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UliH.

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21

Dienstag, 29. April 2014, 16:04

...- Ergbebnis: Kreuzband durch und TPLO.




Kurz OT: du meinst das hätte nicht auch im Alltag beim Toben passieren können? ?(


Ich glaube nich - da der Bube in seinem Jagdtrieb in einen für ihn nicht ersichtlichen Graben gefallen ist und bei dem Sturz das Kreuzband durch gerissen ist. Es gibt auch Chowies, die schnell sind. Sehr schnell sogar. Wir haben zu mehreren versucht, ihm den Weg abzuschneiden ... keine Chance. Der Chow ist zur Jagd gezüchtet worden und dann sollte er auch schnell sein. Zumindest auf kurzer Distanz.

Was mir bis damals absolut nicht bewußt war - wie irre ein jagender Hund ist. Beim spielen wäre er nie und nimmer so abgegangen.

Wir haben nach dem Unfall noch mal probiert, ihn frei laufen zu lassen. Als er gemerkt hat, dass er leinlos war, hat er auf der Pfote kehrt gemacht und ist in die andere Richtung gelaufen. Auch mit seinen heute bald 12 Jahren läuft er an der Leine. Er hat noch hammermäßig gute Augen, Ohren und vor allem Nase. Er würde auch heute noch jagend unterwegs sein.
Liebe Grüße

Uli

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22

Dienstag, 29. April 2014, 16:05

Ich würde es natürlich auch vom Hund selber abhängig machen. Hermes' Halbschwester (gleiche Mutter) ist null jagdlich interessiert, die brauchte nie eine Schleppleine. Wenn es wieder einen Ambull gibt (oder eine andere potentiell jagdlich interessierte Rasse), würde ich auf alle Fälle mit der Schleppi arbeiten. Vorsicht ist besser als Nachsicht. ;)

Edit: Hermes war übrigens als Welpe extrem folgsam. Ich war eine der wenigen, die ihren Hund aus dem Spiel immer abrufen konnte etc. Hätte ich dort angesetzt und die einzelnen Elemente (Rückruf etc) verpflichtend gemacht, wären wir heute bestimmt an einem anderen Ort was das Jagen anbelangt.

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Silvie

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23

Dienstag, 29. April 2014, 16:43

Zitat


Wir haben nach dem Unfall noch mal probiert, ihn frei laufen zu lassen. Als er gemerkt hat, dass er leinlos war, hat er auf der Pfote kehrt gemacht und ist in die andere Richtung gelaufen. Auch mit seinen heute bald 12 Jahren läuft er an der Leine. Er hat noch hammermäßig gute Augen, Ohren und vor allem Nase. Er würde auch heute noch jagend unterwegs sein
Du meinst wegen diesem einen Vorfall konntest du ihn nie mehr von der Leine lassen ? 8|

OK, da sieht man mal wie unterschiedlich Hunde ticken können- bei meinen gilt das Motto "aus den Augen aus dem Sinn". Natürlich sind sie in Gebieten wo sie mal was Jagbares gesichtet haben aufmerksamer- aber sie würden nicht abhauen und suchen gehen.

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24

Dienstag, 29. April 2014, 16:57

Oh doch Hermes macht das auch! Er würde auf alle Fälle nochmals suchen gehen. Und nur damit kein falscher Eindruck entsteht, sein letzter Ausflug war im Juli 2013 im finnischen Wald. ;)


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Magi

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25

Dienstag, 29. April 2014, 17:07

Zelda weiss noch ganz genau wo sie als Welpe vor bald 3 Jahren ihren ersten Fuchs fand. Da zieht sie immer noch hin, wenn wir in dieser Kurve im Wald sind. Zwar genau an der Stelle wo wir sie abgepflückt haben. Obwohl danach nie mehr ein Erfolg war und anhand von ihrer Reaktion es auch nicht mehr so stark gerochen hat wie damals.

@UliH.
Was war für dich an der Schleppleine schwierig?
Für mich ist die Flexi hie und da auch eine Option wenn ich nicht denken möchte und es ein fremdes Gebiet ist. Oder für die kleineren Nachtrunden.
Aber dort fehlt mir die Zuverlässigkeit von der Distanz. Ich weiss nie 100% wann das Ende kommt und ich hab viel zu viel potenzial da einfach mal den Stopper zu drücken. Bei der Schlepp geht es ja dann darum, den Hund möglichst selten ans Ende rennen zu lassen und es als Notanker zu verwenden. Jedenfalls beim Welpen/JuHu (bei mir darf sie hie und da auch voll in die Leine hängen, wenn wir gemeinsam "jagen" - also Spuren Fährten)

Der Hundeshop rund um günstiges Zubehör...

Idesiree

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26

Dienstag, 29. April 2014, 17:22

Ich habe bei Origine keine Schleppe dran. Sie hat starken Folgetrieb, wir waren natürlich auch schon im Wald.

Sie zeigt noch NULL Interesse an Rehen und dergleichen. Auch Katzen schaut man einfach an, aber jagbar fidnet man die als Welpen noch nicht. Sie ist bis anhin einmal auf einen Vogel der drei Meter entfernt auf dem weg gesessen ist zugehöselt, ein rufen und sie kehrte. Solange das noch so ist und sie so kein Interesse zeigt, brauche ich keine Schleppe.
Später als Junghund wird die Schleppe wahrscheinlich zum Einsatz kommen. Aber da sieht man schon vorzeitig, wann langsam der Punkt kommt und macht sie einfach früh genug dran...
herzliche Grüsse von den Whippetgirls

UliH.

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27

Mittwoch, 30. April 2014, 09:12

Zitat
Wir haben nach dem Unfall noch mal probiert, ihn frei laufen zu lassen. Als er gemerkt hat, dass er leinlos war, hat er auf der Pfote kehrt gemacht und ist in die andere Richtung gelaufen. Auch mit seinen heute bald 12 Jahren läuft er an der Leine. Er hat noch hammermäßig gute Augen, Ohren und vor allem Nase. Er würde auch heute noch jagend unterwegs sein Du meinst wegen diesem einen Vorfall konntest du ihn nie mehr von der Leine lassen ?

Naja ... als "Vorfall" würde ich einen absolut auf Jagd eingstellten Hund nicht bezeichnen. Rusty ist total irre, wenn er was in der Nase hat und wir wohnen hier im Hasen-, Rehgebiet. Ich habe noch nie einen Hund gesehen, der so abfährt, wie er.

@Magi,

da hast du den Nagel auf den Kopf getroffen und ich fasse mich da total an die Nase. SL ist immer 110%iges aufpassen und nicht vor sich hin schlendern. Bei Rusty habe ich dann irgendwann aufgegeben. Smilla ist auch nicht 100%ige abrufbar, wenn Wild sichtbar ist - aber sie ist im Freilauf, wenn das Gebiet für mich übersichtlich ist.
Liebe Grüße

Uli

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Mittwoch, 30. April 2014, 09:57

@UlliH.
Du hättest Snoopy mal sehen sollen. ;) Und ihm ist immer noch gleichgültig, auf welchem Kanal er was empfängt... wenn was da ist, findet ers. Selbst wenn alle anderen ansonsten auch eher jagtambitionierten Hunde noch nicht mit der Wimper zucken.

Die Schlepp ist im "entspannten" Gebrauch auch recht gefährlich... mit der Rolleine kannst du noch den Stopper drücken, um den Anlauf des Hundes zu hindern. Auf eine Schleppleine zu treten, weil der Hund ein Spurt hinlegt und man darauf nicht gefasst war, endet meistens schmerzhaft. Selbst wenn die Schlepp noch verbunden ist mit dem Menschen. Ok, bei einem kleinen Hund vielleicht weniger, aber ein grosser, kräfitger Hund... ja.

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Mittwoch, 30. April 2014, 10:58

Also mit der Flex habe ich keine Chance, Hermes zu halten. Der reisst sie mir aus den Händen. Die Schleppi hingegen geht gut, aber ich lasse sie auch nur selten schleppen sondern halte meistens einen Teil in der Hand.


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Silvie

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30

Mittwoch, 30. April 2014, 12:17


Naja ... als "Vorfall" würde ich einen absolut auf Jagd eingstellten Hund nicht bezeichnen. Rusty ist total irre, wenn er was in der Nase hat und wir wohnen hier im Hasen-, Rehgebiet. Ich habe noch nie einen Hund gesehen, der so abfährt, wie er.

Sarion kreischt und dreht total durch vor dem Start an einem Rennen (also Quasi vor der Jagd)- denke also schon das ich weiss wie das ist ;)

UliH.

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Mittwoch, 30. April 2014, 12:54

Zitat von »UliH.« Naja ... als "Vorfall" würde ich einen absolut auf Jagd eingstellten Hund nicht bezeichnen. Rusty ist total irre, wenn er was in der Nase hat und wir wohnen hier im Hasen-, Rehgebiet. Ich habe noch nie einen Hund gesehen, der so abfährt, wie er.


Tötet dein Hund auch? Rusty leider ja ... deshalb muss ich ihn/uns soweit "schützen", dass er weder sich noch sonst jemanden verletzt.

Sorry Silvie - wollte deine Antwort noch mit als Zitat schreiben.
Liebe Grüße

Uli

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Mittwoch, 30. April 2014, 12:59

ich bin zwar nicht silvie, aber natürlich tötet ein windhund seine beute. xD schon mal gesehen, wie die den falschen hasen schütteln?? wäre der echt, würde der mit grosser wahrscheindlichkeit nicht mehr davonhoppeln danach...

Idesiree

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Mittwoch, 30. April 2014, 13:03

Liebe Uli, was möchtest du beweisen??? Das Chows DIE Jäger schlechthin sind? Die einzigsten die`s draufhaben?
Sorry, du hast keine Ahnung von Windhunden, sonst würdest diese Fragen nicht stellen :ugly:
Im Gegensatz zum Chow brauche ich bei einem Windhund dann auch nicht versuchen den Weg abzuschneiden, denn DER ist schnell, wirklich schnell und weg, bevor du nur einen Schritt gemacht hast :rolleyes:
herzliche Grüsse von den Whippetgirls

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Mittwoch, 30. April 2014, 13:18

Wie Pixel & Idesiree schon richtig gesagt haben, tötet ein Windhund in der Regel seine Beute.

Das geht so schnell, bevor du begriffen hast was passiert ist, ist es schon vorbei…. der "Vorteil" ist, das sie noch wissen wie es geht und die Beute nicht gross leiden muss.

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Mittwoch, 30. April 2014, 13:27

Ich habe Uli so verstanden, dass sie erklärt, warum der Hund nur an der Leine läuft und nicht frei gelassen wird. Weil er eben auch reissen würde. Und um sich bzw den Hund und natürlich allfällige Beutetiere zu schützen bleibt er an der Leine. So wie ich es verstehe, wollte sie nicht sagen, dass Windhunde im Allgemeinen nicht töten. Aber eben, alles nur mein Verständnis! ;)


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Pixel-Paws

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Mittwoch, 30. April 2014, 13:27

Im Gegensatz zum Chow brauche ich bei einem Windhund dann auch nicht versuchen den Weg abzuschneiden, denn DER ist schnell, wirklich schnell und weg, bevor du nur einen Schritt gemacht hast :rolleyes:

Jap, definitiv. Mein Borderverschnitt ist sehr schnell (hat immerhin mal ein Struppirennen mit rund 190 Hunden mit Tagesbestzeit gewonnen), und ich bin mir sicher, sie ist auch schneller wie jeder jagende Chow, aber gegen Idesirees Windhund, der da noch nichtmal richtig Gas gegeben hat, konnte sie abstinken. Aber sowas von! Da hab sogar ich saublöd aus der Wäsche geguckt. :lama:

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Mittwoch, 30. April 2014, 13:35

Schau mal am Ende was die am "Hasen" machen- trotz Maulkorb hat man Mühe sie davon zu lösen



Reissen würde meine auch, wenn sie was erwischen- dieses Risiko gilt es für mich so weit es geht zu reduzieren. Ganz ausschliessen kann ich es natürlich nicht, das gehört dazu wenn man so ne Rasse hält.

UliH.

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Mittwoch, 30. April 2014, 13:40

Ich habe Uli so verstanden, dass sie erklärt, warum der Hund nur an der Leine läuft und nicht frei gelassen wird. Weil er eben auch reissen würde. Und um sich bzw den Hund und natürlich allfällige Beutetiere zu schützen bleibt er an der Leine. So wie ich es verstehe, wollte sie nicht sagen, dass Windhunde im Allgemeinen nicht töten. Aber eben, alles nur mein Verständnis!
Danke, dass mich wenigstens einer verstanden hat.
Liebe Grüße

Uli

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Mittwoch, 30. April 2014, 13:47

Es klang nur in der Kombi mit "Ich habe noch nie einen Hund gesehen, der so abfährt, wie er." etwas anders...

Silvie

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Mittwoch, 30. April 2014, 13:55

Es klang nur in der Kombi mit "Ich habe noch nie einen Hund gesehen, der so abfährt, wie er." etwas anders...
Genau- wobei ich denke beim Chow ist vor allem der Einfluss vom "Nordischen" das "Problem"- er ist sozusagen immer im Jagdmodus sobald er draussen ist… egal ob grad akut potentielle Beute in Sichtweite ist oder nicht. Und um nun aufs eigentlich Thema zurück zu kommen- ich habe so meine Zweifel ob man einen Hund der so Tickt mit einer Schleppleine hätte "kontrollieren" können. :huh: