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Bones

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Mittwoch, 17. Juli 2013, 22:39

Danish, ich hatte genau den gleichen Gedanken ;) fraglich ist nur, ob diese Futtersorten bzw. Fuetterungsart auch ausgewogen sein kann.
Hundeschule und Fleecetaue

Danish

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Mittwoch, 17. Juli 2013, 22:47

Ausgewogen ist das Futter ganz sicher nicht für einen Caniden. Aber wie ausgewogen kann es sein, wenn der Hund immer Probleme hat? Ev. muss man da einen Kompromiss eingehen und entsprechende Zusätze intravenös geben oder spritzen? Wenn das überhaupt nötig ist?

Bones

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43

Mittwoch, 17. Juli 2013, 22:49

Wäre sicher ne möglichkeit Defizite so auszugleichen und ich find auch, lieber so, als einen chronisch kranken Hund
Hundeschule und Fleecetaue

Danish

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Mittwoch, 17. Juli 2013, 22:52

Vielleicht regeneriert sich der Magen/Dünndarm etc. ja auch, wenn man konsequent alles Fleisch weg lässt für - sagen wir mal - ein halbes oder ein ganzes Jahr? Dann kann man ja nochmals einen Versuch starten mit tierischen Proteinen.

Ich kannte eine Hündin aus dem Auslandstierschutz, die hat auch kein tierisches Protein vertragen. Die wurde ca. 1 Jahr lang nur mit Nudeln gefüttert, weil sie sonst permanent kotzen musste und Durchfall hatte. Gemüse etc. verweigerte sie......

Schlussendlich konnte sie frisches Wildfleisch fressen - und da die Besitzerin Jägerin ist, konnte sie ihr dies problemlos bis zum Tod (mit ca. 13 Jahren) bieten.

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45

Donnerstag, 18. Juli 2013, 10:56

Ich kenne einen Hund, der wird ausschliesslich vegetarisch ernährt (nein, ich heisse das nicht gut, da es aus ideologischen Gründen geschieht, Halterin ist Veganerin) und dem gehts gut. Tolles Fell, guter Output.

Ina

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Donnerstag, 18. Juli 2013, 12:33

Ich füttere nun Purina HA, ist praktisch vegetatrisch. Futter riecht nach nichts und sieht so steril aus. Wenns meinen Hund hilft füttere ich so ein "Müll". Habe einfach die Hoffnung das ich Ina irgendwann wieder umstellen kann.

Cudi

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Donnerstag, 18. Juli 2013, 13:12

Och, das mit Ina tut mir sehr leid. Hatte mit meinem Grossen ebenfalls solche Probleme (auch IBD-Verdacht), haben es jetzt aber - nach Jahren der Odyssee - sehr gut im Griff und er ist mittlerweile top-fit!

Ich bekam mal ein Muster von dem Futter. Habs als Guddi verwendet und meine 2 fuhren voll drauf ab :D

Vielleicht wäre das was für Euch? Ich kenne auch einen Hund, der kriegt das seit ca. 2 Jahren und er ist fit und munter. Ich denke, in so einem Fall ist es herzlich egal, ob der Hund nun eigentlich Fleisch haben sollte. Wenn es ihn krank macht, dann muss man halt darauf verzichten.

Gute Besserung an Ina, und ich drücke ganz fest die Daumen, dass ihr eine gute Lösung für Euch findet.

Liebi Grüesslis - Martina

Ina

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Donnerstag, 18. Juli 2013, 13:26

Cudi, Danke für den Tipp! Ich schaue nun einige Monate wie es mit diesem Futter wird. Wenn ich Unmengen von dem Futter in Ina stopfen muss werde ich vielleicht auf ein anderes Futter ausweichen. Das Futter ist echt teuer... mal schauen.
Was fütterst du deinem nun?

Cudi

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Donnerstag, 18. Juli 2013, 23:36

Hallo Ina :huhu:

Um Deine Frage zu beantworten muss ich ein bisschen ausholen, sonst liest sich das eventuell etwas unlogisch. Zudem ist bei solchen Geschichten der „Krankheitsverlauf“ recht wichtig. Vielleicht kommt Dir ja das Eine oder Andere bekannt vor?

Duke’s Magen-Darmprobleme fingen mit der Pubertät an. Er frass nicht mehr gut und sein Kot wurde immer dünner/schleimiger, immer häufigere Kotabsätze (bis 10x pro Spaziergang). Das gipfelte in einer akuten Magenentzündung, wobei er alles erbrach, sogar Wasser. Ab zum TA, Infusion gegen die Dehydrierung, Spezialfutter (Hills „Astronautenfutter“), hochdosiertes Kortison. Dann Futterumstellung und es war wieder gut. Nach kurzer Zeit (1 bis 4 Monate) wieder dasselbe Spiel. Jedes Mal machte ich nach dem „Anfall“ eine Futterumstellung, weil er das „alte“ nicht mehr frass. Er konnte kaum Gewicht zulegen, war immer an der untersten Grenze, ständige – mal schlimmere, mal fast akzeptable – Magen-Darmprobleme, ist mal quasi „verhungert“, weil sein Darm eigentlich gar keine Nährstoffe mehr aufnehmen konnte. Dazu kamen zeitweise recht heftige Verhaltensauffälligkeiten wie Schreckhaftigkeit, Panik und Aggression. „Licky-Fits“ hatte er weinige und nicht heftige, zum Glück. Bei ihm ist hauptsächlich der Darm das Problem. Als er 3,5 Jahre alt war, habe ich vom Suprelorin erfahren, welches er sogleich bekommen hatte und seither kontinuierlich erhält. Nach anfänglicher Gesammtverschlechterung geht es mit ihm seither stetig bergauf, mit verkraftbaren Talfahrten. Ein Zufalls-Glückstreffer.

Eine IBD wurde nicht „endgültig“ diagnostiziert. Ich habe keine Darmbiopsie machen lassen, auf den Röntgenbildern sah der Darm wie von Dir beschrieben aus. Chronischer Stress war bei ihm sicherlich der Hauptfaktor für die Probleme (Hypothalamus-Hypophysen-Nebennierenrinden-Achse ). Er war überfordert mit seiner Männlichkeit (obwohl nicht hypersexuell), hatte dadurch einen chronisch hohen Cortisolspiegel, welcher das Immunsystem (und die Schilddrüse) negativ beeinflussten. Seit wir allgemein im Stress heruntergefahren sind, geht es ihm deutlich besser. Sogar sein angeborenes
Herzgeräusch (deutlich hörbar, jedoch ohne Befund beim Ultrachall) ist leiser geworden. Stressige Situationen beeinflussen seine Verdauung noch heute, aber in viel kleinerem (fast normalem) Ausmass. Daher kann ich ihm auch wieder einiges „zumuten“.

Futtermittel hab ich fast alles durch. Auch beim Barfen machte er einen „Anfall“, sogar bei der Ausschlussdiät mit NUR Pferdefleisch und Reis (gekocht).

Fazit: So widersprüchlich es auch klingen mag (deshalb der lange Text), mache ich heute immer wieder Futterumstellungen. Zwischendurch gibt’s auch mal Frisch- oder Dosenfutter. Beim Trockenfutter muss ich darauf schauen, dass kein Getreide wegen der Verdauung, und kein Mais, niedrige Rohproteine und nicht zuviel rotes Fleisch wegen dem Verhalten drin ist. Im Moment bin ich extrem häppi mit dem BestesFutter Bubbles Senior. Duke frisst das wirklich sehr gerne und die Banane scheint für ihn das „Mass der Dinge“ zu sein. Ich werde mit Fenrier Spezial abwechseln. Mal schauen. SwissNatural Agility würde er auch gut vertragen, ist aber vom Rohprotein her zu hoch für ihn, deshalb hab ich gewechselt.

Was ihm immer sehr geholfen hat und ich ihm auch heute noch nach Bedarf gebe: Ab und zu eine Kur Brennesseln (selbstgepflückt inklusive Ausschlag), Schüsslersalz Nr. 7 (auch mal als „heisse 7“ in akuten Fällen), Melatonin (Parasympatikusaktivierung) und/oder Tryptophan (Vorstufe von Serotonin) in stressigen Zeiten (Zylkene haben wir durch), ziemlich oft Joghurt, Hüttenkäse oder Quark, nicht zuviele Kauartikel (zeitweise lieber keine), und natürlich unsere „Wundermittel“ Cat’sClaw (Katzenkralle), Spagyrik (inklusive Thuja gegen Impfschäden) und Propolis. Besonders Cat’sClaw würde ich Dir sehr empfehlen. Beim Bubbles ist das praktischerweise schon mit drin.

Ich kann Dir also sehr gut nachfühlen, wie es Dir geht. Was Euch schlussendlich helfen wird, müsst ihr leider selbst herausfinden. Wenn ich Dir irgendwie weiterhelfen kann, so tue ich das gerne. Oft sind solche „Fälle“ aber extrem individuell. Ich werde hier weiterhin gerne mitlesen und hoffe natürlich auf gute Nachrichten und werde auch für mich wieder den einen oder anderen Tip daraus ziehen.

Liebi Grüesslis - Martina

Ina

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Freitag, 19. Juli 2013, 19:29

Vielen Dank für deine Tipps und für deine ausführliche Beschreibung, euerer Geschichte. Ich denke auch das Stress sicher ein Faktor ist der wieder einen Anfall begünstigen kann. Vorallem wenn der Magen/Darm extrem "instabil" ist.

Da war meine Überlegung, Ina zu kastrieren, nicht so abwegig..... sie hatte während beider Läufigkeiten extrem oft und lange Anfälle. Eigentlich wollte ich sie ursprünglich nicht kastrieren aber vielleicht hilft es ihr, wenn sie nicht auch noch ein Hormonchaos hat.

Es ist immer ein Abwägen was geht und was nicht....sicher schaue ich auf genügend lange Ruhephasen und pushe sie im Alltag nie. Das Nervenkostüm ist nicht gerade das beste und trägt seinen Teil sicher auch dazu. Aber für Ina ist es wichtig das sie etwas Arbeiten darf und genügend Bewegung hat....es ist immer eine Gratwanderung.

Ina

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Montag, 5. August 2013, 15:34

Nachdem ich das Gefühl hatte, Ina geht es etwas besser, kam heute ein herber Rückschlag.
Ich wollte am Mittag schnell raus lassen zum Bisi machen, da ich Mittagsdienst hatte.
Ina stand mit gekrümmten Rücken, zitternd am ganzen Körper, Luft schlucken und wieder kotzend ( pardon) in der Ecke. Sie war schier am explodieren und es kamen mir die Tränen als ich den völlig aufgelösten Hund sah.
Ich schnappte mir Ina und spritze ihr einen starken Magensäureblocker unter die Haut. Sie hatte sich aber so extrem in den Anfall reingesteigert, weil ich nicht da war, und gab ihr schlussendlich ein kleine Dosis Sedalin in den Muskel. Einfach damit sie runterfahren konnte. Mag sich krass anhören aber der beste Weg Ina vom " Trip" zu holen. Somit konnte sie dann 5 min später wieder ruhiger hinlegen und zitterte nicht mehr am ganzen Körper.
Es soll einfach besser werden ;( Kann sein das der Auslöser ihr Aussraster vor 3 Tagen war oder gestern hatte sie ein wenig Katzenfutter erwischt. Anderseits ich kann die doch nicht in Watte einpacken und kann nicht 24 Stunden meinen Hund im Auge behalten.
Nun ja, der Futterumstellung muss ich noch einwenig Zeit geben... ist erst 3 Wochen her und hoffe auf das Medikament Budosenid, dass ich hoffentlich morgen bekomme.... ich hoffe einfach weiter...

perrolina

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Montag, 5. August 2013, 15:40

Es ist aber einmal mehr auch nach einer Monsterschicht von dir oder? Du hast doch erst kürzlich geschrieben von 18 Stunden am Stück arbeiten.... schliesst du da einen Zusammenhang aus?
Lg Nicole

Bones

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Montag, 5. August 2013, 15:42

Arme Ina ;( tut mir so leid fuer euch dass es einfach nicht besser werden will. ihr hättet es euch so verdient. Ich druecke euch weiter die Daumen...
Hundeschule und Fleecetaue

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Montag, 5. August 2013, 15:43

Mir kam der gleiche Gedanke wie Perrolina. Tut mir wirklich sehr leid, muss Ina immer wieder diese scheiss anfälle durchleben. ;(
http://www.hundesitter-ortenau.de/

Mein kleiner Hundesitterdienst :)

Ina

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55

Montag, 5. August 2013, 15:53

Ina war nicht bei mir als ich den Monsterdienst hatte. Sie war bei meiner Kollegin in den " Ferien". Dort gefällt es ihr immer sehr gut und Ina mag alle dort sehr gerne. Auch hatte sie dort keine Bauchschmerzen. Oder meint ihr weil ich kaputt vom Dienst war am nächsten Tag und Ina das merkte? Vielleicht hat sich das alles wieder ankumuliert... keine Ahnung aber ich nehme schon extrem viel Rücksicht mit der Planung auf Ina. Schaue das sie ja nicht zuviel Stress hat aber mit 100% Arbeitspensum ist es langsam schwierig noch mehr zu schauen.
Ich hoffe einfach das es Ina mehr Stabilität gibt wenn ich keine Schichtdienste mehr arbeiten muss. Bin als Stv. Leader OP "aufgestiegen"und habe somit keine volle Piketts mehr und muss nur noch alle 4 Wochen einrücken wenn eine Notfall OP ist.

perrolina

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Montag, 5. August 2013, 16:05

Oder meint ihr weil ich kaputt vom Dienst war am nächsten Tag und Ina das merkte?
Ich meinte eher, dass sich vielleicht dein Stress, den du bei solch einer Monsterschicht unweigerlich hattest und wenns nur wegen dem darüber Aufregen war, auf Ina übertragen hat. Oder halt auch wegen dem anderen Ort. Ich seh das nur schon bei Amiga. Die wird regelmässig 2 Tage die Woche von der gleichen Person gehütet. Wenn sie aber ausnahmsweise mal in der Wohnung der Sitterin ist und diese nicht zu uns kommt, merke ich das Amiga am Abend an. Die ist dann viel kaputter, als wenn sie in ihrer gewohnten Umgebung bleiben konnte.
...aber mit 100% Arbeitspensum ist es langsam schwierig noch mehr zu schauen.
Das glaube ich dir sofort. Ich wäre absolut überfordert mit einem 100% Pensum und einem jungen Hund, der nicht nur einfach nebenher läuft.
Lg Nicole

Ina

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Montag, 5. August 2013, 16:32

äh, jetzt hat es mich 2 mal rausgeschmissen bevor ich den Text abschicken konnte :bored:
Kurz gesagt hoffe ich das es für Ina bessert wenn die Katzen weg sind und ich geregleter Arbeite. Stress ist sicher ein schlechter Mitfaktor aber leider nicht die Wurzel des Übels.

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Montag, 5. August 2013, 16:42

Stress ist sicher ein schlechter Mitfaktor aber leider nicht die Wurzel des Übels.
So ganz sicher sein, kannst du dir da ja nicht oder? Weil eine Allergie muss ja nicht unbedingt genetisch bedingt sein sondern kann sehr wohl auch durch Stress ausgelöst werden.
Von daher ist es doch immerhin nicht hoffnungslos, dass sich Inas Zustand verbessert sobald die beiden Faktoren Katzen und unregelmässige Arbeitszeiten wegfallen.
Lg Nicole

Ina

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Montag, 5. August 2013, 16:56

Ich denke primär ist es genetisch. Sie hat es seit Welpe. Sekundär ist Stress ein weiteres Problem. Die Ta kann es sich nicht vorstellen das dies alles Stress bedingt ist. Vielleicht ist es auch anders herum, wer weiss... ich wünschte ich wüsste es.Jedoch frage ich mich dann ob bös gesagt ein solcher Hund in unserer Gesellschaft überlebensfähig ist? Das finde ich ( meine Meinung) nicht normal und schon gar nicht ein gesunder Hund! Viele andere Hunde stecken dies ohne Probleme weg. Ich achte darauf das sie genügend Ruhephasen hat, durchdacht auslaste etc. Viele Hunde haben ein wesentlich stressigeres Leben, schauen wir nur mal die vielen durchgeknallten Border, Malis an. Die nie gelernt haben runterzufahren. Die machen auch keine solchen Anfälle, sind genetisch vielleicht aber auch nicht vorbelastet.
Katrin Schuster hat mir auch bestätigt das Ina alles andere als ein gestresster Hund ist. Sicher der Rasse gerecht triebig und auf zack aber nicht Dauergestresst.

perrolina

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Montag, 5. August 2013, 17:20

Ja ok....klar...habe ich verstanden. Nur es ist ja nun schon länger wie es ist.

Zitat

Jedoch frage ich mich dann ob bös gesagt ein solcher Hund in unserer Gesellschaft überlebensfähig ist?

Ich denke, diese Frage kannst du mit Ja beantworten. "In unserer Gesellschaft" ist ja ein weiter Begriff und zwischen den Lebensumständen die sich bei einem Arbeitspensum von 100% ergeben und den Lebensumständen einer kinderlosen Hausfrau liegen Welten.
Lg Nicole