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sun

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Freitag, 11. April 2014, 13:06

Das Brimborium um BARF

Ich will eigentlich nur diesen tollen Text `Das Brimborium um Barf` hier einstellen, niemanden an den Pranger stellen weil er nicht barft, oder weil er eben barft:-) Aber ich finde den Text sehr lesenswert!

http://www.barfers.de/das_brimborium_um_barf.html

Vielleicht entsteht ja auch eine (nette) Diskussion darüber:-D
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jeep

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Freitag, 11. April 2014, 13:24

Stimmt schon, mir schon öfters passiert:

Fremder: Was füttern Sie denn?

Ich: Rohes Fleisch und so...

Fremder: Oh, BARF! Welche Zusätze und Präparate geben Sie denn noch?

Ich: Keine, hat ja schon alle Vitamine und Mineralien in den einzelnen Frischkomponenten...

Fremder ist entsetzt und bevor ich einen Vortrag über Zusätze höre laufe ich weiter.

sun

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3

Freitag, 11. April 2014, 13:40

Genau, mir eben auch;-)

Ich hätte auch gar nie begonnen damit wenn ich nicht eine sehr unkomplizierte Barferin getroffen hätte. Ich habe vor ein paar Jahren schon mal darüber Gedanken gemacht ob ich umstellen soll, habe in Foren gelesen und mit Barfer gesprochen, danach fand ich `Nein danke`! Ich habe keine Zeit Gemüse zu kochen, abzuwägen, Futterplan zu erstellen, Vitaminen und Zusatzmittelis besorgen, mich im ganzen Barf-Wald zurechtfinden usw. Jeder sagt wieder was anderes, einer ist noch `extremer` als der andere und jeder will einem bekehren.....
Ich konnte dann bei der Fütterung der Züchterin zuschauen und sie sagte zu mir: Du bist Mutter von 3Kindern die du ernährst, da schaffst du auch dein Hund zu barfen!` :-D
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Tagtraum

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Freitag, 11. April 2014, 17:58

Sehr schön geschrieben. Ich würde das auch meinen, dass man da kein Tamtam draus machen muss. Ein bisschen überlegen sollte man aber schon, es gibt wohl immer wieder Leute, die nur Muskelfleisch füttern oder nur Innereien o.ä. Die meisten praktizierens wohl aber eher zu perfekt.

testudo

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Freitag, 11. April 2014, 18:32

Wenn ich gefragt werde sag ich immer ich füttere teils frisch. (NICHT BARF), da ich 1. nichts abwäge und 2. keine Zusätze gebe und teils Trockenfutter

Danish

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Freitag, 11. April 2014, 18:59

Man muss vielleicht auch unterscheiden, warum jemand barft. Ich habe es damals angefangen, weil Jasko das Trofu extrem schlecht verwertete. Heute weiss ich, dass er eine leichte Getreide-Intoleranz hat. Hätte die Angelegenheit sicher auch mit anderem Trofu in den Griff bekommen. Jasko veränderte sich innert 2 Monaten derart ins Positive, dass ich für kurze Zeit auch bissi "fanatisch" war. Heute sehe ich das auch etwas lockerer.

Wenn ein Hund wirklich gesundheitliche Probleme hat - dann braucht er eben ev. doch ein paar Zusätze mehr als ein gesunder Hund.

Mir hat es damals einfach absoluten Spass gemacht, meinem Hund ein Menue zuzubereiten. Und dann gabs halt noch ein Löffelchen Algen oder Kräuter oder sonst was dazu. Und den Obstbrei machte ich aus Apfel, Birne und Banane..... einfach, weil es Spass machte. :)

jeep

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Freitag, 11. April 2014, 21:36

Für mich macht es einen grossen Unterschied, wie es jemand gegen aussen trägt. Manchmal ist mich auch nach "ganz gross Brimborium" aber ich tue es meinetwegen und nicht, weil BARF so sein muss. Und wenn ein Hund gesundheitliche Einschränkungen hat ist ganz klar, dass er ev. Zusätze braucht.