicht ausreicht um die Diensthundeprüfung zu bestehen, dann muss sich der Hundeführer halt von diesem trennen und ihn ersetzen, wenn er in dieser Diensthundegruppe bleiben möchte.

Silvie

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45

Donnerstag, 3. Oktober 2013, 22:06

Bei Züchter ist das natürlich etwas völlig anderes- das einzige womit ich persönlich etwas Mühe habe ist, wenn sie sich nach Jahren von der Zuchthündin trennen, wenn diese zu alt geworden ist um Welpen zu haben.

Aber Welpen, oder auch ursprünglich für die Zucht vorgesehenen Hunde, die dann doch nicht ins Rudel passen oder in die Zuchtvorstellungen- von denen sollte sich ein Züchter trennen können... alles andere wäre unrealistisch. Dann besser einen schönen Lebensplatz suchen.

Kiss

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46

Freitag, 4. Oktober 2013, 00:21

Sorry wenn ich jetzt etwas provoziere, aber ich musste mir doch jahrelang anhören, dass man doch nur des Geldes wegen züchtet, ergo verkaufen die Züchter doch ihre Hunde für möglichst viel Geld oder?

Normalerweise gibt auch kaum jemand einen fünfstelligen Betrag für einen Hund aus. Wenn dann noch, dann wird der Hund in der Regel gut gehegt und gepflegt, was aber nicht heisst, dass er artgerecht gehalten wird. Es geht dann meistens Richtung Luxusgut, welches man sich leisten kann. In dieser Kategorie habe ich auch schon grössere Beträge fliessen sehen.

agathe

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Hunde: Agathe, ZP, 2011

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47

Freitag, 4. Oktober 2013, 06:51

Die Züchter, die ich persönlich kenne, verkaufen ihre Hunde zu einem fairen Welpenpreis (was nicht immer billig ist). Einige davon "leben" im gewissen Rahmen auch vom Züchten, allerdings sind diese Einnahmen ja nie 100% sicher, weil ja auch vieles schief gehen kann.

Danish

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Hunde: Jasko, Malinois, *2003, Magic, Malinois, *2013

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48

Freitag, 4. Oktober 2013, 07:13

Kiss - Züchter sind per se böse und nur auf das schnelle Geld aus. Und herzlos obendrein. Denn jeder Hund vom Züchter nimmt einem armen, gequälten Strassenhund aus xy einen Platz weg. Wusstest du das nicht, du geldgieriges Ding? :haha:

Hiaschi

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Hunde: Hiascha, Kooikerhondje

Hundesport: Trailen; Sonst: Alles e chli, aber nüt rächt.

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49

Freitag, 4. Oktober 2013, 08:57

Verkaufen des Geldes wegen: Nein, das kann ich mir nicht vorstellen. Verkaufen, weil der Hund besser an den neuen Platz passt: Ja; dann aber klar: Platz vor Geld.

Ich habe für Hiascha schon mehrmals Angebote von Fremden erhalten. Als er noch Welpe war, hätte mir jemand Mehrbesseres, den 2.5fachen Preis für ihn gegeben. Ich habe nur gelacht, mir an die Stirn getippt und bin davon gelaufen. Ich hatte den Hund zwar erst seit ein paar Wochen und hatte somit noch nicht die super Bindung. Jedoch wusste ich da klar, dass er den Hund nur wegen seinem Aussehen haben möchte, Hiascha dort nie die Auslastung bekommen hätte, die er bei mir hat, und eher Dekoration wäre. Ein anderes Mal wollte ein Familienvater mit schreiendem Balg am Hosenbein wissen, wie viel ich für Hiascha wolle. Da war der Fall ja wohl auch klar... :pinch: In Frankreich auf einem Markt wollte mal noch ein Jäger wissen, ob ich meinen Hund verkaufen würde. Mein "No" kam schon, als er noch am reden war. :D

Ich bin eben auch der Meinung, dass Hiascha gut zu mir passt und es an keinem Ort besser hätte als bei mir in meiner aktuellen Situation.

BlueHeeler

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Hunde: Cole, Australian Cattle Dog, *2007 / Shiva, Hütehund-Mischling *1999

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Freitag, 4. Oktober 2013, 09:40

Es geht hier ja nicht um Züchter oder Tierheimleiter oder sonstige Menschen deren Berufung es ist Hunde an Menschen zu vermitteln. Sondern es geht um eben diese Menschen die sich einen Hund als "besten Freund" oder "vollwertiges Familienmitglied" anschaffen.

Für kein Geld der Welt würde ich Cole abgeben. Meine Pferde dagegen würde ich gegen ein vernünftiges Sümmchen verkaufen. Denn ein Pferd ist wirklich ein Opportunist, der Hund nicht. Ein Hund würde für seinen Menschen alles tun, Pferde dagegen stellen so ziemlich täglich die Rangordnung infrage und können einen sehr schnell vergessen....
Cole würde mir überallhin folgen und mein Pferd naja... eher dem Weg des schmackhaften Grases... :lol:
Hug a Heeler - you will love it! :herz:

Danish

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Hunde: Jasko, Malinois, *2003, Magic, Malinois, *2013

Hundesport: Diensthund, VPG, IPO

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51

Freitag, 4. Oktober 2013, 09:48

Hunde sind sehr wohl Opportunisten. Sie leben im Hier und Jetzt. Sonst würde definitv kein Tierheim- oder Abgabehund in seinem Leben jemals wieder glücklich.

Wenn es einem Hund an einem neuen Platz gut geht, guckt der dich nach ein paar Wochen (je nach dem, wie lange er bei dir war) nicht mal mehr mit dem Hintern an!

Julliet

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Hunde: Cantana, TRD, *15.12.2012

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52

Freitag, 4. Oktober 2013, 09:55

@Silvie... das dachte ich Anfangs auch.... bin in dieser Sache aber Zwiegespalten... einerseits finde ich das Alte Hunde nicht einfach ausgemustert werden sollen, nur weil sie für die Zucht nichts mehr taugen.
Andererseits arbeiten viele Züchter nicht mit ihren Hunden und ein 6 jähriger Kleinhund ist ja auch noch nicht sooo alt... wieso dem Tierchen dann nicht vielleicht doch ein tolles zuhause suchen in dem es persönlich noch aufmerksamkeit kriegt und vielleicht doch noch mal die Nase auslasten darf oder sowas in der Art. Sofern sie nicht einfach billig verschachtert werden sondern in ein gutes zuhause kommen finde ich daran irgendwie nichts mehr schlimmes.

Unsere Thais bleiben jedenfalls auch im Alter.

Zum eigentlichen Thema. Auch wenn es jetzt vielleicht etwas gemein klingt. Diti hätt ich um kein Geld in der Welt mehr hergegeben. Bei Cantana bin ich da nicht soo sicher. Ich glaub ich könnt sie auch nicht hergeben, so sehr sie mir manchmal aufn keks geht und so schwierig die situation mit ihr aktuell ist, so sehr hab ich sie doch inzwischen in mein Herz geschlossen. Andererseits würde jemand mit wirklich viel geld kommen, was ja wahnsinnig unrealistisch ist, weiss ich nicht ob ichs mir doch überlegen würde, wenn ich wüsste das sie ein tolles zuhause hat.
Aber da die Situation nie eintreffen wird mach ich mir jetzt auch nicht nen wahnsinnigen Kopf darüber.

Meine Alte Katze würd ich auch nicht mehr geben, hingegen die Junge schon und auch alle anderen Tiere (Fische, Schlangen) zu denen hab ich aber keine sooo feste Bindung.

Der Hundeshop rund um günstiges Zubehör...

Kiss

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53

Freitag, 4. Oktober 2013, 10:12

Hunde sind sehr wohl Opportunisten. Sie leben im Hier und Jetzt. Sonst würde definitv kein Tierheim- oder Abgabehund in seinem Leben jemals wieder glücklich.

Das sehe ich auch so.

Silvie

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Hunde: Nacho*15.07.2009 & Sarion 31.05.2012 Whippet Rüden

Verein: ADL

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54

Freitag, 4. Oktober 2013, 10:58

Hunde sind sehr wohl Opportunisten. Sie leben im Hier und Jetzt. Sonst würde definitv kein Tierheim- oder Abgabehund in seinem Leben jemals wieder glücklich.

Wenn es einem Hund an einem neuen Platz gut geht, guckt der dich nach ein paar Wochen (je nach dem, wie lange er bei dir war) nicht mal mehr mit dem Hintern an!
Jein- ich behaupte das kommt noch stark auf den Charakter des jeweiligen Hundes an.


Auf Sarion trifft das definitiv zu- der ist glücklich wenn er zu fressen hat, Aufmerksamkeit bekommt und herumspringen darf.


Bei Nacho? Ganz ganz schwierig- der ist extrem sensibel und egal wie gut es ihm an einem Platz geht, der hat eindeutig "Heimweh". Klar, irgendwann würde er sich wohl mit der Situation abgeben müssen- er hätte ja keine andere Wahl- aber das wäre definitiv ein sehr langwieriger und schwieriger Prozess.

Danish

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Hunde: Jasko, Malinois, *2003, Magic, Malinois, *2013

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55

Freitag, 4. Oktober 2013, 11:07

Ich behaupte, das reden wir Menschen uns ein, weil wir es gerne so wollen.

"Kann ja nicht sein, dass mein Hund, mein Schatten, mein Seelentröster (und das sind meine Hunde auch für mich!) micht nicht gleich fest vermissen würde, wie ich ihn!"

Natürlich binden sich Hunde an uns. Aber sie bleiben ihr Leben lang im Opportunisten-Modus. Auch wenn wir es uns gerne einreden, kein Hund lernt etwas, um uns zu gefallen. Er macht es, weil es IHM Vorteile bringt (Lob, Futter, Freude, Soziale Kontakte). Hunde, die sich permanent anbieten, die betteln um die überlebensnotwendige soziale Zuneigung durch die Bezugsperson/den Fürsorgegaranten. Das ist nicht auf eine Person gefixt. Der Hund ist in der Lage zu merken, welcher Mensch ihm die notwendige Zuneigung/Sozialkontakte sowie Futter, Pflege etc. gibt.

Silvie

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Hunde: Nacho*15.07.2009 & Sarion 31.05.2012 Whippet Rüden

Verein: ADL

Hundesport: Windhunde-Rennen

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Freitag, 4. Oktober 2013, 12:40

@Danish: ich sehe das etwas anders. Ich hatte selber einen Hund, dem es bei mir nicht gut ging - und glaub mir, ich hab wirklich alles versucht damit er sich bei mir endlich wohl fühlt...


Futter, Freilauf, verschiedene Aktivitäten, Aufmerksamkeit... trotzdem war er eine Art "leere Hülle"
Er existierte einfach nur vor sich hin. Nun, kann man natürlich sagen "ist halt ein introvertierter Hund"- aber seit er an seinem neuen Lebensplatz ist, ist er total aufgeblüht und zeigt auf ein mal Lebensfreude, frisst gut, hat keinen Durchfall mehr, freut sich sogar wenn ich ihn besuche usw.

Ich bin nicht so arrogant zu glauben, dass es meinen Hund nur bei mir gut ginge- aber für Nacho muss die Chemie stimmen, und bisher hab ich leider keine Person/Ort gefunden wo das wirklich der Fall ist.

Luna

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Hunde: Luna, Labi *2005, Cento, Mali *2004, Aristo, DSH *2014

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57

Freitag, 4. Oktober 2013, 14:31

Ich kann bestätigen, dass Hunde sich sehr schnell an ein neues Daheim gewöhnen. Als ich Cento zu mir nahm ging es nicht mal zwei Wochen, da war für ihn klar, dass er nun bei mir wohnt. Er stieg automatisch bei mir ins Auto ein, machte keine Anstalten bei meinem Trainer einzusteigen. Auch auf dem Hundeplatz hat er nur Augen für mich. Spricht ihn mein Trainer an, bringt er ihm das Balli, gehen wir aber nach Hause, ist für ihn klar, dass er mit mir kommt. Er lebte 8 Jahre bei meinem Trainer....

Trotzdem denke ich, könnte ich meine Luna nicht verkaufen, nicht wegen ihr nicht, sondern wegen mir.... sie hat mir im Leben schon so viel geholfen, ich könnte sie nie verkaufen. Cento gehört mir nicht, darum kann ich ihn auch nicht verkaufen :D

BlueHeeler

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Beiträge: 430

Hunde: Cole, Australian Cattle Dog, *2007 / Shiva, Hütehund-Mischling *1999

Verein: -

Hundesport: ZOS

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Freitag, 4. Oktober 2013, 20:50

Naja wir überleben es ja auch wenn Beziehungen oder Freundschaften zu Bruch gehen :D
Aaaber ein Hund vergisst nicht dass meinte ich. Also ich kenne Hunde die nach Jahren ehemalige Bezugspersonen mit Freude wiedererkennen. Natürlich würde mein Hund auch bei anderen Menschen ein erfülltes Leben führen aber ICH habe eine sehr innige Beziehung zu ihm daher bleibt er an meiner Seite so lang wie möglich.
Jedem soll es aber selbst überlassen sein ob er ein Tier abgibt oder nicht. Oft sind die Gründe sehr vernünftig und darüber zu diskutieren kann nur zu einer diplomatischen Antwort führen und die lautet für mich mein Hund bleibt egal wie viel mir geboten wird und was andere tun ist mir echt schnuppe :D


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Hug a Heeler - you will love it! :herz:

Feli02

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Hunde: Tammy und Dexter

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59

Samstag, 5. Oktober 2013, 08:17

Hunde sind sehr wohl Opportunisten. Sie leben im Hier und Jetzt. Sonst würde definitv kein Tierheim- oder Abgabehund in seinem Leben jemals wieder glücklich.

Das sehe ich auch so.

Ich bin ja auch Opportunist. Oder glaubt jemand ich würde nie wieder glücklich werden wenn z.B. mein Mann sich trennen würde und ich wömöglich in einer neuen Stadt in einem neuen Job neu anfangen müßte.
Aber wünschen tue ich mir das ich bis zu letzt in unserer Familie, in unserem Haus, in unserem Dorf leben kann.

Aber das ist jetzt bestimmt wieder zu vermenschlicht 8)
Viele Grüße
Andrea und Pack

Idesiree

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Hunde: Venia Whippet 2010, Origine Whippet 2014 Sunny 1996-2013 in meinem Herzen

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60

Samstag, 5. Oktober 2013, 09:02

Ich bin mir da nicht ganz sicher. Vorstellen könnte ich mir noch, dass es auf den Typen Hund stark ankommt. Auch Zeit wird eine Rolle spielen, denke ich. Dass man Sunny nach 10 Jahren oder so an einen anderen Platz geben hätte können und die sich nach zwei Jahren nicht mehr für einen interessiert wenn sie einen sieht- ne, ich bin felsenfest überzeugt dass dies nicht so wäre. Es wird schon stark darauf ankommen, welche Bindung man zum Hund hatte und wie wohl sich der Hund gefühlt hat- ich glaube nicht, dass sich ein Hund nicht erinnern kann, wie es für ihn beim Vorbesitzer war...
Und ich glaube auch nicht, dass jeder Mensch für jeden Hund gleich toll sein kann. Auch wenn man die Bedürfnisumstände überall gleich gestalten würde, kommt es unterm strich doch auf`s zusammenpassen, das team mensch Hund an und da passt halt nicht alles gleich gut zusammen.
herzliche Grüsse von den Whippetgirls