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Nora

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21

Dienstag, 6. August 2013, 19:57

Was sind 'verschobene' Tage? Also... wie werden die definiert?

Nein, kenne ich nicht, aber es ist auch bei Ixy nicht so (ausser es hat was mit den verschobenen Tagen zu tun, die ich nicht kenne) - wann es beginnt ist sehr unterschiedlich und wie lange es dauert auch. Es kann abends losgehen, nachts, morgens - über den Tag auch schon.

Ja, ist alles in Vorbereitung - sobald ich mehr weiss, werde ich es natürlich berichten.

Für's Protokoll: Gegen 15 Uhr ein Schluckanfall, dann noch mal um 16 und 17 Uhr. Alle harmlos und schnell vorbei.

Cudi

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22

Dienstag, 6. August 2013, 22:06

Mit "verschoben" meinte ich, wenn man z.Bsp. Schicht arbeitet und nicht dann schläft, wenn man eigentlich schlafen sollte. Hab jetzt nochmals nachgeforscht, und es ist eben gerade nicht so, dass sich da irgendwas verschiebt. Also auch wer um 3 Uhr wach sein muss schüttet Melatonin zur Parasympatikusaktivierung aus. Sorry, mein Fehler.

Ich bin nur auf die Organuhr gekommen, weil nach TCM ein Zusammenhang zwischen dem Magen und der Schilddrüse besteht. Und irgendwas hats: Meine Mutter konnte während mehrerer Wochen erschreckend genau zwischen 1 und 3 Uhr nicht schlafen, bevor sich dann die Leber beinahe ganz verabschiedet hat.
http://www.organ-uhr.de/erlaeuterungen/erlaeuterungen.htm


Hast Du denn bei den kurzen Anfällen heute Abend auch etwas gemacht? Ihr irgendwelche Medis gegeben, oder gingen die von selbst vorbei?

Nora

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Dienstag, 6. August 2013, 22:43

Chronobiologie... :herz: Tatsächlich kann man diesen Rhythmus sehr wohl verschieben - man muss es nur sukzessive tun, damit der Körper Zeit hat, sich anzupassen (-> Jetlag).

Wir sind allerdings ziemlich alt und konservativ geworden, was das Schlafen und Wachsein angeht. *schnief*

Ja, Ixy hat heute über den Tag zweimal jeweils eine halbe Riopan bekommen, heute Abend bekommt sie nochmals eine Viertel Omeprazol (ich habe immer Opremazol geschrieben, oder? Mann, das klingt aber auch beides gleich gut! Ich geh das gleich verbessern...). Die Riopan bekam sie in beiden Fällen, wenn ich den Magen sprudeln gehört habe, bei einem kleinen Hicks mit Leckanfall haben wir das heute einfach mit Streicheln, Brabbeln und an spannenden Dingen schnuppern rumgekriegt.

smarties

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24

Mittwoch, 7. August 2013, 20:41

Gemäss meiner TA sind vor allem hibbelige, ängstliche und/ oder ungeduldige Hunde mit übersäuerten Mägen betroffen. Dagegen hift meist nur Magensäureblocker oder -neutralizer. Unbehandelt führt dies zu irreparablen Schäden...warum dies aber so ist, kann sie mir wissenschaftlich nicht fundiert erklären.

Bei vielen dieser Hunde mit diesem Problem sind Bakterien und/oder Futtermittelallergien mit involviert. Es ist stark anzunehmen, dass das eine das andere hervorruft.

Lexi nimmt schlecht zu, erbricht viel und hat extrem viel breiigen Output, frisst wie ne Kuh viel Gras und hat öfters Mundgeruch mit aufgegastem Magen. (Futtermittelunverträglichkeit in Verdacht) Deshalb hatte ich extra auf BARF umgestellt. Mit dem Resultat, dass sie mir vor kurzem blutig gekotzt hat und nun erst eine Cortison und AB Behandlung gestartet wurde mit anschliessendem Magesäureblocker, haha!

Nun kriegt sie nur noch Hypoallergenfutter. I.M. scheint vieles besser: kein Kotzen, Grasfressen bis zum Abwinken, Output ok, kaum bis kein Mundgeruch. Der Magen ist aber trotzdem ab und an aufgegast.

Stellt sich die Frage, ob die Medikamente ein Leben lang gegeben werden müssen?

Nora

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25

Freitag, 9. August 2013, 06:09

Also... für einen Mali ist Ixy nicht hibbelig... ängstlich würde ich sie auch nicht nennen - eher vorsichtig... ungeduldig ist sie, aber alles bewegt sich in einem Rahmen, den ein gesunder Mali nicht mal kratzen würde.

Ansonsten klingt Lexi ähnlich wie Ixy, nur dass Ixy das eben nur phasenweise hat - nämlich dann, wenn ihr Magen aus irgendeinem Grund übersprudelt. Wobei sie inzwischen gelernt hat, kein Gras zu fressen, wenn ich es ihr verbiete und eigentlich hat sie nie einen aufgegasten Magen bzw. Darm - ausser sie schluckt eben während eines Anfalles sehr viel Luft. Ich beobachte aber, dass sie bei den letzten zwei Phasen viel aktiver 'abgerülpst' hat und lobe sie dafür auch. Ich merke, dass sie sich wirklich anstrengt, die Anfälle in den Griff zu bekommen... und beobachte auch, dass sie danach ziemlich müde und geschafft ist.

Für's Protokoll: Vorletzte Nacht und der komplette Tag waren super, heute Nacht um 3 und um 5 Uhr mittelschwere Anfälle, die sich auch nicht sehr gut mit Riopan unter Kontrolle bekommen liessen. Um 5 habe ich aufgegeben und wir sind aufgestanden, damit ich sie besser beobachten kann.

Trotz Futter hat sie im Moment noch Mühe damit, sich hinzulegen, weil es dann 'schwappt'... aber das bekommen wir auch wieder hin. Anti hilft mit: Wenn Ixy zu ihm watschelt, rappelt er sich auf, um ihr das Gesicht zu waschen, was sie immer wahnsinnig beruhigt. :)

smarties? Was für einen Magensäureblocker bekommt Lexi? Weil... wenn ich diese Medis den Rest von Ixys Leben geben muss, dann wäre mir einerseits etwas weniger scharfkantiges und bröseliges als Omeprazol recht... und idealerweise auch etwas, das nicht ein halbes Vermögen kostet. *hüstel*

Ina

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26

Freitag, 9. August 2013, 06:55

Nora es gibt noch Ranitidin oder auch Ranimed. Glaube sind nicht so teuer... schaue mal im System nach.

Nora

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Freitag, 9. August 2013, 07:27

Was ist mit Ulcogant? Gibt es da Erfahrungen zu?

Und: Dankö, Ina. :)

Kojote

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Freitag, 9. August 2013, 07:28

Medis sind doch keine Lösung!

Doch barfen?
Ja!

Nora

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Freitag, 9. August 2013, 07:35

Deshalb hatte ich extra auf BARF umgestellt. Mit dem Resultat, dass sie mir vor kurzem blutig gekotzt hat und nun erst eine Cortison und AB Behandlung gestartet wurde mit anschliessendem Magesäureblocker, haha!

Barf ist doch keine Lösung! :rolleyes:

Sorry, Kojote... aber so einfach ist es nicht immer... und im Moment zumindest geht es mir erstmal darum, die Anfälle in den Griff zu bekommen, damit ich und der Hund wieder vernünftig schlafen können, damit keine schlimmen Folgeschäden und unnötig starken Reizungen an den betroffenen Organen entstehen. Und auch rohes Fleisch wird eine allergische Reaktion nicht verhindern - das wäre unlogisch. Ich muss hier nicht noch einen Hund haben, der blutig kotzt - und wir wissen, dass auch bei Ina, Ixys Schwester, barfen nicht die endgültige Lösung des Problems war.

Sobald sich hier alles beruhigt hat und ich mir sicher bin, dass ich Ixys Organismus mit einer Futterumstellung belasten kann, werde ich wieder über die Frage 'to barf or not to barf' nachdenken und dann auch mal sehen, ob ich damit weiterkommen kann.

Kojote

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Freitag, 9. August 2013, 07:46

Ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass BARF blutige Kotze auslöst. Und ich löse hier bestimmt keine Diskussion über BARF und Tierärzte aus :rolleyes:

Wenn du Ixy sauber entgiftest, ihr vielleicht sogar einen (guten) Ernährungsberater gönnst und danach schööön langsam beginnst mit BARF, ist es definitiv die Lösung. Es geht immer um das WIE und bei empfindlichen Mägen muss man halt auch entsprechend sensibel vorgehen und nicht gleich tonnenweise Rohfleisch in die Hunde stopfen.

Medis sind wahre Wunderwaffen, wenn man mal das eine oder andere Zipperlein hat. Aber Ixy hat das doch schon recht oft, oder täusche ich mich da? Natürlich gönne ich dir und deinem Malinchen den verpassten Schlaf. Aber du brauchst doch eine langfristige Lösung.

Nora

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Freitag, 9. August 2013, 07:54

Nein, Ixy hatte eben seit fast einem Jahr praktisch gar keinen Anfall mehr. Alles war soweit super - schau mal in den ersten Beitrag, dann erklärt sich, warum ich nach Barf gefragt habe - und ich schliesse diese Option insgesamt auch nicht aus, nur jetzt im Moment habe ich andere 'Sorgen', jetzt muss ich erstmal diese Anfallsphase in den Griff bekommen.

Ich habe gerade nur so zickig reagiert, weil ich das Gefühl hatte, dass du die Akutheit des Problems etwas zu stark vereinfachst. ;)

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Freitag, 9. August 2013, 07:55

Wenn Du es mal mit so einem Hypoallergen Futter probierst wie Ina? Zumindest bis sich das Ganze irgendwie beruhigt hat?

Für den Fall, dass Ulcogant hilft: ich hätte noch knapp über 20 Beutel, bis 2014 haltbar, für die ich keine Verwendung habe und Dir gerne schicken kann. Konnte man damals nicht kleiner bekommen und wir brauchten das nur ne Woche, nachdem Chadie den Rimadyl Vorrat geräubert hatte :grumpy: .

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Freitag, 9. August 2013, 07:59

Ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass BARF blutige Kotze auslöst.

Ähm.....doch....kann es durchaus. Hat es zumindest bei meiner Hündin damals nach der Behandlung der Helicobacter-Infektion und zahlreichen Licky Fits durch Magenübersäuerung. Ihr Magen vertrug damals kein rohes Fleisch. Sie hat blutig erbrochen und hatte blutigen Durchfall. Ich musste das Fleisch wochenlang überbrühen. Als ihr Magen dann soweit wieder hergestellt war, dass sie rohes Fleisch vertrug, ging es auch wieder mit dem Trockenfutter.

@Nora
Und wenn du es nochmal vorübergehend mit dem HD Africa versuchst? Damit hattest du doch schon mal gute Erfolge.
Lg Nicole

Kojote

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Freitag, 9. August 2013, 08:01

Bei Schlafmanko werde ich auch zickig ;)

Ne, ich vereinfache nicht, sowas ist einfach nur Sch..... und man ist so verdammt machtlos.

Mach Ixy wieder stabil, aber behalte die Langfristigkeit im Auge.

Nora

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Freitag, 9. August 2013, 08:11

Ja, insgesamt denke ich jetzt auch wieder über eine Futterumstellung nach - aber im Moment weiss ich noch nicht, ob ich das neben den Anfällen ändern will... und dann wiederum: Wenn nun plötzlich das Futter Auslöser wäre (warum auch immer... Mondphasen, Sonnenwinde, etc.), wäre es sinnvoll.

Beschlossen wurde hier jetzt gerade, die TA-Untersuchung vorzuziehen - erstmal eine Basis schaffen. Zusätzlich werde ich möglicherweise erstmal auf Happy Dog Africa downgraden, wobei wir uns gerade nicht erinnern können, dass es da bei Ixy einen Unterschied in der Verträglichkeit gab. Hypoallergenes Futter hatten wir einmal - das habe ich nie fertig gefüttert, weil es krassen Durchfall bei Ixy verursacht hat - und da bin ich dann doch auch an dem Punkt, wo ich - im Moment - das Gefühl habe, dass ich dann lieber selbst Einfluss auf die Komponenten habe, anstatt irgendetwas Sauteures zu füttern, das nur so teuer ist, weil 'hypoallergen' draufsteht. ;)

Isch kenn da wen, die sich auskennt mit die Barf-Zeuch... vielleicht hat sie mal Zeit, um das mit mir zu besprechen. :D

Kojote

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Freitag, 9. August 2013, 08:13

Mach das. Und beim BARF ist anfangs Fleisch überbrühen bzw. kochen schon ganz legitim.

Völlig OT ---> Ähm, Nora? Du hast doch mal nach fehlenden Schwerpunkten im Forum gefragt. Wie wär's mit "Ernährung"? Oder gibt's das schon und ich hab's übersehen?

Ina

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Freitag, 9. August 2013, 08:17

Ich denke auch das es halt einfach Fälle gibt bei denen Dauergabe eines Medis notwendig ist. Und so ein Magensäureblocker gebe ich lieber ewigs, als das mein Hund ein Magengeschwür macht. Ina und Ixys Fall sind leider komplexer und nicht mit nur Futterumstellung gemacht.
Ich muss Ina sogar Kortison geben und möchte mir im Moment nicht ausmalen, wie es ohne ist.
Barf war leider auch kein Erfolg bei Ina.... vielleicht später wieder einen Versuch wert.
Nora: Ranitidin kommt definitiv günstiger.

Nora

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Freitag, 9. August 2013, 08:42

@Kojote: Ich habe mich gegen diese Kategorie entschieden, weil sie für mich direkt mit Gesundheit & Krankheit verbunden ist - alle Futterthemen sind da meines Erachtens super aufgehoben. :)

@Hasch ( :rolleyes: ): Das wäre super! Ich würde Ulcogant gerne mal ausprobieren und das wäre ja eine Möglichkeit. Ich melde mich aber noch mal - gerade versuche ich, einen TA-Termin zu bekommen, um das da auch noch zu besprechen.

@Ina: Dankööö! :)

smarties

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Freitag, 9. August 2013, 08:48

Lexi kriegt i.M. Zitac 100, 3x 1 Tabl. tägl., kann bei Erbrechen etc. auf 3x2 Tabl. tägl. erhöht werden. Muss auf leeren Magen gegeben werden und 30Min. wirken, bis das Futter reingeschaufelt werden darf.(Lexi wiegt 9.5kg) Ob dies längere Zeit gegeben werden kann, weiss ich leider nicht. Wir machen i.M. eine 1 monatige Kur und gucken dann, obs evtl. ohne Medies geht.

Wegen dem blutigen Erbrechen: Nachdem Mausebär 1Woche lang immer wieder mal erbrochen, ab und an Gras gefressen hat, war der Magen soooo gereizt, dass er zu bluten begann. Häufigkeit des Erbrechens von nix bis 4x tägl. (Wegen dem Grasfressen bin ich nun auch schlauer und verbiete es ihr, wenns gar extreme Formen annimmt).

Erklärung zu rohem Fleisch und gereiztem Magen: Fleisch kurbelt bekanntlich beim Hund die Magensäureproduktion an. Gebe ich nun rohes Fleisch dem Hundi, tue ich genau das Gegenteil, von dem was ich eigentlich will! Die verpönten Kohlehydrate (&Gemüse) hingegen lässt den Hundemagen "kalt", da dies eigentlich nicht in den Speiseplan gehört. Bei einem gereizten Magen kann darum das Verfüttern von gekochtem Reis, Kartoffeln und z.B. gekochten Hirseflocken hilfreich sein. (Hirse hat zudem den Vorteil, dass es div. Vitamine der B-Gruppe enthält, welche bei Hunden mit schlechter Futterverwertung oder häufigem DF ein Vorteil ist, weil deshalb oft ein Mangel davon besteht).
Ach ja noch was: Wesentlich schonender ist gekochtes Fleisch, da dies leichter verdaulich ist.

Lexi verträgt i.M. nur Trofu. Bei Nafu derselben Futtersorte/Hersteller gast der Magen bereits wieder auf oder sie lässt es sich nochmals durch den Kopf gehn. Dies zeigt mir, dass jeder Hund individuell reagiert, auch wenn die Theorie der Meinung ist, dass Nafu leichter als Trofu verdaulich sei.

Ich krieg zudem den Gedanken nicht aus dem Kopf, wie das früher war, als die Hunde "nur" Tischreste und Müllfutter (gemäss heutigen Erkenntnissen) bekamen? Gabs da diese Probleme auch? Hat es nur niemanden interessiert? Oder was...

Lexi kam ja von der Strasse zu mir, weil ein tödeliger Tierretter das Gefühl hatte er müsse dieses arme Tier mitnehmen...und damals hatte sie keine Magenprobleme, obwohl sie sich bestimmt nur von Müll ernährt hatte. Hm, versteht ihr nun, was ich meine?

Nora

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40

Freitag, 9. August 2013, 08:55

Ich könnte Ixy ja einfach mal den Mülleimer anbieten statt dem Futternapf. :D *Galgenhumor*

Ja, ich verstehe sehr gut, was du meinst... weisst du denn, ob sie früher mehr gewogen hat? Hat sie bei dir eher abgenommen?

Ich habe Ixy beim letzten Anfall ja einige Male gekochtes Hühnchenfleisch gegeben, weil ich dachte, das sollte leichter verdaulich sein und weil sie dazumal das erste Mal ihr Futter wieder erbrochen hat (nach 1-2 Stunden) - von dem Hühnchenfleisch bekam sie übelste Blähungen und Durchfall. Also habe ich diese Idee gerade wieder aufgegeben und bin zum vertrauten HD NSL zurückgekehrt, um den Organismus nicht noch mehr zu belasten. *seufzel*