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Ina

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81

Donnerstag, 1. Mai 2014, 22:58

Bei Ina ging es primär nicht darum das sie plötzlich abhaut. Im Wald würde ich sie NIE loslassen weil sonst geht sie jagen auch kommt sie an die Leine wenns unübersichtlich ist. Es wäre grobfährlässig gewesen, die Schlepp im Wald schleppen zu lassen. Ina wäre zu schnell gewesen. Ina durfte mit der Schleppe nur auf übersichtlichen und offenem Feld spielen. Die Schleppe diente falls doch unvorgesehen Jogger, Velofahrer, Pferde etc kamen. So hätte ich sie einsammeln können ohne das sie einen Schaden macht und ich ne Anzeige kassieren. Und ich war mehr als einmal froh um den verlängerten Arm.Ich bin immer zu 100% bei meinem
Hund auch beim Spiel mit anderen Hunden. Wir haben wirklich verdammt viel Arbeit hinter uns und eben mittlerweile läuft sie zu 99% ohne Schleppe.

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82

Donnerstag, 1. Mai 2014, 23:03

Liebe Silvie, wie kannst du meine Bindung zu meinem Hund beurteilen? Du hast mich noch gesehen! Mehrere namhafte Trainer haben mir unabhängig voneinander eine sehr gute Bindung zu meinem Hund bestätigt, also lass es einfach. Hättest du einen Hund wie ich würdest du ganz bestimmt anders reden.
Und natürlich ist die Schleppe nicht im dichten Wald dran, sondern auf übersichtlichen Wiesen! Und wie bei Ina dient sie als verlängerter Arm. Nicht mehr und nicht weniger. Und ja, stell dir vor, ich musste tatsächlich noch nie Hunde bzw deren Schleppen entwirren. Hab ich wohl Glück gehabt... ;)

Edit: und wie bereits geschrieben, auch im Spiel kann es Verletzungen geben. Stöcke sind gefährlich, Kongs können verschluckt werden, Hund kann in ein Loch stolpern und sich das Bein brechen etc... Es ist doch immer ein Abwägen, was darf man Hund noch und wo wirds gefährlich.

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Silvie

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83

Donnerstag, 1. Mai 2014, 23:37

@Hernisky: wieso fühlst du dich denn persönlich angesprochen? ?(

Das war von mir eine allgemeine Aussage, die überhaupt nicht auf jemand bestimmtes bezogen war.
In meinem Spaziergebiet hat es nämlich einige Hundehalter die wirklich aus reiner Bequemlichkeit die Schlepp dran haben- und das die keine Bindung zu ihrem Hund haben, das kann ich denke ich ganz gut beurteilen weil ich denen fast täglich begegne und ich sehe das der Besitzer für diesen Hund nicht existiert… statt dessen hängt der immer an meinem Futterbeutel, aber das ist ne andere Story :evil:

Jedenfalls war das nicht als persönlicher Angriff gegen niemand hier gemeint.
Spielen an der Schlepp finde ich zwar nicht gut, aber kann ja jeder machen wie er will... :aufgeb:

Whyona

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84

Donnerstag, 1. Mai 2014, 23:38

Hmm ich habe Indira nicht wirklich mit schleppe ausgiebig spielen lassen ... ich bin aber auch so böse und der meinung dass mein Hund nicht mit allen fremden Hunden spielen muss ... Kontakt an der Schleppe, wenn ich denn ein gutes Gefühl beim anderen Hund hatte, oder sich Kontakt einfach nicht vermeiden liess, schnüffeln ein kurzes Begegnen .. ok. Bei einer Biothane Schleppe denke ich, ist je nach spielart der Hunde, das Risiko von verwickeln auch eher klein.

Ansonsten habe ich mich gezielt getroffen um Indira Hundekontakt zu ermöglichen und dann geh ich bestimmt nicht in den Wald oder in Gebiete wo es von Wild wimmelt, sondern irgendwohin wo ich die Schleppe auch mal wegmachen kann und sie rumpesen konnten.

Und ich glaube hier ist kaum einer der Meinung dass es reicht dem Hund einfach ne Schleppe anzuhängen und dann hat sich das erledigt ... das funktioniert so nur, wenn ich denn ein hundeleben lang das teil dranlassen will .... will ich einen abrufbaren Hund haben muss ich daran arbeiten ob mit oder ohne Schlepp ... das wird vermutlich jedem hier klar sein.
Lg Nathalie


Duffy

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85

Freitag, 2. Mai 2014, 00:27

Spannend.

Aber wo wir Grad dabei sind. Meine beim haben beide einen sehr sehr guten Rückruf. Duffy bis auf Wildsichtung immer 110%.

Wie baut ihr den Rückruf auf? Gleich mehrere signale?
Wieder im.bezug auf einen welpen/junghund
Bei duffy hab ich 3. Komm = hör mal auf zu schnüffeln wir gehn weiter. Komm in Umkreis von mir. Hier= da kommt sie angeschossen und erwartet dann Spiel oder Futter. Dann natürlich noch der pfiff. Der super ist oder war (?) Da kommt sie wie ne dampfwalze ausser bei wild da hat er versagt :-)
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Bones

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86

Freitag, 2. Mai 2014, 08:45

Bei mir haben sich mehrere rückrufkommandos eingeschlichen. "Komm" "kehra" "zu mir" etc. Funktionieren alle mehr oder weniger gleich gut. Bones reagiert aber auf "kehra" am besten. Bei Jade haben wir noch ein nagelneues, welches eigentlich aus ner Blödelei zw. Mir und Dani entstanden ist. "Hunger!" Mit diesem Zauberwort kann man sie sogar vom mausen abrufen :lol:

Ansonsten gibts noch das "tschüss" ist eigentlich kein Abruf, sondern ein Kommando dass sie aufhören sollen zu trödeln und sich endlich mal weiterbequemen sollen.

Bones hat noch den notpfiff, der bei Krähenwahnsinnig gut funktioniert. Nicht fliegendes Getier hatten wir zum Glück bisher noch nie, wenn sie frei war. Hab also kA ob's da auch funktioniert...


Für seltsame wortkreationen oder sonstige seltsame Sachen ist die autokorrektur meines iphones schuld! :lama:
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Bones

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87

Freitag, 2. Mai 2014, 08:52

Äh ja, zu deiner Frage des Aufbaus...

Die normalen Kommandos hab ich von Anfang an variabel belohnt. Leckerlis, lob, spielen, streicheln, ...

Name für die Aufmerksamkeit, Kommando, anfangs hab ich noch gezeigt, dass ich was hab oder hab die Richtung gewechselt und sobald der Welpe und meine Richtung läuft, hab ich stimmlich gelobt und motiviert.

Beim Pfiff gibts die beisswurst und ne wilde Rangelei damit als Belohnung. Das gibts konsequent nur dann, wenn der Pfiff ertönt. Ansonsten ist die BW absolut tabu. Schliesslich soll der Pfiff was besonderes bleiben.


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Pixel-Paws

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88

Freitag, 2. Mai 2014, 10:02

Ich hab bei Kim sehr lange folgende Regeln eingehalten:

- Der Rückruf ist IMMER positiv!
Loben, quitschen, Party machen. :D

- Niemals rufe ich ab und leine einfach an oder schimpfe sogar.
Ich habe penibel genau darauf geachtet, dass Welpi niemals Abrufen mit Anleinen oder "Spass vorbei" verknüpft. Es gab anfangs immer ein riesen Heiteitei, ich bin davon gerannt um das Ganze noch spannender zu machen und wenn sie kam, eben, quitschen, loben, spielen, Party pur. ^^ Beiläufig habe ich sie angeleint (braucht etwas Geschick, wenn Hundi nicht stillhält sondern mit dem Ball beschäftigt ist), und weiter gespielt. Konnte das Abrufen und Anleinen aber vermieden werden, habe ich es getan. Dann habe ich Welpi einfach wortlos angeleint, wenn sie eh schon bei mir war.
Die Welpenspielstunde habe ich dazu genutzt, um Kim, wenn sie grad in meiner Nähe war, abzurufen, zu belohnen und gleich darauf wieder los zu schicken. Damit sie nicht auf die Idee kam, dass der Spass vorbei ist wenn Frauchen ruft. Gut, aber das kann man nicht mit jedem Welpi machen. Ausser, du hast einen Trainer, der dir dann hilft, konsequent zu sein. Kim war in der Hinsicht wirklich unglaublich einfach und zuverlässig, sie hatte ja auch nie wirklich eine Phase, in der sie auf Druchzug geschaltet hat. Im Zweifelsfall würde ich das nicht probieren, weil wenn Welpi nicht dran denkt zu kommen, hast du ein Problem.

- Die einzige "Bestrafung" auf nicht Kommen war wegrennen.
Bei einem hyperunsicheren Borderbaby funzt das 100% in jeder Situation. :D Inzwischen leider nicht mehr, dumm ist sie ja nicht. :P Aber sie hat immerhin 4 Jahre gebraucht um zu verstehen, dass ich eh immer wieder umdrehe, und bis in dem Alter sitzt der Rückruf. ;)

Kimena empfindet bis heute das Anleinen nicht als negativ, selbst wenn ich aus der Entfernung mit der Leine wedle, kommt sie freudig und schnell angerannt. Und ihr Rückruf ist wirklich äusserst zuverlässig. Bis jetzt hat dieser nur in der Kriesenzeit bei Snoopy einige Male versagt, war aber vorher und ist seither wieder absolut zuverlässig, egal in welcher Situation. Sollte ich je wieder ein Welpi haben, werde ich es wieder genau so machen.

Idesiree

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Hunde: Venia Whippet 2010, Origine Whippet 2014 Sunny 1996-2013 in meinem Herzen

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89

Freitag, 2. Mai 2014, 11:12

Ich habe das genau so wie Becci gehandhabt und mache das auch bei Origine so:-)
Mit dem Resultat dass ich Origine bereits aus einer gruppe spielender Hunde in der Welpistunde kurz abrufen kann, um sie dann mit einem Lecker und Lob gleich wieder spielen zu lassen:-)
herzliche Grüsse von den Whippetgirls

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Freitag, 2. Mai 2014, 12:24

Silvie, wie du vielleicht gelesen hast, habe nicht nur ich das als Angriff verstanden sondern auch Ina. Und ja, ich reagiere da empfindlich, weil dass es meinen Hund noch gibt und dass er so alltagstauglich ist, basiert nicht darauf, dass ich faul war und einfach die Schleppe angehängt habe. Ganz im Gegenteil! Wie bereits mehrfach geschrieben, ist es damit nicht getan! Zurzeit arbeiten wir fleissig an der Impulskontrolle, so dass vielleicht die Schleppe einmal nicht mehr nötig ist. Es ist wohl klar, dass dies mit einer Menge Arbeit verbunden ist. ;)

Kommandos habe ich ein paar: "chum" oder "chum mit" als komm wir gehen weiter du musst aber nicht zu mir kommen, "zu mir" du musst kommen und bleiben, bis ich dich freigebe, das gleiche gilt für "chere" und noch "stay" die Hunde werden nicht angeleint bzw Schleppe wird nicht verkürzt aber die Hunde müssen beim Gehen bei mir bleiben (ähnlich wie Fuss, aber halt nicht so perfekt).

Aufgebaut habe ich es ähnlich wie Pixel. Leider habe ich das verpflichtende Element zu wenig berücksichtigt. Hermes war auch ein Welpe, den man bereits aus der Spielstunde abrufen konnte. Ich hätte aber bei den ersten Anzeichen, dass er mich "überhört", mit der Schleppe arbeiten sollen. Das war schon mit wenigen Monaten. So lernte er natürlich, Frauchen ruft zwar aber ich muss das nicht befolgen, weil sie es eh nicht durchsetzen kann.

Was heute versuche, aber noch zu wenig mache, immer mal wieder abzurufen, ohne dass etwas ist. Hermes hat zb angefangen zu schauen, ah Frauchen ruft, da muss etwas sein. Das versuche ich jetzt wieder abzubauen. So als Faustregel habe ich von 10 mal abrufen, ist 9 mal grundlos. Wie gesagt, das müsste ich noch intensivieren. ;)


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Idesiree

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Freitag, 2. Mai 2014, 12:36

Silvie, wie du vielleicht gelesen hast, habe nicht nur ich das als Angriff verstanden sondern auch Ina. Und ja, ich reagiere da empfindlich, weil dass es meinen Hund noch gibt und dass er so alltagstauglich ist, basiert nicht darauf, dass ich faul war und einfach die Schleppe angehängt habe. Ganz im Gegenteil! Wie bereits mehrfach geschrieben, ist es damit nicht getan! Zurzeit arbeiten wir fleissig an der Impulskontrolle, so dass vielleicht die Schleppe einmal nicht mehr nötig ist. Es ist wohl klar, dass dies mit einer Menge Arbeit verbunden ist. ;)



Ich verstehe nicht, warum ihr euch angesprochen fühlt. In meinen Augen war das lediglich eine Erfahrung, die sie kundtat, da braucht man ja nicht gleich pampig zu werden.

Mein Horrorszenario wäre, dass Venia mit der Schleppe davonprescht, einem Reh nach in den Wald oder so. Dass sie sich dann irgendwo verheddern würde ist ziemlich wahrscheinlich. Ich müsste sie dann suchen und würde sie, je nachdem wie weit sie gegangen wäre ev. nicht sehr schnell finden. Das wäre meine persönliche Angstvorstellung.

Ich kann mir das auch nicht so vorstellen, trotz Erklärung, welcher Nutze die Schleppe im Spiel hat, dann würde ich eben mein Hund nur da spielen lassen wo es ungefählich und übersichtlich ist und ich absehen kann, wann Velofahrer etc. kommen. Dann hätte man auch die Verletzungsgefahr nicht... Mir wäre es, so oder so zu gefährlich denn was eine Schleppe so anrichten kann, habe ich schon am eigenen Leib an meinen Beinen erfahren ;(
herzliche Grüsse von den Whippetgirls

Schäfi2014

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Freitag, 2. Mai 2014, 12:56

Ich habe von Welpe an bei Biene mit der Schleppleine gearbeitet. Denn sie ist mit neun Wochen schon hinter nem Traktor her. Danach war dann Feierabend. Ich habe den Rückruf erst zu Hause mit dem Clicker geübt. Und natürlich auch immer wieder an der Schleppe draußen. Mit ca. nem Jahr konnte ich dann die Schleppe auf dem Boden schleifen lassen. Rückruf klappte super. (als Rückruf habe ich einen Pfiff - und falls sie mal nicht darauf reagieren sollte das "HIER". Wenn das HZ kommt, weiß sie jetzt ist besser hinlaufen angesagt). Wir haben dann ne Ewigkeit gebraucht um von der schleifenden Schleppe weg zu kommen. Sobald sie das Kling vom haken gehört hat, war sie weg. Habe es dann noch mal umgestellt und ein Spiel etabliert. Also Rückruf kannte sie ja, dann habe ich mit dem Clicker zu Hause noch ein Kommando fürs von mir weg laufen dürfen etabliert und konditioniert. Und habe aus der ganzen Geschichte ein Spiel gemacht. Das war dann unser Durchbruch!!!

Sie zeigt mir mittlerweile Wild sogar an und kommt "fragen" ob sie hin darf oder nicht. Wenn ich sie frei gebe, dann rennt sie los. Wenn es mir zu gefährlich erscheint sage ich "Nein" und sie geht statt dessen schnüffeln oder bekommt nen Naschi oder wir spielen ne Runde Ball oder oder oder.

Auch wenn ich sie hin schicke, kann ich sie nach belieben wieder abrufen und erneut hin schicken.



Onja ist und war unkompliziert. Da hatte ich noch nie ne Schleppe oder ähnliches dran. Wenn ich rufe kommt sie. Hinter irgendwas her ist sie auch höchst selten. Und wenn doch mal, fällt sie auf das HZ "Platz" wie ein Stein auf den Boden. Dann kann ich sie abrufen und wir gehen weiter unserer Wege.
LG

Isabell mit Elly & Onja :herz:

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Freitag, 2. Mai 2014, 13:01

Idesiree, ich wohne wahrscheinlich am falschen Ort, aber bei uns gibt es keine Wiesen, wo nie etwas kommt oder wo man das schon auf sehr weite Distanz sehen kann. Leider...
Und ja, meine Beine haben auch schon Bekanntschaft mit der Schleppe gemacht. Da muss ich halt besser aufpassen.

Pixel-Paws

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Freitag, 2. Mai 2014, 13:18

Schlepp und Spiel sehe ich auch sehr kritisch. Ich lasse nichtmal meine Hunde mit Geschirr oder Halsband spielen. Und wo eine Schlepp ist, ist auch ein Geschirr... Ich hab in einem Seminar ein Video gesehen von zwei Hunden, die sich kurz gezofft haben. Wär auch nicht tragisch gewesen, hätte sich nicht der eine Hund im Geschirr vom anderen verfangen! So konnten sie Hunde nicht mehr auseinander und es gab richtig Zoff! Jenachdem, was der Hund mit Geschirr für eine Bewegung macht um den verhangenen Hund los zu werden, will ich mir gar nicht vorstellen, was das für Knochenbrüche geben kann! Da waren zum Glück Menschen, die die Hunde getrennt haben.

Für mich wieder ein Grund für die Anti-Spiel-Theorie. ;) Warum muss man seinen Hund, obwohl er im Training ist, ums verrecken auf freiem Feld mit Schlepp spielen lassen? Wenn man abmacht mit jemandem, bei dem man weiss, dass die Hunde spielen, kann man sich doch extra wo treffen, wo man die Übersicht hat, oder sogar auf einem Hundeplatz oder so. Und ansonsten sollen die Hunde halt einfach mal nicht spielen...

Duffy

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Freitag, 2. Mai 2014, 15:31

@ herninsky

was meinst du mit verpflichtend machen?
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Freitag, 2. Mai 2014, 15:38

Dass sich der Hund nicht einfach rausnehmen kann. Bspw: ich rufe "chere", Hund weiss was das bedeutet, beschliesst aber es zu ignorieren. Dann muss ja etwas erfolgen, was Hundchen klar macht, gilt aber trotzdem. Ich finde da die Schlepp am einfachsten. Kurz zupfen (nicht ziehen!!) und wenn Hundchen da ist je nach Ausbildungsstand belohnen (bei einem adulten Hund mache ich dann keine riesen Party, wenn er nach einer Erinnerung kommt. Dann gibts je nach Situation ein trockenes Leckerli oder auch nur verbales Lob. Bei Welpen/Junghunden ist das natürlich anders).
Man kann das sicher auch anders machen, aber so handhabe ich es.


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