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Ina

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Dienstag, 9. Juli 2013, 21:21

Die Laparoskopische Kastration

Hey Fories

Da ich heute quasi Kunde in der Klinik war und mal kein Mitarbeiter hatte ich Zeit wenige Fotos zu machen. Wollte eigentlich mehr machen aber war doch etwas nervös :)

Ina fand das ganze erst mal komisch. Warum zum Teufel kann ich nicht auf meinen Platz und muss da unten in einem komischen Raum warten? Ina fiepste mal pro forma eine Runde. Dann kam auch schon der Chirurg und hörte Inas Herz ab und das war ohne Beanstandungen. Somit kriegte Ina Methadon zur Praemedikation in den Muskel. Methadon hat eine super analgetische und Beruhigende Wirkung. Nur bei Ina nicht :D Sie wollte lieber alle Begrüssen weil sie doch alle kannte.

Nach 20 Minuten kam der Anästhesist und holte uns ab. In der Vorbereitung kriegt Ina eine Venenzugang gelegt und zeigte wieder einmal das sie ein kleiner Indianer ist. Dann spritze der Anästhesist die Narkose in den Katheter.

Soviel Drogen für Ina:


Ina wehrte sich etwas gegen die Narkose. Sie könnte ja ihre Kastration verpassen :) Schlussendlich gewann dann das Propofol und sie schlief ein. Nun wurde sie Intubiert, bekam EKG Pads an die Pfoten, eine Sauerstoffmessgerät an die Zunge und eine Blutdruckmanschette ans Bein. Dann begann die TPA den Bauch auszuscheren.



Nackter Bauch



Der Bauch wurde sorgfältig gewaschen und desinfiziert und dann ging es schon ab in den OP.


Unser Narkosemonitor


Dann wurde Ina fachgemäss von der Assistentin abgedeckt damit der Chirurge sofort mit der OP Beginnen kann.Wir TPAs rennen dann die ganze OP von A nach B :D plus müssen wir die Narkose überwachen.



Der Chirurge ist meiner Meinung einer der besten und sehr erfahren. Er kastrierte Ina lapraskopisch in glatte 20 Min.


Ina von Innen auf dem Monitor :D


Nach der OP gings dann nach zum HD /ED Röntgen das ich selber erledigte :) Fanden meine Mitarbeiter Klasse und anschliessend gings dann noch zur weniger erfreulichen Gastroskopie.

Ina war die ganze Zeit schön stabil in der Narkose und ist super ruhig aufgewacht.


Zur Sicherheit hatte ich etwas Propofol dabei falls Ina hysterisch aufwachen würde. Aber sie hat nicht mal gejammert und auch zuhause hat sie bis jetzt ruhig durchgeschlafen. Die Lapraskopische Methode überzeugt mich bis jetzt extrem bei der Aufwachphase. Mal schauen wie es Ina morgen geht. Waren auch schon auf einer kleiner Bisirunde und bis jetzt nicht einmal gejammert. Ist halt mein kleiner Indiander :herz:

Nora

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Dienstag, 9. Juli 2013, 21:34

Coole Dokumentation! Danke! :thumbsup:

Wenn ich bedenke, wie bei uns die Kastrationen abgelaufen sind... ist das hier... puh... nobel. :D

Was war jetzt noch mal im Verhältnis zur klassischen Kastra der grosse Vorteil dieser Variante?

Ina

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Dienstag, 9. Juli 2013, 21:42

Ja ist bei uns eigentlich wie in einem Humanspital.

Bei der Lapraskopischen Kastra hast du nur 3 kleine Hautschnitte und keine Fäden im Bauchraum. Die Hunde sind sehr schnell wieder fit und kannst nach spätestens 3 Tagen wieder alles mit dem Hund machen. Die Hautnaht gibt es bei uns auch nicht und wird mit einem Hautleim versiegelt. Sehr praktisch und ich finde alle Hunde wachen viel ruhiger auf, Gut wir haben auch eine sehr gute Anästhesie.

Die Kosten sind halt schon ein Nachteil aber habe zum Glück 50% Rabatt als Mitarbeiter.

Bones

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Dienstag, 9. Juli 2013, 22:15

Hautleim? Gibt es also keine Fäden, die später gezogen werden muessen? Das wäre ja klasse, denn bei Bones kastra hätt ich die meisten Bedenken beim fäden ziehen, sie lässt ja keinen an sich ran und sie muesste wohl zum Fäden ziehen ausgenockt werden :grumpy:
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Ina

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Dienstag, 9. Juli 2013, 22:23

Nein, keine Fäden zum ziehen. Habe vorsorglich ein Body mitgenommen aber die Schnitte sind so klein... denke nicht das Ina dort etwas machen wird.

Bones

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Dienstag, 9. Juli 2013, 22:44

Oh cool, muss mal abklären ob die das in der klink hier auch so machen
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Dienstag, 9. Juli 2013, 23:08

Auch bei der konventionellen Methode mache ich oft intrakutane Nähte, dann braucht man auch nix ziehen.

Letzte Woche hab ich eine Bichon Frisé Hündin kastriert und der Schnitt war 3cm lang. Das finde ich vertretbar.

Klar ist die endoskopische Kastra cool (danke für die Bilder). Aber jemand mit Übung kastriert auch innert 30-45 min. konventionell. Und v.a junge TÄ machen nicht mehr einfach auf so viel sie können, sondern so viel wie nötig.

Ich finde den Preis halt etwas frech...
liebe Grüsse, Romaine

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Dienstag, 9. Juli 2013, 23:13

Gut vom Preis her mache ich mir da weniger Sorgen. Ich lasse ja meine Hunde zu 99% in einer Klinik in Österreich behandeln. Da ist alles viel guenstiger wie hier. Die Preise in der Schweiz sind wirklich dreist und ich denke, die Preisanfrage fuer die Kastra wird mich nicht wirklich vom Hocker hauen^^
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Ina

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Dienstag, 9. Juli 2013, 23:21

Ja der Preis ist schon etwas happig :lama: Ist schon so das es heutzutage keine grosse Schnitte mehr gibt bei der klassischen Kastra. Finde aber ist halt schon invasiver als die Endoskopische Kastra. Plus spricht für meinen Hund das ich nicht 10 Tage schonen muss. Aber die klassische Methode ist sicher nicht schlecht. Wird ja noch viel häufiger praktiziert und wäre von den Kosten her nicht realistisch in einer Praxis. Wenn ich jetzt nicht dort arbeiten würde, wäre für mich auch die klassische Variante in Frage gekommen.

Magi

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Mittwoch, 10. Juli 2013, 00:21

@Bones, ich hab bei manchen Tieren schon nach einer OP die Fäden selbst gezogen. So eine grosse Sache ist das nicht. Bei Zelda war ich bei der TÄ aber auch nur, weil es sich so getroffen hat. Würde mir deswegen nun weniger Gedanken machen, da kannst du sicher Bones halten lassen und du schnippelst an ihr rum wenn es keine Komplikationen gibt, dafür muss man sie wohl kaum sedieren.

@Ina vielen Dank für die Fotos, finde das ja sehr spannend! Auch Hut ab vor deinen Nerven, wüsste nicht ob ich meinen eigenen Hund so auf dem OP Tisch sehen könnte (auch wenn ich das gern mal wollen würde)
Wie geht es Ina? Hat sie sich ausgeschlafen?

Der Hundeshop rund um günstiges Zubehör...

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Mittwoch, 10. Juli 2013, 00:23

Klasse Fotos! Interessant.

Beim OP-Preis ist halt die Anschaffung und Abschreibung für die teure Optik zu berücksichtigen.

Feine Sache, wobei ich persönlich mehr Wert auf ne gute Anästhesie legen würde. Luzies Schnitt hat auch nur 4 cm. Bei Snoopys Kastration (Kryptochide-ich hab ihn mit 9 Jahren kastrieren lassen) war ich dabei und hab instrumentiert. Und auf die Uhr geguckt. Keine halbe Stunde und bei kryptochiden ist das ja auch ne andere Nummer als normale Orchiektomie

Mich würde interessieren: Was macht ihr noch so laparaskopisch? Was geht außer Kastration?

Ina

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Mittwoch, 10. Juli 2013, 06:04

@ Magi: Irgendwie wars schon speziell den eigenen Hund auf dem OP Tisch zu sehen aber irgendwie bin ich dann in den Arbeitsmodus gefallen. Somit hatte ich dann keine Probleme mehr und konnte Ina dann darum auch alleine Röntgen. Ina schläft immer noch... so ein ruhiger Hund ist unheimlich :D Jedoch die Büsis wollte Ina gestern schon jagen :ugly: Aber sie liess sich auch gerne gestern betüdeln von mir. Kleine Prinzessin halt.

@ sewellia: Ja die ganze Anschaffung ist irre teuer. Das darf man auch nicht vergessen. Oh wir machen vieles...Arthroskopie, Zystoskopie, Gastropexie, Kryptochiden.
Mir ist eine gute Anästhesie auch sehr wichtig und sind in der Klinik in dem Bereich top ausgerüstet. Auch wir TPAs sind sehr gut geschult. 2x die Woche ist ein Anästhesist im Hause für sehr kritische Fälle oder wenn es die Besitzer wünschen.

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Mittwoch, 10. Juli 2013, 07:42

Ich hatte ja auch überlegt, das zu machen und habe mich dann dagegen entschieden (nicht nur wegen dem Preis, vorallem wegen der Dauer der OP und ich habe auch nicht soooviele Vorteile gesehen).
Breeze hatte auch keine Fäden, die gezogen werden mussten und die Naht war keine 3cm gross.
Auch finde ich, das es einem Hund nicht schadet sich auch mal etwas zurückzunehmen und zu schonen. :)

Spannend Deine Fotos und interessant zu sehen, wie es eigentlich so aussieht in einem OP. Danke für die Einblicke.

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Mittwoch, 10. Juli 2013, 08:21

Spannend, danke für den Bericht :) . Und an Ina gute Besserung :) .
Denke bzgl. Schonung hängt das echt vom Hund ab, mit den einen gehts besser, bei den anderen wird man fast wahnsinnig.

@Bones: habe auch so einen Kandidaten. Ich ziehe alle Fäden immer selbst, schon allein um mir den Stress zu ersparen nochmal hinzugehn. Einfach desinfizieren, mit der Pinzette anheben, Knoten durchschneiden und Faden entfernen.. Kriegt sogar meine bessere Häfte hin :P .

Ina

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Mittwoch, 10. Juli 2013, 08:30

Ja Fäden ziehen sind echt einfach :) Schafft fast jeder.
Ina ist ja nicht der Workaholic und es wäre kein Problem
gewesen das sie sich 10 Tage zurücknimmt. Wir haben schon andere Durststrecken hinter uns. Ich fand es für mich und meinen Hund die beste Variante. Auch musste Ina schon genügend Schmerz einstecken und war reduziert wegen ihres Magen/ Darmproblems. Sie konnte noch nie Vollgas durchs Leben starten wie ich es einem jungen Hund wünsche. Darum sind Tage oder Wochen an denen es ihr gut geht wertvoll für uns.
Sorry wenns jetzt etwas sentimental klingt :blush:

Nora

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Mittwoch, 10. Juli 2013, 09:09

Hico hat sogar bei mir die Fäden gezogen... und ich bei mir auch schon.

Ich hatte nur irgendwie in Erinnerung, dass dieser Eingriff noch einen weiteren Vorteil hätte? Irgendwas mit den Hormonen? Da hatte ich wohl Blödsinn im Kopf, wa?

Ina

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Mittwoch, 10. Juli 2013, 09:27

Hm, das denke ich nicht wegen den Hormonen. Ist ja im Endeffekt das gleiche... oder Harley?
Ina ist wieder munter und Furzt noch etwas Luft in der Gegend herum :lol:

Nicht das man mich noch falsch versteht wegen der klassischen Kastra. Die Hunde sind auch schnell wieder fit aber müssen wegen der Nähte ( auch im Bauchraum) länger geschont werden. Ich hätte es schade gefunden wenn ich Ina bremsen müsste wenn sie gute Tage hätte. Aber das ist meine persönliche Einstellung.

Pumba

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Mittwoch, 10. Juli 2013, 13:44

Ich hatte dieses Jahr 3 Hündinnen in der Kundschaft welche kastriert wurden (2x nach der 1. Läufigkeit, 1x vor) - bei einer DSH wurde ebenfalls laparoskopisch kastriert (nach der 1. läufigkeit) sie war die einzige der 3 Hündinnen welche für andere Rüden extrem gut roch nach der OP ..... sie war 4 Tage nach der Op wieder bei mir und top fit, aber eben, für die Rüden muss sie fast läufig gerochen haben - ist mir extrem aufgefallen .... bin gespannt wies nächste Woche sein wird?

Alles Gute für Ina :thumbsup:

Harley

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Mittwoch, 10. Juli 2013, 14:58

Hm, das denke ich nicht wegen den Hormonen. Ist ja im Endeffekt das gleiche... oder Harley?
Eigentlich sollte es nichts ausmachen, man nimmt ja einfach den Eierstock heraus bei beiden Methoden 8| .
liebe Grüsse, Romaine

Panouk

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Mittwoch, 10. Juli 2013, 16:54

Freue mich, dass Ina wieder auf den Beinen ist. :thumbsup:

Ich lese, dass beim Eingriff die Ovarien entfernt werden. Welches Risiko für später kann bestehen, wenn der Uterus belassen wird.


Sage es mir, und ich werde es vergessen; Zeige es mir, und ich werde mich daran erinnern; Beteilige mich und ich werde es verstehen!!! (lao tse)