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testudo

Schüler

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21

Samstag, 27. September 2014, 08:47

Also ich kann mir sehr gut vorstellen, dass IRGENDWAS aus der Vergangenheit der Auslöser ist, der ihn in diesen Situationen wieder einholt.Sinclair kommt ja auch aus schlechter Haltung und kam mit 1,5 Jahren zu mir. Das heisst er ist bereits 4 Jahre bei mir und noch immer gibt es Situationen, wo man merkt, dass ihn die Vergangenheit einholt. Zum Beispiel gibt es noch immer ganz wenige Männer, die ihm Angst machen oder dann auch so Sachen, womit man nicht rechnet. Manchmal hat er auch so "Unsicherheitsphasen", die dauern dann so 2-3 Wochen. Sobald ich das merke bekommt er 2-3x täglich Notfalltropfen. Ihm hilft es sehr. Für akute Notfälle habe ich auch immer die Notfallpastillen dabei. Vielleicht würde das Mäx auch helfen?
Ich drücke euch auf alle Fälle die Daumen, dass ihr Mäx helfen könnt und wer weiss, vielleicht kann dir deine Tante ja trotzdem helfen?

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22

Dienstag, 30. September 2014, 16:42

hallo

nach einer Kastration bricht ja erstmal der Hormonhaushalt zusammen. Diese Stimmungsschwankungen würde ich darauf zurück führen und den Hund einem Tierarzt mit Fachgebiet Verhaltenskunde/Verhaltensmedizin vorstellen.....

Man weiß mittlerweile, dass Schilddrüsen-Unterfunktionen früher oder später nach Kastrationen auftreten. Bei einer SU kann auch dieses Angstverhalten auftreten.....

Lesenswertes zum Thema:
http://www.dog-balance.ch/aktuell/10_14_kastration.pdf


dann gibt es noch bei Facebook eine sehr informative Gruppe : Schilddrüse und Verhalten beim Hund
https://www.facebook.com/groups/247954715227868/
wo auch das Thema Kastration in diesem Zusammenhang immer mal wieder angesprochen wird.....

Alles Gute für den Mäx!

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23

Dienstag, 14. Oktober 2014, 10:06

ich würde auch unbedingt die schilddrüse checken lassen....
viel mir jetzt eigentlich als erstes zu der ganzen problematik dazu ein. er wäre nicht der erste hund, welcher damit, falls die sd "schuld ist" grössere probleme damit hat.