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Pumba

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Hunde: Umbra, Mali, *2003 & Viva, Mali, *2009

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1

Mittwoch, 1. Oktober 2014, 12:49

Hinter mir laufen / mich nicht überholen

Hi Zusammen

in "ferner" Zukunft (..nächstes Jahr) wird hier wieder ein Malinois einziehen. Ich möchte ihr lernen, am Halsband (=kurze/normale Leine) hinter mir zu laufen und mich nicht zu überholen. Womit das "Leinenzieh Problem" gar nicht entsteht. ;)

Handhabt das sonst noch jemand so? Hier im Forum (?) war mal jemand, der das seinen Huskys beigebracht hat?! Wie habt ihr es aufgebaut und wie funktioniert es im Alltag?

Ich stelle mir vor, dass das Hb quasi der Marker ist, mich nie zu überholen resp hinter mir zu bleiben. Hinter mir zu laufen, also diese Position einzunehmen, würde ich mit dem Klicker aufbauen.

Am Geschirr ist immer die Schlepp (od Flex) damit muss sie in meinem Radius bleiben, nicht unbedingt hinter mir.

Und "nackig" darf sie sich frei bewegen, wobei das im ersten Lebensjahr nur in auserwählten Situationen der Fall sein wird..... :lama:


Wenn das funktionieren würde, dann wäre


Halsband = Hinter mir
Geschirr (mit und OHNE Schlepp) = 10 meter Radius
Nackig = Frei


Ich möchte keinen 2. hardcore Jäger, merkt mans :D


By the Way ich sehe den Sinn nicht, den Hund mit Geschirr und Schlepp spielen zu lassen, weil meine Idee der Schlepp auch ist, meinen Radius nicht zu verlassen und es wäre ja schlicht inkonsequent, den Hund mit GS und SL in einem erweiterten Radius spielen zu lassen ?(


Ausserdem sobald das Spielen kein Hetzen und Jagen sondern ein "fighten" ist, würde ich sowieso auf sämtliche Halsbänder od Geschirr verzichten ....!







Nikit

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2

Mittwoch, 1. Oktober 2014, 15:13

Hallo Pumba

Kann dich verstehen :D
Also ich wars nicht mit den Huskies, die das können. Das einzige was sie halbwegs können diesbezüglich ist, auf Singletrails bergab hinter uns zu laufen. Aber das schafft ja noch ein Blinder... da brauchst du keine Tipps von mir :D


Lg
Nikit

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Donnerstag, 2. Oktober 2014, 09:24

Meine können das, habe ich aber nicht zum Fuss laufen genutzt :) .

Bei mir gibt es für Fuss laufen an der lockeren Leine das Kommando "Fuss", das nicht ziehen habe ich über eine verkürzte Form des Leinenführspiels aufgebaut, d.h. kehren sobald Zug drauf ist und auch mal körperlich stoppen.

"Hinten" habe ich zuerst auf schmalen Wegen aufgebaut, nutze das entsprechend auf engen Wegen oder bergab, wenn es bergab ultrabreite Wege hat, können sie unter Umständen aber auch mal Fuss laufen, Hauptsache es wird nicht bergab gezogen.

Beides ist unabhängig von Geschirr/ Halsband. Hat etwas gedauert bis es geklappt hat, gerade wenn eine Gemse oder so vorbeihoppelt, fällt es einem Husky schon etwas schwerer hinter einem zu bleiben :D .

Pixel-Paws

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4

Donnerstag, 2. Oktober 2014, 10:05

Kann den Wunsch super nachvollziehen. Bei Kim hab ich das Theater mit dem schönen Gehen an der Leine nach 6 Jahren "Kampf" aufgegeben. :grumpy: Für den nächsten Hund dann wieder.

Die Idee finde ich super. Ich habe eine Zeit lang von Kimena verlangt, dass sie längere Strecken hinter mir geht. Tatsächlich hat sich das sehr positiv auf ihre Leinenführigkeit ausgewirkt und sie wurde sogar ruhiger (schoss nicht mehr los wie eine Kranke auf das auflösende "OK"), aber es braucht von meiner Seite her so unendlich viel Konsequenz und Kraft (im mentalen Sinne), dass ich es wieder sein gelassen habe. Denn kaum achte ich mich eine Sekunde nicht darauf, hat sie den Kopf schon wieder neben meinen Knien und wenn ich sie dann nicht korrigiere, hab ich verloren. Es ist irre anstrengend, wenn mans mal verbockt hat.

Falls es bei dir klappt, werd ichs mir für den nächsten Hund abkupfern. ;)

Duffy

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5

Donnerstag, 2. Oktober 2014, 10:16

Hey Pumba,

kann voll und ganz verstehen was du meinst...Mich trifft es hier auch grad ganz hart :lol:


Die Züchterin die Jazz importiert hat lässt Ihre Hunde am Halsband immer nur hinter sich gehen. Sie baut es mit Clicker auf und wenn es nicht funzt gibt es mal die Rappeldose. Werde das ziemlich ähnlich handhaben. Hier mal ein Video

http://www.hundesitter-ortenau.de/

Mein kleiner Hundesitterdienst :)

Whyona

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6

Donnerstag, 2. Oktober 2014, 10:45

Ich habe es auch unabhängig von Halsband Geschirr aufgebaut, allerdings schnalle ich bei allen Hunden dann die Leine kurz und benutz das kommando "da". Sie dürfen allerdings auch neben mir laufen, nicht zwingend hinter mir. Am anfang ist es hilfreich wenn man einen engen Weg oder ne Mauer zu hilfe nimmt.
Für hinter mir habe ich ein anderes kommando, mit positiver belohnung wie ein sitz auftrainiert und benutze es zb an engen stellen, oder an eine türe etc.

Ich habs mit ner kombination von umdrehen (wenn der hund zu weit vorläuft, nicht erst wenn er zieht) und körperlich blocken und dann natürlich richtiges Verhalten belohnen, gemacht. Das so geordnete laufen, übrigens alle auf einer Seite, damit andere uns ohne Probleme kreuzen oder von hinten überholen können, mache ich vor allem dort wo wir an einer Strasse lang müssen. Und da diskutier ich auch nicht gross mit den Hunden, sondern bin da ziemlich klar, weil bei jetzt bald ca 100kg an der Leine, muss ein gewisses Mass an ordnung sein, sonst wird irgendwann gefährlich.
Lg Nathalie


Feli02

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7

Donnerstag, 2. Oktober 2014, 13:05

Wie klein die Welt ist :lol: Die Züchterin kenne ich, wohnt 10 km und wo sie spazieren ght bin ich früher jeden Tag gelaufen. Und einer ihrer Welpen ist in unserer Kundschaft


Die Züchterin die Jazz importiert hat lässt Ihre Hunde am Halsband immer nur hinter sich gehen. Sie baut es mit Clicker auf und wenn es nicht funzt gibt es mal die Rappeldose. Werde das ziemlich ähnlich handhaben. Hier mal ein Video

Viele Grüße
Andrea und Pack

Feli02

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8

Donnerstag, 2. Oktober 2014, 13:07

Alle meine früheren Hunde haben hinten gelernt. Ich habe es aber anders benutzt, fast nur im Freilauf um nicht anleinen zu müssen oder um zuerst um unbekannte kreuzungen zu gucken.
Ich habe habe es auch auf engen Pfaden mit Hemmung trainiert. War ziemlich leicht und hat gut gesessen wenn es oft angewendet wurde
Viele Grüße
Andrea und Pack

Whyona

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9

Donnerstag, 2. Oktober 2014, 13:48

Das ist wahr, Whyona hat das schnell wieder drauf gehabt, alleine mit ihr achte ich nicht drauf, sie zieht eh selten, da darf sie auch vorlaufen. Aber in der Gruppe würde das bloss unruhe bringen wenn sie vorne läuft.

So sieht das ungefähr aus ...
Lg Nathalie


Pumba

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Donnerstag, 2. Oktober 2014, 18:19

Hi Ihrs :)

Danke für die Antworten und das Videöli - so stell ich mir das vor ;)


Das Kommando "do" für ein "schluddriges" Fuss, haben alle meine Hunde bis jetzt gelernt. Bei Umbra hat das recht gut (hätte noch toller sein können) funktioniert - Viva muss ich permanent erinnern: wenn ich zb schon nur meinen Schritt etwas verkürze (früher anhalten und warten) dann nimmt sie ihre Position sofort wieder ein ..... Je nach Reiz/Situation kann ich das alle 10 Schritte machen - hahaha! :grumpy:


Ich erhoffe mir, dass Hinten für den Hund einfacher verständlich ist, weil irgendwie konsequenter umsetzbar - vorallem auch dank dem Marker (HB) - ich hoffs! :D


Das Umdrehen, Anhalten, Blockieren etc etc. hab ich alles durch und wirklich funktionieren tut es nicht - weil es eben nicht konsequent umgesetzt wird : ich glaube nämlich schon, dass es funktionieren würde, wenn man bei einem Welpen/Junghund konsequent stehen bleibt, wenn die Leine straff ist etc- nuuuuuuuur dann wird es x Spaziergänge geben, in welchen ich nicht weiter als 100 Meter komme oder dann unter Zeitdruck setzt man es auch nicht konsequent um und wenn man dann noch keinen Marker benutzt, kann es nicht wirklich funktionieren ?(


Mir geht es hier wirklich um einen einzelnen (meinen eigenen) Hund und nicht darum das Dogsitterrudel zu führen. Das sind für mich schon nochmal 2 paar "Schuhe" ;)

sighthound

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11

Donnerstag, 2. Oktober 2014, 21:02

katrin schuster praktiziert das mit ihrem mammut.
mehr kann ich dazu nicht sagen, ich mach es nicht weil es für meine viel zuviel druck wäre.
herzliche grüsse von conny mit sighties, cats, chins and bunnies

http://snowhite-symphony.de.tl

Pixel-Paws

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12

Freitag, 3. Oktober 2014, 10:22

Das Kommando "do" für ein "schluddriges" Fuss, haben alle meine Hunde bis jetzt gelernt. Bei Umbra hat das recht gut (hätte noch toller sein können) funktioniert - Viva muss ich permanent erinnern: wenn ich zb schon nur meinen Schritt etwas verkürze (früher anhalten und warten) dann nimmt sie ihre Position sofort wieder ein ..... Je nach Reiz/Situation kann ich das alle 10 Schritte machen - hahaha! :grumpy:


Genau das Problem hab ich mit Kim auch. 10 Schritte wären bei uns schon viel. Und ich nerv mich so ab mir selber, wie oft ich es schleiffen lasse. Ich sehe mich sonst als recht konsequent, aber da hat Mäuschen echt den längeren Athem... :grumpy:

Whyona

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Freitag, 3. Oktober 2014, 11:03

Naja funktionieren tut natürlich jede Methode nur dann wenn man sie konsequent durchzieht. Von daher sicher machbar, wenn man da Halsband und Geschirr verschieden belegt, so dass man bei Stress auch einfach mal laufen kann.

Im Prinzip ist es nicht anders zu trainieren wie an lockerer Leine laufen, nur dass die Position des Hundes auf einen bestimmten Bereich reduziert wird ...
Lg Nathalie


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14

Freitag, 3. Oktober 2014, 11:03

Zum Blockieren: das hängt wirklich vom Hund ab; Nordische sind da sehr robust :lama: , für andere ist der Tag dann vielleicht schon halb gelaufen.
Ich habe das am Anfang 5 Minuten geübt und dann langsam erhöht.

Ansonsten, auch wenn das vielleicht nicht im Sinne von korrektem Leinenführspiel und Co. ist: Ich habe meine drei in der Regel an der 8m Flexi, an der Strasse auf Leinenlänge arretiert und im Fuss, ebenso bei Gegenverkehr, ansonsten wie sie wollen (Schlepp ist mir bei drei Hunden zu viel Gewurschtel und bei Sauwetter zu viel Sauerei). Am Anfang hing jeder deppig vorne an der Flex und hat gezogen. In dem Fall rufe ich ab, lasse kurz Fuss laufen und gebe dann wieder frei, wenn ich merke, dass Hund gleich wieder vorne hängt, rufe ich kurz vor Ende der Flex wieder ab und selbes Spiel nochmal. Das kann man dann unter Umständen gefühlte 1000x wiederholen aber irgendwann ist es angekommen.
Ist sicher nicht die optimale Strategie aber wir können entspannte Spaziergänge machen und ich hatte und habe nicht die Zeit dauernd mit jedem Hund getrennt rauszugehen, bräuchte es mittlerweile auch eh nicht mehr.

Bones

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15

Freitag, 3. Oktober 2014, 19:51

Mäx kann nur ruhig bei mir bleiben, wenn er hinter mir läuft. Neben mir wird er zu sehr von Gerüchen abgelenkt. Ich schneid ihm einfach den Weg ab und dreh mich frontal zu ihm hin, wenn er doch mal wieder meint, er müsse mich überholen. Ansonsten trottet er gemächlich hinter mir her. Brauchte zumindest bei ihm keine grosse Mühe aber er ist auch Mr. Weichei schlechthin. Bei Bones ists ein Kraftakt und nicht ganz ohne Verletzungsrisiko weil sie einfach stur weiterlatscht, egal ob in mein Knie rein oder zw. meinen Beine durch. Da hab ichs aufgegeben und geb mich mit dem mittlerweile ganz passablen nebenhertrotten zufrieden. Ohne grossartige Ablenkung funktioniert das recht gut
Hundeschule und Fleecetaue

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Dienstag, 14. Oktober 2014, 09:37

spannend...
ich übe das gerade mit fagi, da er ja ein "leinenjumpschwein" ist.
ich nehme auch gartenzäune und mauern als hilfe, gegen welche ich ihn abdrängen kann, falls er überholen will.
mit markerwort "hinte" versuche ich das gerade zu unterstreichen.
einmal am tag muss er dazu jetzt mit mir hier an der hauptstrasse entlang, da die ablenkung nicht übermässig ist und ich die zäune und mauern dazu gut nutzen kann.
die häuser bei welchen hunde im garten sind lasse ich mal bis jetzt noch bewusst aus. ich benutze hier auch ganz bewusst das halsband mit kurzer leine, damit er seine verknüpfung bekommt. ansonsten läuft er am geschirr und da verlange ich kein hinter mir laufen. evtl. kann man dies noch weiter ausbauen. soweit sind wir aber noch nicht.