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Frau F.

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1

Dienstag, 16. Juli 2013, 23:46

Meine Erfahrungen und Konklusionen in der Ausbildung zur Tierpsychologin

Ich habe diesen Thread erstellt um meine Erfahrungen mit der Ausbildung zur Tierpsychologin bei Sybille Aeschbach, Fahrwangen einzubringen:


positiv:

viel theoretisches Wissen
extrem engagiert
passt die Ausbildung den neuen wissenschaftlichen Erkenntnissen an
kleine Klassen


negativ:

lässt keine eigenen Meinungen zu
nicht organisiert
Didaktik ist nicht ihre Stärke
Mühe Theorie in Praxis umzusetzen



würde ich diese Ausbildung wieder machen:

nein; ich wählte diesen Weg wegen der Praxis Komponente, doch diese war nur sehr rudimentär und brachte mir in all den Tagen nur die Erkenntnis, clicke nie ein Fehlverhalten.
Ich haenge an den nun abgeschlossenen offiziellen Ausbildungsteil nun Monate Praxis in der Anamnese und Beurteilung bei einer Verhaltenstierärztin an.


Dies meine persönlichen Erfahrungen mit der Ausbildung zur Tietpsychologin bei Sybille Aeschbach in Fahrwangen.

Für tiefere Einblicke der Pros und Kons : PN
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mit Grüßen von Frau F.

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Nora

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2

Mittwoch, 17. Juli 2013, 07:12

Danke für deinen Bericht. :)

Aus den paar Stichpunkten ist natürlich recht wenig zu entnehmen und Aussagen wie 'lässt keine eigenen Meinungen zu' bieten ein weites Feld an Interpretationsmöglichkeiten, denn es bleibt offen, was das für Meinungen waren und wie sie angebracht wurden. Aber das ist dir auch klar, denke ich.

Zum Praxisteil: Ich denke, praktisch keine Ausbildung kann einem genügend praktische Erfahrung bieten - sie kann immer nur ein Fundament sein, auf dem man später aufbaut. Insofern machst du es doch genau richtig: Der Grundstein ist gelegt, jetzt geht es daran, praktische Erfahrung zu sammeln.

Ich bin gespannt, wie es für dich weitergeht. :thumbsup:

Frau F.

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3

Mittwoch, 17. Juli 2013, 07:40

Natürlich Nora, es ging mir hier um generelle Pros und Kons.

Wer mehr wissen möchte kann mich kontaktieren und das mit dem Praktikum, dass denke ich ist eine gute Kombination, zumal die Verhaltenstierärztin auch für die Ausbildung derTierärzte verantwortlich ist und somit relativ rasch sieht wo meine Mankos liegen...
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mit Grüßen von Frau F.

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Pixel-Paws

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4

Mittwoch, 17. Juli 2013, 08:09

Ich musste jetzt erst mal googlen, was Konklusionen sind. Dafür hab ich aber schon am frühen Morgen etwas gelernt. ;)

Schade, dass es sich für dich nicht mehr gelohnt hat. Und ich hoffe natürlich, dass du bei der Verhaltenstierärztin mehr lernst.

Crispy

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5

Mittwoch, 17. Juli 2013, 08:29

Vielleicht wären auch generelle Dinge zu der Ausbildung interessant. Was kostet sie, wie lange geht sie, was beinhaltet sie und ein Link wäre sicher auch hilfreich.

Das Praktikum wird sicher spannend. Wäre toll, wenn Du davon auch berichten würdest.

Gruss Wendy

Frau F.

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6

Mittwoch, 17. Juli 2013, 12:49

Also, auf Wendys Anregung hin :


http://www.aeschbach.ch/index.php?option…id=60&Itemid=77

Kosten 3800.-/ Dauer 12-14 Monate, Class room attendance und Selbststudium.beinhaltet von Ethologie über Lerntheorie bis hin zu medizinischen Themem ein breites Spektrum, inklusive Praxis. Diese ist m. E. aber eher sehr rudimentär und lag klar unter meinen Erwartungen.
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Crispy

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Mittwoch, 17. Juli 2013, 16:17

Danke...Schade war das Studium für Dich nicht so wie erwartet.

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8

Mittwoch, 17. Juli 2013, 16:24

Danke für den kurzen Bericht.

Ich warte damit, meine "Konklusionen" zum HIK1 bei Certodog ins Netz zu stellen noch bis zur Abschlussprüfung.

Gibt es eigentlich eine Ausbildung, die voll überzeugt?

9

Mittwoch, 17. Juli 2013, 18:45

Von dieser Ausbildung habe ich bis jetzt nur positives gehört:
http://www.ausbildung-pro-cane-familiari.ch/

Aber leider nur vom hörensagen. Weiss es also nicht selber.

Joker

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Mittwoch, 17. Juli 2013, 19:27

Ich mache gerade die Ausbildung bei PCF. Wie bei allen hat es gute und schlechte Sachen. Was mich am meisten stört, dass wir 20 Schüler/innen sind und bei den praktischen Arbeiten nur 2 Lehrer haben. Ansonsten überwiegen für mich die positiven Sachen.
Liebs Grüessli

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Mittwoch, 17. Juli 2013, 21:12

Ich habe auch den Hundetrainer bei pro cane familiari gemacht, alles in allem eine sehr gute fachliche Grundausbildung, die auch viel Wert aufs didaktische legt (wie bring ichs dem Hundehalter bei) und auf den Bezug zur Praxis (Praktikum o.ä. ist vorgeschrieben). Wir hatten bei den praktischen Arbeiten glaub ich meist 3 Betreuer, von dem her i.O.
Was mich ein wenig gestört hat, ist das ausschliessliche Arbeiten mit Markersignal. Obwohl ich das eine gute Sache finde, geht es für mich manchmal zu weit* und es ist nicht für alle Kunden passend. Zwar wird immer wieder thematisiert, dass es auch ohne geht, einfach nicht ganz so schnell, aber die Praxis-Übungen sind halt ausschliesslich mit Marker. Auch finde ich, dass mancher Hundetyp ein wenig mehr Grenzen braucht oder mal eine klare Ansage, weil er den Menschen nur auf der Nase herumtanzt, auch das wird kaum thematisiert.

*z.B. das Ankündigen vom Anleinen finde ich übertrieben, natürlich ist das bei manchen Hunden notwendig, welche sich fürchten angefasst zu werden, aber pauschal würde ich das nie lehren.