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Nora

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Montag, 20. Mai 2013, 10:24

[Split] Über die Eignung von Malinois

Das hier ist ein Split aus diesem Thread - ich habe jetzt mal extra den Kennel-Namen rausgelassen. Zum einen zum Schutz und zum anderen, weil ich mir dachte, dass es möglicherweise spannend sein könnte, das Ganze zu verallgemeinern.

_________________________

Linö hat mir erzählt, dass es eine Reaktion auf den Thread gab - mir selbst wurde ja nix angezeigt. Ich beschwer mich demnächst mal beim Admin... geht ja gar nicht. :dumdi:

Zur Züchterin möchte ich noch etwas sagen: Es mag gut sein, dass sie in dem Fall etwas... wie nennt man das?... 'stallblind' war, aber das ändert nichts daran, dass sie sich sehr viele Gedanken über ihre Verpaarungen macht und wirklich tolle, leistungsfähige Malis des 'alten' Schlags produziert. Aber! Sie ist auch pragmatisch und sie züchtet eine Gebrauchshundrasse - und in ihrer Welt haben Malis, die im Leben nicht klarkommen, eben nichts zu suchen. Sie 'verwässern' das, wofür der Mali steht. Und wenn ein Mali gerade in den ersten Monaten nicht leisten kann, dann ist er nicht 'zu gebrauchen'. Das meine ich gar nicht böse, aber die Einstellung zum Hund ist einfach eine andere... und wenn ich die Diskussion um die Rassezucht so betrachte, dann ist es auch nicht unbedingt die schlechteste. Das klingt hart, aber wer schon nicht nach Schönheit züchtet, der legt Wert darauf, dass die Rasse gesundheitlich und charakterlich so gut wie möglich ist. Und das geht nicht mit Hunden, die Allergien haben, die nicht verdauen können oder versuchen, sich mit Fusseln umzubringen.

Sie hat ein irre grosses Wissen und sie macht sehr viele gute Hunde, von denen ein Grossteil tatsächlich arbeitet. Ich kann ihre Reaktion sehr gut nachvollziehen und da sie diese Verpaarung so nicht wiederholt hat, denke ich auch, dass die Botschaft bei ihr sehr wohl angekommen ist. Dass wir es uns leisten, unsere Hunde nicht einzuschläfern, steht auf einem ganz anderen Blatt. Vergesst nicht, was 'Oh wie süss' und 'Och der Arme' aus anderen Rassen (und vermutlich auch dem Mali) gemacht haben - und: Niemand zwingt euch, gleich zu handeln. Mir persönlich ist diese offene und pragmatische Einstellung wesentlich lieber, als wenn hinten herum gehandelt wird.

Sollte hier je nochmal ein Mali einziehen, dann hoffe ich wirklich, dass die Züchterin noch Hunde macht... denn ich würde wieder einen von ihren nehmen.

Ina

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Montag, 20. Mai 2013, 10:33

Jedem seine Meinung. Wäre ja sonst langweillig :D Für mich! produziert sie zu viele Welpen im Jahr und manchmal würde es nicht schaden, die alte Linie mit frischen Blut zu berreichern. Für mich war es eine Lehre aber ich mag es jedem gönnen der zufrieden mit einem Hund aus dieser Zucht ist. Ja und wahrscheinlich habe ich mich für die schlechteste Verpaarung entschieden die es je aus dieser Zucht gegeben hat. Somit Pech gehabt.

Nora

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Montag, 20. Mai 2013, 10:50

Wieso zu viele? Ich wüsste nicht, dass es keinen Bedarf an Hunden aus dieser Zucht gäbe und sie Probleme hätte, die Welpen unter zu bringen. Der Rüde, der in diesem Fall zum Zug kam, war ja 'frisch'... und da sehe ich dann eben die 'Stallblindheit': Es ist ja anscheinend bekannt, dass es Probleme mit Würfen gab, bei denen er Anteil hatte. Die Züchterin war überzeugt, dass das bei ihrer Linie nicht der Fall sein würde... und offensichtlich hat sie ihre Meinung da geändert. Auch ein Züchter ist nur ein Mensch.

Ina

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Montag, 20. Mai 2013, 10:56

Nora schau dir die Blutlinien von Yackson an. Das ist nicht frisches Blut. Natürlich bringt sie die Welpen unter oder behählt sie für einige Monate. Schau ich weiss ich lehne mich hier weit aus dem Fenster, da einige hier drin Paula Fans sind und auch ein paar Hunde hier vertreten sind. Ich aus meiner Sicht kann nicht zufrieden sein. Jedoch liebe ich Ina trotzdem!

Ina

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Montag, 20. Mai 2013, 12:30

Naja Ina ist für mich kein guter Arbeitshund. Nur so wegen der Verpaarung. Von einem Arbeitsmali erwarte ich was anderes...bei einem richtigen Sportler wäre Ina ziemlich schnell weg vom Fenster.
Edit: ein Nervenstarker Mali, wie es das Zuchtziel von Paula ist, ist Ina definitv meilenweit entfernt. Und ja ich muss Geld verdienen aber im Endeffekt ist es immer der gleiche Ablauf. Ein gesunder Hund sollte meiner Meinung damit zurecht kommen. Ich kann mich nicht nur meinem Hund anpassen.

Nora

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Montag, 20. Mai 2013, 12:41

Das ist das Risiko, wenn man einen Welpen aus einer Verpaarung wählt, die vorher so noch nicht stattgefunden hat. Wenn man das Risiko nicht eingehen möchte, muss man sich auf Wurfwiederholungen konzentrieren. Und selbst damit wäre das Risiko nur vermindert. Dass Ina und Ixy nicht die perfekten Arbeitshunde sind, kann aber auch mit dem Infekt zu tun haben... und mit unserer Art, die Hunde zu trainieren, unserem Unwissen... oder wie wir die Hunde halten.

... und ja: Wären Ina und Ixy tatsächlich Arbeits- oder Sporthunde, wären sie längst weitervermittelt oder eingeschläfert. Das sind eben Gebrauchshunde - wenn sie nicht zu gebrauchen sind, passiert so etwas.

Aber das hat nichts mit einer schlechten Züchterin zu tun...

Danish

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Montag, 20. Mai 2013, 12:59

Ich bin ja bekennender "Paula-Fan"! :thumbsup: Sonst hätte ich nicht den zweiten Hund aus ihrer Zucht bei mir. Und ich bin ja extra zu ihr, eben weil ich von ihrer Art der Zucht, ihrem Wissen und ihrer Einstellung zur Rasse Malinois so überzeugt bin!

Zucht bzw. Genetik ist leider keine Mathematik. Und um "Top-Hunde" zu züchten muss man als Züchter auch immer wieder Grenzen austesten - mit dem Risiko gesundheitlicher oder anderer Beeinträchtigungen.

Blutlinien sind immer ein guter Richtwert - aber eben auch nicht mehr. Genetik ist mehr als das Blut zweier Hunde. Da spielen Generationen mit - und ganz vieles wissen wir als Käufer gar nicht (und wollen es wohl auch nicht wissen, sonst würden wir keine Hunde mehr kaufen).

Es ist immer sehr tragisch, wenn man einen kranken Hund zu Hause hat - egal ob es "nur" ein Familienhund ist oder ob man eine sportliche oder dienstliche Karriere im Auge hat. Schlussendlich muss jeder für sich entscheiden, was er dann machen will.

Ich z.B. könnte keinen kranken bzw. dienstuntauglichen Hund behalten. Ist nicht machbar bei meinem Job. Ich würde innerlich wohl zerbrechen ;( aber es wäre in meinem Fall unfair dem Hund gegenüber.

Eine Zucht, die nur gesunde Top-Hunde heraus bringt ist vermutlich nicht ganz transparent. Und wer nicht mit jedem Zuchthund ein paar Würfe macht kann gar nicht beurteilen, wie ein Hund vererbt. Denn aus einem Wurf sieht man noch nichts. Denn schlussendlich weiss man erst nach mehreren Würfen, ob und was von der Hündin und ob und was vom Rüden kommt......

Da gibt es nun mal Hunde, die nicht ins Schema passen..... :troest:

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Montag, 20. Mai 2013, 13:07

Darum meinte ich ja, das ich einfach Pech gehabt habe. Ich hätte gerne einen Sporthund gehabt, ob das mit Ina jemals möglich ist, weiss ich nicht. Und weil ich Anfänger bin, trainierte ich von Anfang an unter Anleitung.
Natürlich hat Paula ein enorm grosses Wissen und es war sicher nicht ihr Ziel einen solchen Wurf zu produzieren. Ich hätte einfach mehr Unterstützung von Paula erwartet oder mehr interesse und nicht alles mit Unsinn abzustempeln. Somit werde ich aus meiner Sicht sicher kein Mali mehr dort holen. Einfach durch das was ich erlebt habe und nicht das Paula generell schlechte Malis züchtet.

Danish

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Montag, 20. Mai 2013, 13:08

Das verstehe ich sehr gut!

Luna

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Montag, 20. Mai 2013, 13:54

Ich denke hier wird gerade über zwei verschiedene Paar Schuhe diskutiert. Diese Helicobacterinfektion hat bestimmt nichts mit der Eigenschaft zu tun, ob ein Hund als Arbeitshund geeignet ist oder nicht. Ich denke das mit der Infektion ist einfach Pech. Paula kann da eher nichts dafür. Die angebliche Reaktion allerdings von ihr ist etwas fragwürdig. Bezüglich Gebrauchshunde muss man aber schon sagen, wenn man sich so umsieht, dass ihre Hunde vielfach nicht sehr gut geeignet sind als Sporthunde. Alle bis auf einen Hund den ich kenne, sind vom Wesen her eher unsichere bis sogar ängstliche Hunde. Für Hundesportler würde ich persönlich nicht einen solchen Hund empfehlen. Was nicht heisst, dass sie nicht auch einige sehr gute Hunde gezüchtet hat. Bei meinem nächsten Mali wird sicher ein Kriterium sein, dass sowohl Mutterhündin wie Rüde gute Gebrauchshundeeigenschaften haben, nicht nur der Rüde, was bei der Zucht von Paula der Fall ist.

Danish

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Montag, 20. Mai 2013, 14:22

Sehr viele ihrer Hunde gehen zum Militär oder zur Polizei im In- und Ausland! Die werden oft nicht noch sportlich geführt nebenbei! ;)

Luna

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Montag, 20. Mai 2013, 14:31

Deshalb hab ich ja geschrieben, als SPORTHUND würde ich diese Hunde nicht empfehlen. Ich weiss, dass viele ins Militär gehen, aber auch, dass einige zurück kommen und wieder einige die Spritze bekommen.... Aber egal, Paula hat ihre Abnehmer, welche solche Hunde wollen also hat ihre Zucht bestimmt eine Daseinsberechtigung. Ich persönlich möchte vom Wesen her einen anderen Mali. Aber bin natürlich mit meinem total verwöhnt, da er wirklich von A bis Z ein geniales Wesen hat, ein absoluter Traum von einem Mali :herz:

Ina

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Montag, 20. Mai 2013, 14:40

Ja denke als Sporthunde sind sie bedingt geeignet. Völlig OT aber das zeichnete sich deutlich ab als ich IPO machen wollte. Beute ist nur bedingt interessant... viel besser ist es wenn es Ernst wird und sie " Krieg" führen darf. Sie war immer extrem schnell im Wehrbereich und Beute ist nur bedingt gut.

Nora

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Montag, 20. Mai 2013, 15:07

Moment... wird da jetzt nicht einiges durcheinander gebracht?

Ein Mali, der ins Militär oder zur Polizei geht, kann imo nicht unsicher und ängstlich sein. Wenn ich das richtig verstanden habe, würde es sich die Polizei oder das Militär sicher nicht leisten, immer wieder Hunde aus so einer Zucht zu nehmen, wenn die Erfahrung gezeigt hätte, dass die Hunde einer Zucht eher keine geeigneten Kandidaten hervorbringen.

Was die Sporthunde angeht: Ich habe keine Ahnung, wie viele ihrer Hunde im Sport geführt werden - ich sehe auch nicht sehr viele. Für mich heisst das aber erstmal nicht unbedingt, dass die Hunde nicht für den Sport geeignet wären... es gibt Kennels, an die sich die erfolgreichen HF wenden und deren Hunde deswegen gute Erfolge zeigen, weil sie von guten HF geführt werden.

Ich habe Ari kennengelernt, ich habe Paulas Hunde kennengelernt, ich habe Banouk kennengelernt... keiner dieser Hunde war unsicher oder ängstlich. Und ich wette, einige davon würden ebenfalls als Traum von einem Mali beschrieben werden... zumindest galt das für Banouk.

Ich glaube aber sehr wohl, dass die Infektion einen Einfluss auf die Entwicklung von Ixy hatte - und damit auch einen Einfluss auf ihren heutigen Charakter... denn ich sehe auch, was wir gerade alles neu durchmachen und was für Fortschritte Ixy macht. Ich beobachte auch, dass Ixy selten in den Wehrtrieb verfällt und immer grösseres Interesse an Beute zeigt. Ich glaube, dass ich einen grossen Anteil daran habe, wie Ixy heute ist. Und selbst der oberarbeitswillige Banouk wäre heute vermutlich kein Stern am Horizont, weil ich keine erfahrene und talentierte Hundesportlerin bin.

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15

Montag, 20. Mai 2013, 15:20

Ich weiss nicht wie die Hunde beim Militär sind. Ich kenne persönlich aber eine Hündin, die beim Zoll war und zurückgegeben wurde, weil nicht brauchbar. Dann landete sie bei einer Privatperson, welche bei uns den SKN machte. Der Hund zeige sich ähnlich wie die Hündin die ich damals hatte: extrem unsicher. Wenn ich mich recht erinnere, erzählte der neue Halter, dass der Hund auch schon aus Angst gepackt hatte.
Die Geschmäcker sind verschieden, jedem den Mali den er möchte. Zum Glück gibts ja verschiedene Züchter, so dass jeder am Ende hoffentlich den Hund bekommt, den er sich wünscht.
Und klar, für eine erfolgreiche Sportkarriere muss der HF mind genau so gut sein wie der Hund. Cento hätte mit mir wohl kaum diese Erfolge im Sport gehabt.

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Montag, 20. Mai 2013, 15:30

Möchtet ihr das Thema nicht splitten? Wär interessant dies als nicht-OT diskutieren zu können.
Hundeschule und Fleecetaue

Ina

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Montag, 20. Mai 2013, 17:54

Ja wär sicher interessant dies zu splitten. Meiner Meinung ist es nicht nur die Krankheit das Ina so gelagert ist. Denke das ist sicher auch genetisch. Ich habe von Ina noch nie eine Spielauforderung gesehen.... sie will immer nur im Spiel kämpfen alles andere ist langweillig. Auch ist sie ein Hund der nur gepusht wird wenn ich sie korrigiere. Sie mag den " Krieg".Obwohl das viel besser geworden ist und ich gelernt habe den Konflikt anders zu lösen. Beutespiel ist für sie ok aber sie wird nie ein typischer Mali der für Beutespiele alles tun würde. Lieber geht sie stiften :D Denke in Militär oder Polizeihände würde sie sicher gut beissen. Evtl. würde sie dort über den Wehrtrieb genommen und ausgebildet. Für mich Neuling eine Nummer zu gross.
Danish oder Napf könnten dazu sicher mehr sagen.

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Montag, 20. Mai 2013, 19:02

Da ist Cento ganz anders. Der liebt Beutespiele.....egal ob Beisskissen oder sein Balli, er liebt es mehr als alles andere! Verfressen ist er auch.... also der perfekte Hund für einen Hundesportler :)

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Montag, 20. Mai 2013, 19:24

Nur mal kurz eingeworfen, bin grad nur am handy... Es gibt anscheinend nicht wenige Malis die nicht reine Beutegeier sind, also so ungewöhnlich ist das also nicht.

Aber ja ein Beutegeier ist sicher (zumindest für nicht so erfahrene) einfacher im Sport auszubilden, die anderen findet man dann eher noch im Dienst.
Lg Nathalie


Luna

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20

Montag, 20. Mai 2013, 19:32

Ein guter Mali hat Beute und eine gesunde Aggression. Aber ja, darum sollte man gut schauen, welche Linie für einem und seine Ansprüche am besten ist. Nicht nur beim Mali.....